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Sehr geehrte Damen und Herren!
Die U-21-Handballer spielen ein grandioses Turnier und sicherten sich gestern den Gruppensieg! Die WESTFALENPOST erwähnt dies in 8 Zeilen, ohne Foto.
Die versagenden U-21-Fußballer erhalten für den Scheißdreck, den sie spielen, eine halbe Seite, einschl. großem Foto!
Nennen Sie so etwas ausgewogen?!
Es ist zum Kotzen!
Franz-Josef Molitor

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich weiß nicht, worüber ich entsetzter bin. Über die Fragwürdigkeit der Studie: Wann ist ein Mann ein Mann oder darüber das dieser frauenverachtende Mist in einer Zeitung wie der RP gedruckt wird.
MFG
Bea Wissen

Wiesbadener Kurier wie Bild. Vergleichen Sie!
Die Tourismusbranche fordert Unterstützung von der Politik – das heißt doch im Klartext, jeder einzelne Steuerzahler soll der privaten Tourismuswirtschaft unter die Arme greifen. Mal wieder gilt die Devise: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren, wie so oft, wenn das so genannte unternehmerische Risiko tatsächlich mal weh tun könnte. Dabei passt zurzeit doch alles perfekt zusammen, wie die Zeitung schreibt: Teure Flüge, hohe Emissionen und zu wenig Personal. Die eigentlich naheliegendsten und nachhaltigsten
Ich nehme die zu einem Großteil nicht sinnergebenden Diskussionen zu diesem Thema mit der gebührenden Erschütterung zur Kenntnis und erinnere mich gut an die seinerzeitige Aufregung, als der EC in Richtung Süden wegen mangelnder Auslastung wieder eingestellt wurde.
Fakt ist: Ich reise bundesweit mit einem Chauffeur. Sein Name: „Bus / IC / ICE“. Und das ab der Haustüre eines abgelegenen Dorfes bis zum Bsp. (wie heute) nach Berlin. Der IC Richtung Frankfurt ist (natürlich?!) schwach frequentiert. Ich stelle mir die Frage, wo die zahlreichen „Berufs-Skeptiker“, welche sich permanent über „die Bahn“ beschweren, denn sind? Vermutlich sind diese überhaupt keine DB-Kunden, sondern
...
FAZ vom 04.05.2023 wie Bild. Vergleichen Sie.
Schade, dass Ihr ansonsten auf den Punkt kommender Kommentar am Ende das gewissermaßen ungeeignetste, weil zu schwaches Glied in der Logistikkette vom Produzenten zum Endverbraucher mit in die Pflicht nimmt, den Skandal im Transportgewerbe zu beenden und die "Privatperson" auf die gleiche Schuldebene stellt, wie den Unternehmer, der den Transportauftrag vergibt. Beide nutzen die Angebote im Wettbewerb der freien Marktwirtschaft zu ihrem jeweiligen Gunsten optimal aus, aber von einer Privatperson zu erwarten
Hallo,
die Finalserie zwischen dem EV Weiden und dem SB Rosenheim war spannender als ein Krimi.
Am Ende hat nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft den Aufstieg in die DEL 2
...Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist eine Beleidigung für Hollywood, wenn man den FC Bayern des April 2023 mit der berühmten amerikanischen Filmstadt vergleicht.
Denn in Hollywood wird in der Regel professionell gearbeitet.
Thomas Tuchel dürfte sich im falschen Film fühlen.
Er durfte zurecht davon ausgehen, dass die Führungsriege des FC Bayern mit Vollprofis besetzt ist.
Stattdessen treiben Vollblut-Amateure wie allen voran Salihamidzic ihr Unwesen.
Ein weiteres Mal würde sich Tuchel dieses rufschädigende Himmelfahrtskommando sicher nicht antun.
Die Wurzel für den Niedergang des FC Bayern wurde
Sehr geehrte Leser,
den Klimawandel leugne ich auch nicht, sondern begrüße ihn sogar.
Erstens ist er m. E. nicht „menschengemacht“, auch wenn viele das in Deutschland behaupten. Die Menschen können nicht mal das Wetter mehr als drei Tage vorhersagen, geschweige denn beeinflussen. Wie erst wollen sie sich anmaßen, das Klima zu bestimmen. Es müsste wohl jemand kommen, um die Erdachse zu verdrehen oder die Sonne weiter weg zu schieben oder ähnliche Dummheiten anzustellen.
Früher proklamierten die Kirchen lautstark, die Erde sei eine Scheibe. Aber wie laut und wie oft sie diese Ansicht in die Welt riefen, sie wurde deswegen nicht wahrer.
Ich bin mir durchaus der
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein altes Sprichwort besagt, „wenn es dem Esel zu wohl wird, dann geht er aufs Eis“.
Deutschland hat sich mit dem in der aktuellen Energiekrise vollzogenen Atomausstieg ohne Not und völlig unnötig auf ein gefährliches energiepolitisches Glatteis begeben.
Kaum gingen die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz musste bereits massiv Atomstrom aus Tschechien und Frankreich importiert werden.
Solange diese Staaten liefern können, mag die nachhaltige Stromversorgung lediglich eine Preisfrage sein.
Aber was passiert, wenn bei den Tschechen oder Franzosen Engpässe auftreten?
Die Industrie in
Napoleon I. (1769 – 1821) sagte vor ca. 200 Jahren: „China ist ein schlafender Drache, laßt ihn schlafen! Wenn er aufwacht, verrückt er die Welt!“
Aus der Geschichte ist bekannt, dass China bis vor ca. 100 Jahren ein extremes und äußerst rückständiges Feudalsystem war, das sich durch Unterdrückung und Leibeigenschaft auszeichnete. Diese kritikwürdigen Missstände begünstigten den Sieg Mao tse-tungs und der von ihm geführten kommunistischen Partei. Auch wenn unter Mao Millionen Chinesen aufgrund fehlerhaften Planungen in der Landwirtschaft Hungers starben, so ist dennoch festzuhalten und anzuerkennen, dass China sich ab 1949 zu einem modernen Staat gewandelt hat.
...
Sehr geehrte Damen und Herren,
the work ist done.
Die Grünen haben endgültig erreicht, wofür sie jahrzehntelang gekämpft haben: den endgültigen Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie.
Es war ihr nahezu einziges politisches Ziel.
Eigentlich könnte die Partei mit Anfang 40 jetzt in den Vorruhestand
...Sehr geehrte Damen und Herren,
Zeit meines Lebens habe ich eher tief gestapelt, um anschließend in der Regel positiv überrascht zu werden.
Ich blieb meiner Linie treu, als der FC Bayern München vor wenigen Wochen den Trainerwechsel von Julian Nagelsmann zu Thomas Tuchel bekanntgab.
...
Sehr geehrte Damen und Herren,
als im Jahr 2011 die damalige Bundesregierung dem Kernanliegen der Grünen nachgab und den Ausstieg aus der Kernenergie beschloss, konnte die Bevölkerung zurecht davon ausgehen, dass bis zur endgültigen Abschaltung der Atommeiler ein adäquater Ersatz geschaffen wird.
Sehr geehrte Frau Le Cleur, Ihr Artikel gibt überhaupt nicht mein Erlebnis der Ostermarsch-Kundgebung in Duisburg wieder:
Das Friedensforum, das den Ostermarsch organisierte, hatte ca. 30 Holzkreuze an die Mauer gelehnt. Je eines war für einen der Kriege weltweit seit 1945. Dabei stand jeweils die Anzahl der Toten. Haben Sie diese zentrale Installation vor der Rednertribüne nicht gesehen? Der Luftballon, den unser Enkel am blau-weißen (!) Info-Tisch aufgepumpt bekam, war blau mit einer aufgedruckten Friedenstaube. Ich trug am Samstag einen blauen Anorak und ein rotes Stirnband. Das sollte mich vor Kälte schützen und war keinesfalls ein politisches Statement. Ich
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