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Zum deutschen Katholikentag Ⓚ

Sehr geehrte Damen und Herren,
es gab einmal eine Zeit, in der Links-Grüne Jesus Christus am Kreuz als "Latten-Gustl" verunglimpft haben.
Heute fühlen sich die Links-Grünen auf dem deutschen Katholikentag pudelwohl.
Die katholische Kirche hat sich dem linken Zeitgeist angepasst wie kaum eine andere Institution und ist zu einer Ökumene der Einfallslosigkeit geworden.
Diese okkupierte katholische Kirche von heute greift wie ein Ertrinkender nach wirklich jedem Strohhalm, um nicht endgültig in der Bedeutungslosigkeit unterzugehen und zu verschwinden.
Sie ist unterwandert von links-grünen Pfarrern, die das Wort Gottes für ihre politische Agitation missbrauchen.
Dabei werden soziale Sorgen, Nöte und Ängste der ureigenen Gläubigen von diesen Priestern sowie den Kirchenfunktionären völlig vernachlässigt und ignoriert.
Kein Wort zur stetig wachsenden Altersarmut, kein Wort zum Pflegenotstand, keine Ursachenforschung zur tiefer werdenden Spaltung der Gesellschaft, kein Wort zur historisch hohen Verschwendung von Steuergeldern.
Früher wurde um das " Goldene Kalb" getanzt. Heute tanzt die katholische Kirche anscheinend bis zum bitteren Ende um das "Bunte Kalb".
Es gibt wohl kaum einen, im ursprünglichen Sinne, glaubensferneren Ort als den deutschen Katholikentag, dem aus Steuergeldern finanzierten Propanz zur Selbstbeweihräucherung der Protagonisten auf dem Parcour der Eitelkeiten.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Rechts-Pflichten des ÖR-Rundfunks Ⓚ

Die Bediensteten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) müssen sich an die rechtlichen Vorgaben halten, daran besteht kein Zweifel. Allerdings gilt die Volksweisheit: Wo kein kläger, da kein Richter. Ob Bedienstete des ÖRR gegen gesetzliche oder richterliche Vorgaben verstoßen haben, das können wir erst beurteilen, wenn wir diese Vorgaben kennen, die uns als Maßstab dienen. Was soll uns das alles nutzen? Wir vermuten ja, dass die Bediensteten des ÖRR uns in den Nachrichtensendungen nicht neutral, nicht wahrheitsgemäß und nicht ausgewogen informieren, manche haben den Verdacht, dass es sich beim ÖRR um einen "Regierungsfunk", um "Hofberichterstattung", um Propaganda und Manipulation handelt. Deswegen erhebt sich nicht nur die Frage ob das so ist, sondern auch die Frage ob ein solches Vorgehen rechtlich erlaubt ist. So wie bei anderen Verstößen gegen geltendes Recht, ist es auch hier möglich die Sache vor einem Gericht, in diesem Fall dem zuständigen Verwaltungsgericht, klären zu lassen.
Mit Polemik und "Meinungen" kommen wir allerdings nicht weiter, damit verschwenden wir nur unsere Zeit - viel Ahnung ist m.E. wichtiger als viel Meinung.
Für mein Dafürhalten bekommen wir die beste Ahnung vom Rundfunkrecht, wenn wir uns mit den Rechtsvorschriften selbst, insbesondere jedoch mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) beschäftigen. Noch einmal: "Meinung", Polemik und das Vertreten von Ideologien kosten uns nur Zeit, dienen jedoch nicht dem Ziel, dass der ÖRR (wieder) eine zuverlässige Nachrichtenquelle wird - wir zweifeln ja daran, dass er es derzeit ist.
Die Rundfunkfreiheit ist bekanntlich über Art. 5 Abs. I Satz 2 GG garantiert. Und in Art. 5 Abs. I Satz 3 GG steht: "Eine Zensur findet nicht statt." Wir wissen alle, dass das Grundgesetz der Maßstab für alle weiteren Rechtssetzungen in der BRD ist.
Das Rundfunkrecht ist maßgeblich durch die Rechtsprechung des BVerfG geprägt und entfaltet worden. Das BVerfG hat die Rundfunkfreiheit (des ÖRR) als eine "dienende Freiheit" bezeichnet [vgl. BVerfGE 57, 295 (319 f)]. Die Entscheidungssammlungen (E) des BVerfG sind öffentlich zugänglich.
Die Freiheit des Rundfunks "als Medium und Faktor der freien Meinungsbildung" ermächtigt jedoch nicht zum beliebigen Gebrauch. Diese Freiheit wird vielmehr nur im Interesse freier und individueller Meinungsbildung gewährleistet [vgl. BVerfGE 83, 238 (315)].
Das BVerfG betont ausdrücklich, dass die Freiheit der Berichterstattung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung konstituierend ist [vgl. BVerfGE 35, 202 (221 f.)]. Und daraus ergibt sich die "abwehrrechtloche Komponente eines Gebots der Freiheit von staatlicher Beherrschung und Einflussnahme" [vgl. BVerfGE 57, 295 (320); 73, 118 (152 f.); 74, 297 (324), zit. nach Perten, Volker, Rundfunkfinanzierung in Europa, Diss., Frankfurt/M. 2013, S. 11]. Zwar ist der ÖRR - und die Rundfunkfreiheit - das Ergebnis demokratischer Gesetzgebung, etwa der bekannten Rundfunk- und Medien-Staatsverträge, einschließlich der Gebühren- bzw. Beitragsregelungen, es muss aber gewährleistet sein, dass das Vielfalts(an)gebot an Themen und Meinungen durch ein Verbot (!) der Auslieferung an den Staat oder an gesellschaftliche Gruppen geregelt ist.
Einfach gesagt: Auch wenn unsere Bundes- sowie die Landesregierungen und unsere Vertreter im Parlament es noch so gerne hätten, sie dürfen nach Recht und Gesetz nicht bestimmen was die Anstalten der ARD, das ZDF und das D-Radio senden. Der ÖRR muss frei von Regierungsherrschafft und frei von jeglicher Einflussnahme sein.
Die ÖRR haben - unter anderem - eine wesentliche Funktion, wie wir gesehen haben: Sie müssen dazu beitragen, dass wir Bürger uns völlig frei unsere Meinung bilden können. Indoktrination, Regierungs- oder Parteienpropaganda und so weiter sind verboten.
Jetzt kommt ein Stein des Anstoßes für viele Mitbürger: Um unabhängig sein zu können, um die Rundfunkfreiheit gewährleisten zu können, muss der ÖRR unabhängig finanziert werden. Das Bundesverfassungsgericht betont, dass die finanziellen Mittel für den gesamten "Funktionsauftrag" des ÖRR bestimmt sind. Dieser Funktionsauftrag beinhaltet neben den Beiträgen zur (Zitat:) "Meinungs- und Willensbildung" auch Unterhaltung und kulturelle Verantwortung [vgl. BVerfGE 119, 181 (218)]. Die Höhe der Abgaben für den ÖRR richtet sich nach dem Bedarf. Dazu wurde ein externes Sachverständigen-Gremium berufen, die KEF - Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten. Der Rundfunkbeitrag wird also nicht von der Regierung oder den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten selbst bestimmt.
Vor dem dargestellten Hintergrund ist es töricht, die Abschaffung des Rundfunkbeitrags zu verlangen. Alle entsprechenden Klagen sind demzufolge gescheitert.
Meines Erachtens stellen sich ganz andere Fragen: Welche Konsequenzen hat es, wenn die Bediensteten des ÖRR sich einfach nicht an die Forderungen von Recht und Gesetz halten? Was passiert, wenn Dritte, ganz egal wer, Einfluss nehmen, insbesondere auf Berichte, Meldungen und Nachrichten, die zu unserer freien Meinungsbildung dienen sollen? Inwieweit dürfen Rundfunkabgaben gekürzt werden, wenn die vorgesehene Funktion des ÖRR teilweise nicht erfüllt wird? Diese Fragen sind bislang m.E. nicht - zumindest nicht vollständig - geklärt. Wo kein Kläger, da kein Richter.
Bekanntlich sind die Mitglieder der Rundfunkräte, sowie des Fernsehrats (ZDF) und des Hörfunkrats (D-Radio) die "Aufsichtsräte", die Kontrolleure, der öffentlich-rechtlichen Rundfunker. Ob die Herrschaften ihre Kontrollfunktion wahrnehmen, das ist die Frage. Und noch eins: Wir als Zuschauer und Zuhörer können ja nicht wissen, ob die Beiträge, die Berichte, die Meldungen, die Nachrichten der Wahrheit entsprechen, ob die Informationen ausgewogen sind, ob sie neutral sind - wir wissen nicht einmal ob etwas zensiert ist, ob Informationen weggelassen wurden. Wir könnten uns bei Mitgliedern des Rundfunkrats beschweren, wenn wir diese Kenntnisse hätten, aber wir haben sie nicht. Mein Vorschlag: Zunächst einige Mitglieder in den Rundfunk-, Hörfunk- und Fernsehräten anfragen ob sie die NAchrichten überprüfen und in der zweiten Stufe bei der Einzugsstelle ankündigen, dass der RF-Beitrag gekürzt wird, weil gegen Recht und Gesetz verstoßen wird aufgrund einseitiger Berichterstattung.
Jörg Stimpfig
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- Geschrieben von: Joerg Stimpfig
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Erneutes Waffenpaket für sinnlosen Ukraine-Krieg Ⓚ

Heute auszugsweise zu lesen:
Die Ukraine erhält für ihren Abwehrkampf gegen Russland ein neues deutsches Waffenpaket im Umfang von einer halben Milliarde Euro. „Wir werden Euch in diesem Abwehrkampf weiterhin unterstützen“, kündigte Verteidigungsminister Boris Pistorius bei der Vorstellung des Pakets während eines Treffens in der südukrainischen Hafenstadt Odessa an. Pistorius wolle „vorsorglich Weichen stellen, da dieser Krieg noch länger dauert“. In dem Paket seien Flugkörper, Drohnen, Panzer und Munition enthalten.
Meine Meinung wieder einmal:
Ach ja, Herr Pistorius, wir haben die Millionen ja so einfach in einer Geheimkasse rumliegen in Deutschland. Da macht man sich einerseits in unserem Selbstbedienungsladen, genannt „Bundeshaus“, Gedanken und Sorgen, wie man den Haushalt bewältigt, andererseits haut man für einen sinnlos kriegerischen Zwist zwischen Russland und der Ukraine, eine Milliarde nach der anderen raus. Uns steuerzahlenden Bürgern erhöht man unter anderem die Energiekosten, vernichtet die Wirtschaft im Lande, verdammt unsere bisherigen Heizungsanlagen, zwingt uns Eigenheimbesitzern zu Millioneninvestitionen –die wir uns nicht mehr leisten können-, schmeißt der Ukraine ein Finanz- und Hilfs-Paket nach dem anderen für „Null Gegenleistung“ nach. Kommt noch obendrauf, dass wir den armen Flüchtlingen aus der Ukraine ebenfalls kostenlos bei uns alles nachwerfen.
Wir haben es ja, zieht man doch einfach den Alten bei der ohnehin lächerlichen Rente ab, ersinnt eine Zusatzsteuer nach der anderen. Nur bei den ohnehin fett bezahlten Parlamentariern im Bundeshaus erhöht man stillschweigend die eigenen Einkünfte.
Auch so etwas nennt man neuerdings: „Demokratie in Deutschland“! Bin neugierig auf alle kommenden Wahlen bei uns, bin sehr gespannt auf den Ausgang der Europa-Wahlen!
Alois Sepp
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Unterstützung der Ukraine mit westlichen Waffen!

Olaf Scholz hält an Beschränkungen für westliche Waffen in den Händen der Ukraine fest. Verteidigungsexperte Wadephul widerspricht dem Kanzler. Jedes Zögern nutze nur Russland.
Auch Washington sei nach wie vor dagegen, dass die Ukraine bei ihren Angriffen in Russland US-Waffen einsetze, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, am Dienstag.
Meine Meinung:
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron forderte beim Staatsbesuch in Deutschland ungewohnt deutlich, Waffen zur Unterstützung der Ukraine zu liefern.
Wo sind die indirekten Kriegsbefürworter? Frankreich ist einer davon, wie es aussieht. Andere sitzen bei uns im Bundeshaus, im FDP-, im Unions- und Grünen-Lager! In den heutigen Radionachrichten hatte ich herausgehört, dass auch der NATO-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, schon fast Befürworter ist. Hoffentlich hält Olaf Scholz an seiner Meinung fest, keine weitreichenden Waffensysteme an Selenskyi zu liefern. Scholz will keinen Krieg heraufbeschwören! Scholz hat offensichtlich als Einziger die kriegerischen Auseinandersetzungen und traurigen Erfahrungen aus dem 2. Weltkrieg noch vor Augen. Neugierige Frage: Haben die Befürworter mit der Waffenlobby einen Pakt?
Alois Sepp
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Präsident Macron in Deutschland Ⓚ
Liebe Leser, liebe Schreiber,
der französische Präsident Emmanuel Macron hat Deutschland besucht, um die deutsch-französische Freundschaft zu festigen. Das ist sehr zu begrüßen und die Begeisterung, mit der er besonders in Dresden empfangen wurde, ist erfreulich und berechtigt.
Was mir aber aufgestoßen ist und mich sehr beunruhigt, ist ein weiterer Grund seines Staatsbesuches. Er will ein mit Deutschland gemeinsames Verteidigungsbündnis gegen Russland beschwören.
Da kommen mir historische Erinnerungen und das kalte Grauen packt mich, wenn ich mir vorstelle, dass Napoleon gemeinsam mit Hitler in einen Krieg gegen Russland zieht, nur um die Ukraine zu verteidigen.
Hat Herr Macron die Losungen der französischen Republik: Liberte, Egalité, Fraternite vergessen?
Weiß Herr Scholz nicht mehr, dass Russland im Kampf gegen Napoleon Waffenbruder war und dass Russland den größten Beitrag zur Befreiung vom Nationalsozialismus geleistet hat?
Was soll ein militärisches Verteidigungsbündnis anderes bringen als Gewinne für die Rüstungskonzerne sowie schließlich Tod und Verderben für unendlich viele Menschen.
- Warum kann man in den Kriegsgebieten die Menschen nicht fragen, ob sie unter einer ukrainischen oder einer russischen Regierung leben wollen? Das wäre meines Erachtens echte Liberte. Auf der Krim haben sich in einem Referendum circa 70 % der Bewohner für eine russische Regierung entschieden. Das sollte respektiert werden.
- Warum fordert die ukrainische Regierung mehr Gleichheit für sich als für die unter den Kämpfen leidende Bevölkerung.
- Ich verstehe unter Fraternite bzw. Brüderlichkeit mehr Mitmenschlichkeit und friedliches Nebeneinander. Man benötigt dazu kein militärisches Bündnis.
Mit sehr friedlichen und nachdenklichen Grüßen
I. Hollnagel
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- Geschrieben von: Dr. Irmgard Hollnagel
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Ist Gesundheitsminister ein Rechengenie? Ⓚ

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt vor einer „explosionsartig“ steigenden Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland. Die Aufregung ist groß. Mancher Experte vermutet dahinter ein konkretes Kalkül. Er meinte laut Bericht, dass es demografisch gesehen ein Zuwachs von 360.000 anstatt nur 50.000 Pflegebedürftige sein würden. Eine so starke Zunahme in so kurzer Zeit müsse zu denken geben.
Die vom GKV-Spitzenverband, der die Pflegekassen vertritt, veröffentlichten Zahlen machen jedoch deutlich, dass der Anstieg durchschnittlich um rund 326.000 Personen pro Jahr beträgt. Im Vergleich zu 2017 dazu bedeuten die aktuell für 2023 genannten 360.000 Pflegebedürftigen eine Zunahme um rund zehn Prozent. Der Anstieg ist nennenswert, aber meilenweit entfernt von Lauterbachs angeblicher Versiebenfachung.
Welche Rechenkünste treiben also Herrn Lauterbach an? Ist er bei Annalena zum Nachhilfeunterricht gegangen?
Alois Sepp
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Spirale der Gewalt? Ⓚ
Wir haben über das Thema: immer mehr Spaltung und immer mehr Gewalt, gestern mit Freunden diskutiert. Wann hat die Spaltung der Gesellschaft in Deutschland begonnen? Meiner Meinung nach war das, als die Regierung uns gesagt hat was gut und schlecht ist. Was gefährlich ist und was korrekt ist. Wer sich impfen lässt ist gut, wer ingeimpft ist, der gefährdet das Leben seiner Mitmenschen. Zu dieser Zeit hat es begonnen, dass man seine Nachbarn denunzierte. Hilfe Polizei, mein Nachbar grillt draußen, mindestens fünf Menschen. Mein Nachbar hat Besuch im Haus. Schreiten sie ein! Ich selber war illegal im Krankenhaus in Nürnberg, nur um meinen kranken Vetter zu besuchen. Der Besuch im Pflegeheim bei meiner Mutter war schlimmer als ein Besuch im Gefängnis. Das alles hat unsere Gesellschaft verändert. Besonders als wir nachher erfahren haben, dass unsere regierenden an der Pandemie viel Geld verdient haben. Nicht alle, aber zu viele. Es hat sich auch heraus gestellt, dass viele Maßnahmen überzogen oder falsch waren. Das isolieren der Kinder hat viele Kinder einsam gemacht. Ein Verfahren gegen Frau von der Layen läuft heute noch ( wird aber wieder einmal im Sand verlaufen). In diesen sehr schlechten Zeiten hat die AFD sehr viel Zulauf bekommen. Warum? Die AFD war immer gegen die Bevormundung der Bevölkerung und gegen die Impfpflicht. Dieses erstarken der AFD hat die Altparteien in Panik versetzt. Es wurde und wird mit allen Mitteln gegen die AFD gekämpft. Und das hat unsere Gesellschaft weiter gespalten. Für die AFD; Nazi! Gegen die AFD; guter Demokrat. Ich war als Jugendlicher im Schützenverein. Auch damals schon haben wir, nach einigen alkoholischen Getränken, den Text der Nationalhymne etwas abgeändert. Ergebnis: wir haben von den " Altschützen " einen ordentlichen Anschiss bekommen. Wenn es dumm lief mussten wir das Zelt verlassen. Niemand kam auf die Idee, dass wir Rassisten sind. Wir waren keine Staatsfeinde. Wir waren dumme Jungs die man in die richtige Bahn bringen muss. Die riesigen Demos in den letzten 12 Monaten, dass war doch kein spontaner Protest der Bevölkerung. Eine Demo mit vier / fünf Tausend Teilnehmern auf die Beine zu stellen, dass braucht eine verdammt gute Organisation und vor allem: Geld, viel Geld. So ist meiner Meinung nach die Spaltung unserer Gesellschaft durch die regierenden verursacht worden. Und ich muss sagen, dass macht mir Angst. Große Angst! Wer Wind sät der wird Sturm ernten.
Klaus Ritter
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- Geschrieben von: Klaus Ritter
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Marionetten-Theater: Von (H)Ampelmännchen und Strippenziehern Ⓚ

Es war einmal ein Land, das im Norden und Nordosten, wo es ziemlich windig
und kühl werden konnte, an zwei riesige Meere grenzte und im Süden an ein
mächtige Gebirge, vor dem ein großer und sehr tiefer See lag. Hinter den
mächtigen Bergen lagen Ländereien, die ein milderes Klima hatten und an
einem mittelgroßen Meer lagen. Im Westen grenzte das Land an weitere
Länder, die - auf ihrer anderen Seite - an einem riesigen Ozean lagen. An
einem dieser Länder hingen unter noch weitere Gebiete und hinter dem großen
Gebirge gab es im Südosten weitere Ländereien. Die Menschen des zentral
gelegenen Landes verreisten gerne, vor allem in den Süden, an das
mittelgroße Meer. Dort tankten sie Sonne, aßen Meeres- und andere Früchte,
tranken bis sie schwankten und vergnügten sich nach Herzenslust.
Paradiesische Zustände, möchte man meinen.
Lange, ganz lange Zeit davor berieten sich die Menschen im weiten Südosten,
am mittleren Meer, wo Trauben- und andere Säfte hergestellt wurden, wie man
denn Frieden und Gerechtigkeit in einem Staat herstellen könnte, da es
immer wieder Streit unter den Menschen gab. Die Schwächeren wurden von den
Stärkeren ausgebeutet und versklavt. Die versklavten Menschen und Frauen
wurden behandelt wie Vieh, was wir bis zum heutigen Tag nachlesen können.
Jedenfalls kamen die Menschen dort auf die Idee, dass wenigstens die Männer
zum Beispiel darüber abstimmen konnten was Recht und Ordnung sei und woran
sich auch die Stärkeren zu halten hätten.
Was soll ich euch sagen - parallel entwickelten sich dort auch Forschung
und Wissenschaft, welche sich - zumindest zunächst - hauptsächlich hinter
dem mächtigen Gebirgszug verbreitete. Um der Wahrheit die Ehre zu geben,
aus anderen östlichen Gebieten und von der anderen Seite des mittleren
Meeres drangen ebenfalls wissenschaftliche Erkenntnisse in die südlichen
Gefilde. Ich darf auch nicht vergessen zu erwähnen, dass westlich der
Länder, die an den großen Ozean grenzten, eine ziemlich große Insel lag,
die eine nicht unbedeutende Rolle spielte, und auf der ebenfalls
Wissenschaft und Forschung betrieben wurde.
Und ihr ahnt es schon, meine Lieben, das zentrale Land in der Mitte - und
alle anderen Gebiete nördlich der großen Bergmassivs - erfuhren von all'
den Errungenschaften des Südens und Südostens. Sie forschten und forschten,
erfanden und erfanden, sinnierten und sinnierten und machten große
Fortschritte in Forschung und Wissenschaft, in Pharmazie, Medizin und
Technik und dergleichen.
Über all' dem Studieren, dem Grübeln und dem Erfinden, vergaßen sie das,
was im Südosten, am mittleren Meer, entwickelt wurde - die Mitbestimmung,
das Recht und die Gerechtigkeit. Sie vergaßen, dass es keine Sklaven mehr
geben sollte. Aber schließlich kämpften Frauen für gleiche Rechte wie die
Männer, und dass nicht das Recht der Stärkeren und der Mächtigen herrschen
sollte.
In einem Land, das west-südwestlich des zentralen Gebietes lag, kämpften
mutige Menschen gegen das Unrecht, und dagegen, dass die Mächtigen alleine
das Sagen hatten. Ab diesem Zeitpunkt sollte Freiheit, Gleichheit und
Brüderlichkeit gelten. Und zudem sollte Vernunft herrschen und die
Wissenschaft gefördert werden.
Was soll ich euch sagen - tatsächlich wurde es für viele, viele Menschen
besser. Krankheiten und Seuchen wurden besiegt und es schien als ob alles
immer weiter vorwärts gehen würde. Das Land im Zentrum entwickelte sich
ganz gut. Und auch den Nachbarn ging es besser als früher. Auch die
früheren Hungersnöte konnten weitgehend beseitigt werden.
Ich würde euch die Geschichte aber nicht erzählen, wenn sie keinen Haken
hätte - das war euch doch klar - oder etwa nicht?
Also, da gab es ein Land auf einem anderen Kontinent. Dieses Land war eine
lange Seereise - oder zumindest viele Flugstunden - entfernt. Dieses Land
wurde insbesondere von den Bewohnern der großen Insel und deren
Nachbarinseln, aber auch von anderen Menschen, die aus den Ländern rund um
das Land in der Mitte stammten, sowie von etlichen Leuten, die selbst aus
dem mittleren Land stammten, mit Gewalt Besitz genommen. Die dort
ursprünglich lebenden Menschen wurden einfach getötet oder vertrieben.
Schon das sollte uns zeigen, wes Geistes Kind diese Invasoren waren und
welche Werte sie hatten. Sie nannten sich übrigens fast alle Christen, von
ein paar Menschen jüdischen Glaubens und ganz wenigen anderen einmal
abgesehen. Die meisten der Eroberer gehörten einer der reformierten Kirchen
an. Viele vergessen, dass die Menschen auf der großen Insel und deren
Nachbarinseln eine reformierte katholische Kirche bildeten - und hätte man
zur Zeit dieser Reformation dort den Buchdruck gehabt, dann wäre der Mann
aus dem zentralen Land nicht so bekannt geworden, denn der große Theologe
der Insulaner hatte ebenfalls gegen die Herrschaften in der Zentrale der
Katholiken protestiert und wurde gebannt. Aber das ist eine andere
Geschichte.
Jedenfalls kannten die Leute im weit entfernt Land, welches sie blutig
erobert hatten, die Menschen des zentralen Landes und alle Länder darum
herum sehr, sehr gut. Sie wussten um das Können, um die Klugheit und die
Leistungsfähigkeit der Bevölkerung dieser Länder, denn schließlich kamen
sie fast alle von dort. Was die Menschen im fernen Land verband war vor
allem die Sprache. Nach relativ kurzer Zeit einigten sich die Eroberer auf
eine Amtssprache, nämlich die Sprache der allergrößten Gruppe, also
diejenige, welche auf der großen Insel und deren Nachbarinseln, westlich
des zentralen Landes, gesprochen wurde. Und das sollte zu deren Vorteil
werden, zumal diese Sprache später zur Weltsprache gewählt wurde.
Das ferne Land, wurde von den Nachfahren der Eroberern und Neuankömmlingen
- unter weiterer Tötung und Vertreibung der Ureinwohner - vollends
besiedelt. Die Siedler waren überwiegend mit dem Geist der sogenannten
protestantischen Ethik besselt, welche gut kapitalistischen
Herrschaftsstrukturen passt, wie sich bis heute leicht ergründen lässt.
Das ferne Land liegt strategisch bis zum heutigen Tag sehr vorteilhaft. Das
merkten die Bewohner sehr bald. Und zudem stellen sie fest, dass es
zahlreiche Rohstoffe gab, welche in den Gebieten, aus denen sie kamen,
nicht oder kaum vorhanden waren.
Sie hätten zufrieden sein können, denn sie hatten alles, was sie brauchten,
in ihrer neuen Heimat. Doch sie waren unzufrieden, sie hatten im wahrsten
Sinne des Wortes Blut geleckt und wollten immer mehr und mehr. Vor allem
jedoch wussten sie das Eine: Die Menschen ihrer ursprünglichen Heimat
konnten ihnen - nach ihrer Auffassung - gefährlich werden, denn sie wollten
die ganze Welt erobern. Und beinahe wäre ja die Sprache des mittleren
Landes zur Weltsprache gewählt worden. Das war damals - vor gar nicht so
langer Zeit - eine sehr knappe Entscheidung. Stellt euch einmal vor, was es
bedeuten würde, wenn die Sprache des zentralen Landes Weltsprache geworden
wäre.
Um die Weltherrschaft zu erlangen säte das ferne Land Zwietracht in den
alten Heimatländern, mit Ausnahme der großen Insel und deren Nachbarinseln
westlich des mittleren Landes. Reiche, mächtige Menschen des fernen Landes
gaben Geld um Unfrieden zu stiften und Kriege anzuzetteln. Ein ideologisch
verblendeter, ungebildeter Mann wurde zu einer Marionette der Mächtigen des
fernen Landes, es floss Geld in Mengen. Der tumbe Diktator, von dem sich
herausstellen sollte, dass er ein irrer Psychopath war, sowie die ganze
Bevölkerung bemerkte bis zum heutigen Tage nicht, dass in dem riesigen,
unsäglichen Vernichtungskrieg ein Marionetten-Spiel der mächtigen Menschen
aus diesem fernen Land im Gang war. Wer fragt sich, weshalb die Mächtigen
die Vernichtung von Menschen nicht schon viel früher gestoppt Haben?
Nachdem die Spieltaktik der Strippenzieher des fernen Landes erfolgreich
war, setzten die Mächtigen das Marionetten-Spiel überall auf der Welt fort
- immer mit dem Ziel Vorteile für sich zu erlangen, was denn sonst? Und sie
spielen heute noch.
Das Spiel ist insbesondere dann erfolgreich, wenn bei den Marionetten nicht
viel Licht im Oberstübchen brennt. Andererseits verstehen sich die
Mächtigen des fernen Landes auch auf psychologische Manipulation, die auch
bei gebildeten und intelligenten Menschen verfängt. Schließlich hatte der
relativ tumpe Diktator Komparsen um sich herum, welche ebenfalls an den
Marionettenfäden der Mächtigen aus dem fernen Land hingen. Mit
Finanzspritzen, Geldinfusionen und vermeintlicher Herrschaft geht viel. Im
Übrigen standen ihnen B.F. Skinner und Harold D. Lasswell sowie weitere
Experten zur Seite.
Nun, welche Politiker haben im zentralen Land aktuell die geringste
Bildung, sind am wenigsten strukturiert, zeigen den gröbsten Unverstand? Wo
brennt im Oberstübchen höchstens eine Tranfunzel? Wer steckt den Kopf in
den Sand und rennt verbohrt Ideologien nach? Wer ist nicht in der Lage die
Konsequenzen von Entscheidungen bis ans Ende zu denken? Und vor allem: Qui
bono - wem nutzt das Ganze? Die Antwort: Den Mächtigen in dem fernen Land
saugen Honig aus der Situation.
Zur Erinnerung: Der grüne Josef Martin "Joschka" Fischer hat niemals Abitur
gemacht und seine Lehre als Fotograf hat er abgebrochen. Trotzdem wurde
nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag in den USA zum Dozenten befördert
und der abiturlose Fischer wurde an der bekannten, us-amerikanischen
Princeton University zum Professor hofiert. Wenn das nicht märchenhaft ist,
dann weiß ich nicht.
Wie viel politisch Aktive an relevanten Positionen haben auch keine
abgeschlossene Ausbildung, sind verkrachte Studenten oder dergleichen,
haben Lebensläufe getürkt oder sich sonst unredlich verhalten, reißen aber
den Mund auf und maßen sich an uns zu gängeln, uns zu bevormunden? Ich
fürchte, dass solche Typen nicht in der Lage sind zu erkennen, dass sie
nichts als Marionetten sind, in einem Stück, das sie gar nicht kennen und
sie merken nicht, dass ganz andere, ganz woanders die Strippen ziehen und
die Puppen zu deren Vergnügen und Vorteilen tanzen lassen. Wer das für ein
Märchen hält, der sollte hinter die Kulissen schauen, meine ich.
Jörg Stimpfig
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- Geschrieben von: Joerg Stimpfig
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Merkel Ⓚ

Sehr geehrte Damen und Herren,⁹
"die Merkel war keineswegs so schlecht" musste ich mir jüngst anlässlich eines von mehreren Zeitungen veröffentlichten Merkel-kritischen
Leserbriefes anhören.
Das klingt in meinen Ohren beinahe wie "in der DDR war nicht alles schlecht".
Die sogenannte Baby-Boomer- Generation ist nach meinen Erfahrungen zum grossen Teil regelrecht Merkel-hörig.
Wen sollte es verwundern? Schliesslich ist sie es, die auf Kosten nachfolgender Generationen von der plan- und konzeptlosen "Politik-Blase" Merkel - Baumann - Christiansen, dem sogenannten Girls-Camp, über viele Jahre hauptsächlich profitiert hat.
Aber diese Blase ist spätestens seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges und dem Ende der künstlich verbilligten Energieversorgung aus Russland geplatzt.
Die unverantwortlich hohe energetische Abhängigkeit von Russland ist bei weitem nicht die einzige politische krasse Fehlleistung in der Ära Merkel.
In Deutschland ist noch immer der Muff von 16 Jahren Merkel deutlich wahrnehmbar.
Ich bin es nach so vielen Jahren leid, ständig gegen Merkel anzuschreiben, um mir anschließend regelmäßig unqualifizierte Kritik anhören zu müssen.
Ich besitze inzwischen auch nicht mehr die Kraft dazu.
Merkelianer ignoriere ich ab sofort.
Merkel war, ist und bleibt für mich eine politische Katastrophe für die Bundesrepublik Deutschland.
Ich würde mir lediglich wünschen, dass die treu ergebenden Merkelianer sich annähernd soviel Zeit nehmen, mit der Biographie Merkels zu beschäftigen, wie ich es in den vergangenen Jahren getan habe und sich anschließend ein persönliches fundiertes Urteil bilden.
Und dabei vielleicht nicht nur an sich selbst, sondern auch an ihre Enkel denken.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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