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Anwesende Autoren
Unsere Kliniken brauchen Vertrauen statt Schuldzuweisungen
Der Artikel über die Meinung der „Klinikrebellen“ hat mich sehr befremdet, denn sie wird meines Erachtens keinesfalls der komplexen Situation unserer Kliniken gerecht.
Es ist leicht, in herausfordernden Zeiten Sündenböcke zu benennen. Schwieriger ist es, tragfähige und weitgreifende Lösungen zu entwickeln.
Die beiden Geschäftsführer haben ihre Ämter Anfang Juli niedergelegt und sich bereiter-klärt, einen geordneten Übergang zu ermöglichen. Eine geeignete neue Geschäfts - Führung für einen der größten Arbeitgeber unserer Region mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden fällt nicht vom Himmel. Sie
...Sehr geehrtes Redaktionsteam,
Nach einer Vorsorgeuntersuchung für Brustkrebs wurde mir im November vorigen Jahres ein positiver Befund mitgeteilt. Daraufhin bin ich Anfang Dezember im Brustzentrum Helios Klinikum Krefeld von Prof. Friedrich operiert worden. Es wurde höchste Zeit, aber die OP verlief komplikationslos. Heute geht es mir gut, aber ich stehe natürlich noch unter Beobachtung. Um möglichst vielen Menschen zu kommunizieren, wie wichtig die Vorsorge ist und wie gut und hoch professionell ich im Helios Klinikum behandelt worden bin, habe ich zweimal versucht, zur Krefelder Redaktion der RP Kontakt aufzunehmen, um meine positiven Erfahrungen mit dem Team von Prof. Friedrich
Die geplante Pflegereform 2027 ist ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet, eingezahlt und vertraut haben. Während die Bundesregierung Milliarden für internationale Verpflichtungen und Rüstungsausgaben bereitstellt, soll ausgerechnet im Bereich der Pflege gespart werden – dort, wo die Schwächsten unserer Gesellschaft auf Unterstützung angewiesen sind.
Schon heute liegen die Eigenanteile in Pflegeheimen bei 2.500 bis 3.500 Euro monatlich. Viele ältere Menschen im Landkreis Vorpommern-Rügen können diese Summen nicht aufbringen. Familien werden überfordert, Ersparnisse aufgezehrt, Lebenswerke verkauft. Und nun soll die Belastung weiter steigen? Das
...Wenn der Patient zur Schnittstelle wird
Unser Gesundheitssystem ist überlastet. Darüber lässt sich trefflich diskutieren: über Ärztemangel, Finanzierung, Digitalisierung und Bürokratie.
Mich beschäftigt inzwischen eine andere Frage:Was macht ein überlastetes System mit den Menschen, die sich darin begegnen?
In den vergangenen Monaten habe ich als Angehörige eines schwer erkrankten Menschen einiges darüber gelernt.
Für viele Probleme gibt es inzwischen einen vorgesehenen Weg. Der Facharzt ist telefonisch kaum erreichbar, also Doctolib. Wenn der nicht helfen kann, dann die 116117. Für den dringlichen Facharzttermin braucht es einen Vermittlungscode, also zum Hausarzt.
Genossinnen und Genossen , "liebe Parteifreunde" , Sehr geehrte "underperformer",
Bitte genau hinsehen....genau überlegen und dann.....richtig und problemadäquat handeln! Setzen 6!
...Der Wahnsinn Methode, irgendwie muss man die Boomergeneration loswerden, die sind eine Belastung für das System, kosten nur Geld. Diese haben aber Jahrzehnte malocht und einbezahlt, also müsste die Kasse voll sein, das Problem Rettungsdienst dürfte es dem zu Folge gar nicht geben. Liebe Herren Politiker wo ist die Kohle? Hat der Notarzt 1000€, der Rettungssanitäter 700€,der Fahrer 500€ Stundenlohn oder sind die Einsatzfahrzeuge, Lamborghini, Ferrari und Bugatti??? Wohl kaum, das sind in der Regel Mercedes oder VW-Transporter und ganz normale PKW. Die genannten Leistungsträger sind wohl eher die Sozialfälle im System. Schauen wir mal bei den Kaufleuten und Juristen, in dem Bereich
...Sehr geehrte Damen und Herren,
Boris Palmer hat sich als Oberbürgermeister der Stadt Tübingen "erlaubt", im Sinne der allseits klammen Finanzen der Kommunen einer Sportlerin im Rollstuhl eine einmalige Rampe für 1.200 Euro zu verwehren um sie stattdessen unterhalb der Bühne ehren zu
...Sehr geehrte Damen und Herren,
die Debatte und die Forderung nach mehr Eigenverantwortung in der Pflege ist komplex und vielschichtig.
Im Pflegebereich besteht ein hohes Einsparpotenzial ohne dass die wirklich pflegebedürftigen Menschen spürbar darunter leiden müssten.
Es gibt durchaus
Sehr verehrte Damen und Herren,
in der Folge finden Sie meinen Leserbrief zu der Berichterstattung über die Gesundheitsreform.
Besonders zu den Zweitmeinungen unabhängiger Ärzte vor Operationen :
Es wird Zeit, dass die unabhängige Zweitmeinung vor planbaren Operationen zur Pflicht wird. Dass laut Experten bis zu 40 % der Hüft-OPs und jede zweite Amputation medizinisch vermeidbar wären, ist ein Skandal, den ich selbst leidvoll erfahren musste. Vielerorts scheint nicht die Heilung, sondern die „Krankenhausrettung durch das Skalpell“ das Ziel zu sein. Oft werden planbare Eingriffe zu „Cashcows“ degradiert, während „nomadisierende“ Operateure Quoten
...In einem Satz: die Zuzahlungen steigen, die Leistungen sinken. In der freien Wirtschaft gibt es keine einzige Versicherung, die eine Leistung bezahlt, ohne dass die Forderung durch geleistete Beiträge berechtigt ist. Gut, wir sind eine Solidargemeinschaft, allerdings bleibt die Glaubwürdigkeit immer mehr auf der Strecke. Es wird eine Zuckersteuer geben, Herr Söder ist mit der Einführung einer Zuckersteuer einverstanden, weil es der Gesundheit des Bürgers dient. Nachgewiesen wäre auch ein Tempolimit ein Instrument, mit dem Politiker, die sich Sorgen um unsere Gesundheit machen, etwas für die Gesundheit der Bürger tun könnte. Diese Entscheidung trifft die Politik nicht alleine, Herr BMW,
...Da ich nicht Mitglied einer Partei, einer NGO, einer Lobby-Vereinigung oder sonstigen Interessengruppe bin, habe ich keine Denk-Blockaden zu Reform-Möglichkeiten bei Bürokratieabbau, Verwaltungsverschlankung, Effizienz, Sparsamkeit etc. . Und als Rentnerin habe ich seid Jahrzehnten diverse Mini-Reformen im Gesundheitswesen erlebt: immer zu Lasten der Versicherten (höhere Zuzahlungen, Leistungskürzungen) , und meist mit mehr Bürokratie (auch für Leistungserbringer, z. B. Praxisgebühr) verbunden, aber nie mit Reformen am System der gesetzlichen Krankenversicherungen. Dabei wären dauerhaft Milliarden- Einsparungen im System möglich, z B.
...Sehr geehrte Damen und Herren,
hier mein Leserbrief zum Artikel Nina Warken über die anstehende Gesundheitreform:
Die Aussagen der Gesundheitsministerin zur kommenden Reform hatte ich fast so oder so ähnlich erwartet. Es wird sich wieder einmal an Symptomen abgearbeitet, wo es eigentlich strukturelle Probleme sind, die die Kosten explodieren lassen, da die Alterung der Gesellschaft unausweichlich ist. Meines Erachtens sind die entscheidenden Punkte die 93 Kassen, bei denen 93 Geschäftsführungen und 93 Vorstände sowie 93 Verwaltungen finanziert werden müssen und die Kosten für Patienten, die sich im Bürgereld befinden, die auch sämtliche Zuzahlungen nicht leisten müssen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit übersenden wir Ihnen unsere aktuelle Pressemitteilung.
628 Bürgerinnen und Bürger haben beim Bundesverfassungsgericht eine gemeinsame Verfassungsbeschwerde
...Was ist uns Kassenpatienten geblieben vom Gesundheitssystem?!
Kein ganzheitliches Betrachten unserer Beschwerden /Schmerzen.
Ärzte die nicht erreichbar sind, die uns abwickeln.
Verweise zu emails und Kontakten die nicht beantwortet werden.
Termine die lange Wartezeiten haben, bis es zu Spät ist.
Psychiater die Kaugummi kauend, schmunzelnd breitbeinig vor todkranken Patienten sitzen und ihre Empathie/Anteilnahme gänzlich verloren haben.
Angebote des Gesundheitssystems die uns verwehrt bleiben, da Informationen fehlen und man sich alles schwerlich erkämpfen muss.
Krankenkassen die Behandlungen ablehnen, die doch so hilfreich gewesen wären.
Dies
Sehr geehrte Damen und Herren,
als seit über 25 Jahren tätiger Betriebsarzt wende ich mich mit großer Sorge an Sie im Hinblick auf den Gesetzesantrag des Landes Nordrhein-Westfalen „zum
...Sehr geehrte Pressevertreter,
Die neue Regelung einer Mindest-Impfquote für GKV-Hausärzte ist ein Skandal und ein Eingriff in die Therapiefreiheit!
Wir fordern den sofortigen Stopp der mRNA –
...Sehr nette und kluge Kolumne von Frau Brümmer am 18.11.2025 in der SVZ. Denn diese „Faltenprobleme“ beschäftigt nicht nur älterwerdende Frauen, sondern auch Männer. Ich habe mir eine südafrikanische Weisheit zu eigen gemacht, die ich einmal beim „Liegen“ in der Blutspende des DRK gelesen habe und die ich bis heute beherzige. Ich zitiere: „Jugend ist kein Lebensabschnitt-sie ist eine Geisteshaltung, sie ist die Beschaffenheit der Willenskraft, eine Eigenschaft der Phantasie, die Kraft der Gefühle, der Sieg des Mutes über die Ängstlichkeit und der Abenteuerlust über die Bequemlichkeit. Niemand wird alt, nur weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat. Die Menschen werden alt, wenn
...Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte veröffentlichen Sie folgenden Leserbrief zum Thema:
Der Vorschlag des Kassenärztechefs und Kollegen, Herrn Dr. Gassen, Steuern beim Alkohol und den
...Vorschlag von Hendrik Streeck geht auf Kosten von Älteren in der gesetzlichen Krankenkasse
Um Kosten der Krankenkassen einzusparen, machte der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck den Vorschlag, dass alte Menschen keine teuren Operationen und Medikamente erhalten sollen, wenn eine Kommission aus Fachleuten entscheidet, dass dieses nicht angemessen sei. Sicherlich ist nicht jede medizinisch mögliche Maßnahme für alte Menschen hilfreich aber die Betroffenen selbst bzw. die Familie oder die in der Vorsorgevollmacht benannten Vertrauenspersonen sollten mit entscheiden, ob die alten Menschen Operationen und Medikamente erhalten wollen
Dieses
...Artikel vom 06.11.2025
"Eine reale Gefahr für die Gesundheit"
Der Europaabgeordnete Martin Häusling äußert seine Sorge (Abwasser Plukon) im Bezug auf Umweltschutz und Gesundheit und schließt mit dem Satz: Der Schutz von Umwelt und Gesundheit muss Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen.
meine Meinung:
Ich teile die Sorge um Umweltschutz und Gesundheit mit Herrn Häusling und freue mich lesen zu dürfen, „ Der Schutz von Umwelt und Gesundheit muss Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen“.
Im Schwalm-Eder Kreis stehen für geplante Windräder auf der Altenburg ggf. große Eingriffe in Umwelt und Natur an.
Als Bürger
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