Kastner400

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist kaum mehr zu übersehen, dass die SPD es mit ihrer aggressiven Wortwahl gegenüber der CDU im Bund ganz bewusst darauf anlegt, die Regierungskoalition zu sprengen.

In der aktuellen Konstellation sieht die Partei für sich selbst schlicht kein Land mehr und versucht verzweifelt, den Befreiungsschlag zu erzwingen.

Die neue Hoffnungsträgerin, die dieses Vorhaben anführen soll, heißt Manuela Schwesig.

Mit ihr als künftiger Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidatin schielt die SPD bei baldigen Neuwahlen auf die Führung eines rot-rot-grünen Bündnisses.

Für die deutsche Wirtschaft, Unternehmen und alle leistungsbereiten Arbeitnehmer in diesem Land sind dies alarmierende Aussichten.

Ein solches Linksbündnis würde eine massive Belastung bedeuten.

Leistungsträger müssen sich auf schwere Zeiten gefasst machen.

Bevor Frau Schwesig jedoch als Retterin inszeniert wird, sollte man ihren markigen Worten Taten folgen lassen und eine nüchterne Bilanz ziehen.

Das von ihr seit vielen Jahren regierte Mecklenburg-Vorpommern bildet wirtschaftlich das Schlusslicht und zählt weiterhin zu den ärmsten Bundesländern.

Wer dort keine wirtschaftliche Dynamik entfachen kann, ist als Kanzlerkandidatin für die größte Volkswirtschaft Europas eine Fehlbesetzung.

Gleichzeitig offenbart sich das Drama der Union.

Im Falle von Neuwahlen dürfte das Schicksal der CDU vorerst besiegelt sein.

Angela Merkel hat durch ihre jahrelange Politik das Grab für die eigene Partei geschaufelt.

Und Friedrich Merz bleibt in dieser Konstellation nur noch die traurige Rolle, das letzte Geleit anzuführen.

Freundliche Grüße
Alfred Kastner

 


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