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Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und Verständlichkeit der Landes- und Bundesbeschlüsse in der Pandamie, erlaubt sich der Verein freier Pandas und Pandaminnen in Berlin, folgende übersichtliche und allgemeinverständliche Vorschläge zu machen.

Für Berlin gilt ab sofort und für 1 Jahr oder bis 6.01.21, folgende Festlegungen. Oder auch bis 24.07. 21 .(maximal) Sofort geltende und streng Polizei- und Ordnungsämtlich überwachte Durchsetzungen für die Weihnachts- Feiertage.

-Ab 23.12.20, 10.45 Uhr, strikte Heimkehr aller Bewohner in ihre Wohnbereiche. Außer in den Bezirken: Steglitz, Mitte, Köpenick, Reinickendorf und Pankow bis zur Greifswalder Straße Richtung Süden und Kaulsdorf außer Friedenau. Dort erst ab 15.00 Uhr aber dafür eine viertel Stunde länger bis 15.15 Uhr Diese christliche Heimkehrung ist beschränkt gültig bis 18.30 Uhr.

-Ab 18.30 Uhr sind vorsichtige Bescherungs-Besuche unter folgenden Auflagen gestattet:

Treffen von 6 Erwachsenen aber aus mindestens 12 Familien. Ohne Kinder! Davon 4 Erwachsene bis max. 22,5 Jahre und 2 Erwachsene ab 72,3 Jahren. Im Gebiet Hellersdorf und Buckow (auch Neu Buckow, bis jeweils 100 Meter vor dem Ortsschild), sind Treffen von nur 6 erwachsenen Männern u. 2 Frauen mit max. 2,5 eigenen Kindern gestattet.

In allen andern Stadtteilen gilt: Treffen, von 6 Erwachsenen im Alter von bis 6 Jahrzehnten in die Vergangenheit aber maximal 1 Jahrzehnt in die Zukunft, sind möglich. In weiterer Zukunft bereits Verstorbene können nicht berücksichtigt werden.

-Sich treffende Familien u. Gruppen dürfen und sollten ruhig gemischt sein. Aber nur und ausschließlich religiös, um der Feiertage Rechnung zu tragen. Dabei sollen und müssen alle Religionen Beachtung finden! Ist das familiär nicht möglich, so sind Treffen strikt verboten und werden drastisch mit Bußgeldern geahndet. In diesem Fall ist, lediglich, aber doch auch, ein Home–Advending möglich. -Bei diesen Treffen darf maximal ein Kind pro 6 Personen und 30 Minuten, in der Bescherungszeit von 18.30 - bis 19.47 Uhr, anwesend sein. Weitere Kinder müssen, in dieser Zeit der Bescherung in Zweiergruppen und in Separat Zimmern, gehalten werden. --Geschenke aller Art müssen, mindestens 10 Minuten vor der Beschenkung, durch Tränkung oder in Kochwäsche desinfiziert werden! -Weihnachtsmänner sind nur und ausschließlich in voller Schutzausrüstung genehmigt. Dabei ist der Bart innen zu tragen. Zuvor ist für diese Tätigkeit im Märchen- und Weihnachtsamt Pankow, in der Fröbelstraße, auch für zu Beschenkende in einer Karantäne, eine Kalifikation für eine kalifizierte Beschenkung, sowie ein Aufkleber für 50 Silberlinge zu erwerben. Zimmer: 47/11 und 08/15, Öffnungszeiten Dienstags und Dienstag von 14.00 – 14.10 Uhr. Die Schutzausrüstung ist selbst zu stellen!

Zum Jahreswechsel am 31.12.20 wird, wegen der nicht verhinderbaren Böllerei, ab 18.00 Uhr nur noch eingeatmet und ab 01.00 Uhr konsequent ausgeatmet um den Feinstaub aus der Stadt zu drücken. Wir hoffen mit dieser Innitive zu mehr Übersichtlichkeit beitragen zu können.

Der e.V. Freie Pandas und Pandinnen in Berlin


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Bundeskanzlerin Angela Merkel fleht alle Deutschen in ihrer emotionalsten Rede an, sich noch einmal anzustrengen, damit uns die Corona-Pandemie nicht entgleitet.


Ich kann nicht für alle Deutschen und für alle Menschen sprechen, die hier in Deutschland leben und arbeiten. Ich halte mich jedenfalls an die Corona-Regeln. Ich bleibe so oft wie möglich zu Hause, viele Geschäfte und Formalitäten erledige ich per Internet und ansonsten meide ich auch alle sozialen und asozialen Kontakte außerhalb meiner Familie.


Aber was tut eigentlich die GroKo-4.0-Bundesregierung, um die Infektionsgefahr und die Corona-Sterblichkeit so schnell wie eben möglich einzudämmen?


In Großbritannien werden z. B. ab dem 8. Dezember 2020 die Bürger mit dem Mainzer Biontech-Pfizer-Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft. Und in Deutschland passiert nichts dergleichen. Hier werden anscheinend bewusst weitere Ansteckungen und Corona-Tote in Kauf genommen. So verurteilt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sogar die Briten, in dem er sich wie folgt zu deren Blitzimpfung äußert: "Gründlichkeit geht bei uns vor Schnelligkeit."


Aber das ist leider nicht die ganze Wahrheit. Hierbei geht es vor allem um die Risiken und die Haftung bei den Corona-Impfungen. Denn, bei einer Notfallzulassung des Biontech-Pfizer-Impfstoffs wie in Großbritannien haftet der deutsche Staat für Folgeschäden. Und bei einer regulären Zulassung des Corona-Impfstoffs durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) haftet letztendlich der Hersteller Biontech-Pfizer für Folgeschäden.


Deshalb werden wir höchstwahrscheinlich erst ca. Mitte Januar 2021 in Deutschland statt am 8. Dezember 2020 wie in Großbritannien mit den Impfungen gegen das Coronavirus beginnen können. So verstreicht wertvolle Zeit, in der viele weitere Menschen in Deutschland sinnlos sterben werden und in der sich der überaus kostspielige Corona-Lockdown in einer Endlosschleife im Corona-Winter immer und immer wieder verlängern wird.


Wie sagte bereits Benjamin Franklin im 18. Jahrhundert: "Zeit ist Geld." Zeit, die Deutschland nicht mehr hat, weil sich das Coronavirus über jeden ungeimpften Bürger freut, dem es unsägliches Leid zufügen kann. #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://facebook.com/roland.klose.7>

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Maggie (90) bekommt in England als Erste in Coventry den Mainzer-Corona-Impfstoff von Biontech-Pfizer gespritzt und fühlt sich prima.
 
Und was macht Merkels Corona-Deutschland? Hier ist keine Blitzimpfung möglich, obwohl Zeit laut Benjamin Franklin Geld ist. Deutschland wartet weiter auf das Christkind oder sogar den Osterhasen, der den Corona-Impfstoff von Biontech-Pfizer vorbeibringen soll.
 
Das GroKo-4.0-Deutschland diskutiert stattdessen lieber über den Rundfunkbeitrag, neue Staatsschulden und einen weiteren Knallhart-Lockdown noch vor Corona-Christmas 2020, der unsere Wirtschaft mit Sicherheit total gegen die Wand fahren wird.
 
Deutschland, erwache! #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://facebook.com/roland.klose.7>

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Der Freistaat Sachsen geht ab Montag, den 14. Dezember 2020, voraussichtlich bis zum 10. Januar 2021 als erstes deutsches Bundesland in einen sog. "Knallhart-Corona-Lockdown". Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) begründet seine Entscheidung damit, dass die Anzahl der Neuinfizierten mit dem Coronavirus dramatisch angestiegen und deshalb das Gesundheitssystem in den Krankenhäusern total überlastet sei.


Ein Blick auf die bundesweite Bettenkapazität in den Krankenhäusern gibt ihm sogar recht. Im Jahr 1991 gab es noch 666.000 Betten in 2.411 Krankenhäusern. Im Jahr 2018 dagegen nur noch 498.000 Betten in 1.925 Krankenhäusern, was einen Rückgang der Bettenkapazität um rund 25% bedeutet, und das in einer zunehmend alternden Gesellschaft.


Allerdings ist das deutsche Krankenhaussterben politisch so gewollt. Grund dafür ist das DRG-System der diagnosebezogenen Fallgruppen, das die Grundlage für ein leistungsorientiertes Vergütungssystem in Krankenhäusern abbildet. So werden vermeintlich schlecht funktionierende und vermeintlich unwirtschaftlich arbeitende Krankenhäuser laut Prof. h. c. Dr. med. Almut Tempka von der Charite Berlin durch eine so gewollte Unterfinanzierung in die Insolvenz getrieben - ohne dass die Politik selbst Krankenhäuser und Kliniken schließen muss.


Was will ich damit sagen? Wenn die noch existierenden Krankenhäuser in der Corona-Pandemie in Deutschland heillos mit den Corona-Patienten überfordert sind, so ist das vor allem die Schuld der verantwortlichen Regierungspolitiker auf Bundes- und Landesebene. #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://facebook.com/roland.klose.7>

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Großbritannien in Zeiten des Blitzkriegs und der Blitzimpfung. Während in Großbritannien die Corona-Blitzimpfung stattfindet, denkt Merkel-Deutschland über Corona-Ausgangssperren und über einen Knallhart-Lockdown ab dem 27. Dezember 2020 nach, wofür wiederum milliardenschwere Corona-Soforthilfen erforderlich sind, welche die deutsche Staatsverschuldung ins Bodenlose treiben wird. Die deutsche Euro-Verbrennungsanlage funktioniert anstatt endlich mit dem Corona-Impfen zu beginnen.


Im Zweiten Weltkrieg (1939-45) fürchteten viele Völker Deutschland wegen des Blitzkriegs. Im Jahr 2020 fürchten wir jedoch die Briten wegen des Hardcore-Brexit und der Blitzimpfung gegen das Coronavirus im Corona-Krieg, die am 8. Dezember 2020 in Großbritannien mit dem Impfstoff von Biontech-Pfizer begonnen hat.


Warum? In der "Bananenrepublik Deutschland" warten wir noch auf die Zulassung des Impfstoffs von Biontech Pfizer durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), die voraussichtlich erst Ende Dezember 2020 kommen wird. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte dazu in Anspielung auf den Beginn der Blitzimpfung in Großbritannien: "Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit."


Gott erhalte ihm seine Ausreden. Denn in Deutschland ist leider noch rein gar nichts geregelt und entschieden worden. Viele Fragen zur Impfung sind völlig offen: Nach welchen Kriterien und welche Personengruppen sollen ganz konkret zuerst geimpft werden? Kann die Corona-Impfung per Verordnung oder per Bundesgesetz nach Verabschiedung durch den Deutschen Bundestag in Berlin erfolgen? Gibt es nach der zweifachen Corona-Impfung auch einen "Normales-Leben-Pass (Freedom Pass)" wie in Großbritannien oder müssen alle geimpften Bürger in Deutschland bis zur Erlangung einer 60-70%-igen Herdenimmunität weiterhin eine Corona-Schutzmaske tragen?


Die Stunde Null in Deutschland ist nahe. Werden wir den Krieg gegen den unsichtbaren Feind Coronavirus verlieren wie damals den Blitzkrieg im Zweiten Weltkrieg, weil wir nicht fähig waren, unsere Corona-Frontsoldaten und Bürger mit einer erforderlichen Blitzimpfung im übermächtigen Corona-Winter auszustatten? #corona #brexit


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://facebook.com/roland.klose.7>

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Die katholische Kirche feiert am 8. Dezember das Fest der „Unbefleckten Empfängnis“. Mit dem Fest wird der Glaube bekannt, dass Maria ohne Erbsünde empfangen und geboren wurde.

Ich möchte daher auf ein erstaunliches Phänomen hinweisen, das sich in Lourdes abgespielt hat. Kein Christ ist verpflichtet dieses Phänomen zu glauben. Wenn Sie sich über solche Berichte ärgern, dann löschen Sie gleich diesen Text.

Natürlich wußte auch das 14-jährige Mädchen Benadette in Lourdes 1858 nicht, was „Unbefleckte Empfängnis“ bedeutet. Doch als ihr Pfarrer sie streng und kritisch fragte, wer denn diese „Dame“ sein, die ihr in der Höhle von Massabiele erschien, sagte sie, die „Dame“ habe gesagt, sie sei die „Unbefleckte Empfängnis“.

Das war am 25. März 1858, dem 16. mal, dass sie die „Dame“ dort gesehen hatte. Erstmals hatte Bernadette die Erscheinung am 11. Februar des Jahres. Als sie an diesem Tag heimkam und davon erzählte, hielt man sie für verrückt, sie wurde beschimpft, mit Gefängnis bedroht, der Pfarrer sprach von „Karneval“, andere von Halluzinationen. Doch sie bestand darauf, täglich zu der „Dame“ zu gehen, weil sie darum gebeten worden sei. Die „Dame“ hatte ihr einmal befohlen, eine Quelle zu suchen, Bernadette hatte im Dreck gegraben. Bis heute sprudelt die Quelle. Millionen kommen seither nach Lourdes, Tausende sprechen von ihren Heilungen. Nur sehr wenige Heilungen sind von der Kirche anerkannt.

Für mich ist das erstaunliche Phänomen, dass sie den Ausdruck „Unbefleckten Empfängnis“ wiedergab, mit dem sich die „Dame“ auf Anfrage vorgestellt hatte. Sie wusste überhaupt nicht, was der Ausdruck bedeutete. Wie kam der Begriff in ihren Kopf und Mund? Sie war ja Analphabetin, konnte nicht lesen und schreiben. Erst acht Jahre später, als sie im Kloster war, schrieb sie ihre Erinnerungen auf. Sie starb mit 35 Jahren an Lungentuberkulose.

Es gibt offenbar mehr „Dinge zwischen Himmel und Erde“ als wir meinen. Kein Christ muss an Lourdes glauben, aber man kann schon staunen, wenn man genauer hinschaut.

Franz Werfel war auf der Flucht vor den Nazis in Lourdes. Im Vorwort zu seinem Buch „Das Lied von Bernadette“ schrieb er, er habe  „gewagt, das Lied von Bernadette zu singen, obwohl ich kein Katholik bin, sondern Jude. Den Mut zu diesem Unternehmen gab mir ein weit älteres und viel unbewussteres Gelübde. Schon in den Tagen, da ich meine ersten Verse schrieb, hatte ich mir zugeschworen, immer und überall durch meine Schriften zu verherrlichen das göttliche Geheimnis und die menschliche Heiligkeit – des Zeitalters ungeachtet, das sich mit Spott, Ingrimm und Gleichgültigkeit abkehrt von diesen letzten Werten unseres Lebens“

 

 

Herzliche Grüße

P. Eberhard Gemmingen SJ

Im Einsatz für Glaube und Gerechtigkeit


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Leserbrief zu Impfaktion

Ich protestiere als 86jähriger scharf!

Die Senioren, über 80 Jahre alt ( ich bin  86 J.) haben ein erfülltes Leben hinter sich, für das sie dankbar sein sollten! Irgendwann muss ja mal Schluss sein!
 Obendrein haben die Alten viel der Misere verursacht, unter der die Jungen, der Nachwuchs jetzt leidet.

Zuerst müssen die Pflegekräfte geimpft werden.
an 2. Stelle die Jugendlichen und Jungen Erwachsenen, zumal deren gefährdete.
Dann meinetwegen die Alten.
Aber auf keinen Fall die Alten zuerst.

Ich weiß, das gibt Schmähungen. Ich weiß aber auch, dass sehr viele Alte genau das wollen.
Sie haben ja auch weit mehrheitlich in einer Umfrage Intensivmaßnahmen zur Lebensrettung abgelehnt!
Und das sehr zu Recht!  Hier meine Hochachtung!°

Dr. med. Christoph Hilsberg

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Weil ich mit meiner Prognose (Punkt 8 zum Beitrag "Corona - Wie die Bundeswehr den Drachen besiegt) zum Rückgang der Fallzahlen in Baden-Württemberg gescheitert bin, aber auch weil ich weiterhin der Überzeugung bin, dass uns die Entwicklung der Fallzahlen mehr zu der Frage sagen kann, welche Maßnahmen wirklich erfolgreich sind und sich als Teil einer Langfriststrategie eignen, bleibe ich an dem Thema dran.

 

Offensichtlich richtig ist, dass ein frühes und entschiedenes Verstärken der Nachverfolgung, die Fallzahlen auf ein statistisches Plateau zubewegt hat, das nun seit Wochen ziemlich stabil ist.

 

Eine gute Erklärung dafür ist wohl, dass eine Art Gleichgewicht zwischen Prävention (durch Bundeswehreinsatz) und Virusausbreitung eingetreten ist.

 

Das RKI hat in seinen Empfehlungen zum Kontaktpersonenmanagement je nach der Art der Kontakte von einem guten bis sehr guten präventivem Potenzial der Nachverfolgung gesprochen. (Siehe dazu vom RKI: Orientierungshilfe Kontaktpersonenmanagement in der Herbst- und Wintersaison 2020/21)

 

Um so unverständlicher ist es, dass 60 von 300 Gesundheitsämtern erst in den letzten Tagen dem RKI "Land unter" gemeldet haben. Diese Gesundheitsämter haben mit ziemlicher Sicherheit noch immer nicht verstanden welche bedeutende Aufgabe sie haben.  Und schon gar nicht diejenigen, die behaupten, die Nachverfolgung hätte keinen Sinn. Nun hat erstmals ein Redakteur im Mannheimer Morgen in seinem Kommentar zu der dramatischen Entwicklung in Kommunen von Rheinland-Pfalz einen denkbaren Zusammenhang zwischen unzureichendem Verwaltungshandeln und Anstieg der Fallzahlen hergestellt.

 

Es werden immer neue Maßnahmen mit immer neuen Einschränkungen als Langfriststrategie verkauft, es fehlen allerdings regelmäßig Maßnahmen und Ideen zur Optimierung der Nachverfolgung und damit der Prävention.

 

Und es fehlen Aufforderungen an die Kommunen/Landkreise/Gesundheitsämter ihren Personalbedarf mit unkonventionellen Methoden zu decken.

Kommunen, die es nicht schaffen, genügend Personal/Ehrenamtliche rechtzeitig zu gewinnen schaffen es auch nicht die klugen Empfehlungen des RKI mit gesundem Menschenverstand

umzusetzen.

 

Politiker und Zeitungsredakteure werden seit Wochen nicht müde darin immer eindringlicher an das Verantwortungsbewusstsein der Bürger - das wir ohne Zweifel auch brauchen - zu appellieren. Die besondere Verantwortung der Landkreise/Kommunen/Gesundheitsämter bleibt unerwähnt, so als wäre deren Handeln "alternativlos" und immer richtig.

 

Leider werden Politiker, Medien und Bürger von unseren Wissenschaften im Stich gelassen. Es ist nichts Innovatives von Sozialpsychologen, Soziologen oder Politikwissenschaftlern zu hören.

Denkbar wäre auch, dass Mathematiker sich mal zuschalten, die Kurvenverläufe analysieren und die Frage beantworten wie viele erfolgreiche Nachverfolgungen bei Annahme unterschiedlicher Szenarien erforderlich sind um die Fallzahlen sinken lassen.

 

Die übrigen 7 Hypothesen in meinem Beitrag "Corona - Wie die Bundeswehr den Drachen besiegt" halte ich bis zum Beweis des Gegenteils aufrecht.


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Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), will keine Sonderrechte für zweifach Corona-Geimpfte gegenüber Nichtgeimpften wie in Großbritannien einführen, wo Boris Johnson allen Corona-geimpften Briten einen sog. "Normales-Leben-Pass" verleiht, der sie unter anderem von der freiheitseinschränkenden Maskenpflicht befreit.


Deshalb meine Frage: Warum soll ich mich in Deutschland überhaupt freiwillig gegen Corona impfen lassen, wenn ich danach trotzdem weiterhin zum Tragen einer Corona-Schutzmaske verpflichtet bin? Dann lass ich mich halt erst gar nicht freiwillig gegen Corona impfen. Soll doch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sehen, wie er so ohne einen gewissen Anreiz seine erforderliche Corona-Impfquote in Höhe von 60-70% zusammen bekommen will, welche die unbedingte Voraussetzung für die Erlangung einer Herdenimmunität bedeutet.


Außerdem verstehe ich ohnehin nicht den Zusammenhang zwischen Maskenpflicht und freiwilliger Corona-Schutzimpfung. Wenn schon freiwillige Corona-Impfung, dann danach auch freiwillige Maskenpflicht. Schließlich will ich mein normales Leben zurück. Und das ist kein Sonderrecht gegenüber Nichtgeimpften, aber ein notwendiges Freiheitsrecht. Meine Meinung: Nur wer sich nicht impfen lassen will, der muss die Maske weiter tragen.


Was passiert eigentlich in Deutschland, wenn die Spahnsche Impfquote von 60-70% überhaupt nicht realisierbar ist? Müssen wir dann alle für immer und ewig eine Corona-Schutzmaske tragen? Ein absolutes No-Go, denn ich lebe doch nicht in "Malu-Dreyers-Maskenstaat", sondern in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat.


Übrigens, die Grünen in Deutschland regen sich immer über den CO2-Aussstoß auf, der die Natur, die Tierwelt und die Menschheit belastet. Aber ich habe noch keinen Grünen gehört, der gegen die Maskenpflicht rebelliert. Warum? Die Maskenpflicht für Menschen ist ebenfalls höchst gesundheitsschädlich. Denn, wenn wir mit der Corona-Schutzmaske CO2 ausatmen, dann atmen wir auch gleichzeitig das ausgestoßene CO2 wieder ein. #corona #diegruenen


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://facebook.com/roland.klose.7>

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