Dieser Leserbrief wurde am 10.06. ungekürzt in der Mittelbyerischen Zeitung veröffentlicht.
Zum Artikel der süddeutschen Zeitung: Aufregung um die angebliche Rente mit 70 vom 22.05.2026
Das ist ja ein klassisches "Deja vue": Die "Bildzeitung" berichtet in schönster "Bildmanier" Unwahrheiten und tritt damit eine Debatte los, welche bewusst dazu beitragen soll, die Bevölkerung noch mehr zu verunsichern und der Regierungskoalition einen
Weiterlesen: SZ: Aufregung um die angebliche Rente mit 70 (gedruckt)
In der F.A.Z.am 26.Mai auf Seite 7 leicht gekürzt und redigiert erschienen
FAZ: "Man bleibt unter sich...Gendersprache" laut Seite N 4 am 13.
Genderzwang
Das Düsseldorfer Drohen mit Notenabzug bei sachgerechter statt geschlechtsgerichteter Redeweise in medizinischen Arbeiten ist keineswegs ein Einzelfall; von Niederdeutschland über Hessen bis Burgenland.
Das junge Buch 'Genderzwang. Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet' stellt 1/2
Weiterlesen: FAZ: Man bleibt unter sich...Gendersprache (gedruckt)
Mit GeLd und „Sondervermögen“ ist es halt nicht getan....
Da steht nun mal immer noch diese verflixte Natur dazwischen....
Die beliebigen Tausgescheschäfte, neudeutsch „deals“, wie sie im business oder in der Politk üblich sind,
lassen sich mit der Natur nicht so ohne weiteres machen....!
Der
Weiterlesen: Zoff in der schwarz-roten Koalition - "Infrastrukturzukunftsgesetz versus...
ich verfolge den Entwurf der neuen Pflegereform mit wachsender Fassungslosigkeit. Wieder einmal sollen diejenigen zur Kasse gebeten werden, die ohnehin kaum noch wissen, wie sie ihren Alltag stemmen sollen: Menschen mit kleinen Einkommen, Pflegebedürftige und Angehörige, die Tag und Nacht für andere da sind.
Wer jemals selbst jemanden gepflegt hat – und ich spreche hier von echter 24‑Stunden‑Pflege, nicht von
Weiterlesen: Pflegereform: Warum sollen wieder die Schwächsten zahlen
50 Jahre in Deutschland und dennoch immer noch ein „Ausländer“.
(Ein Rückblick als deutscher Flüchtling über die wahre Demokratie, Menschenrechte, Integration, Inklusion, Gerechtigkeit aber auch die Grundrechte Bundesrepublik Deutschland.)
Um der Verfolgung, Diskriminierung und der Macht des tschechoslowakischen Staatssicherheitsdienstes, sowie der korrupten „kommunistischen Justiz“ zu entfliehen, emigrierte ich am 15. Juli 1976 – also vor 50 Jahren - aus der Tschechoslowakischen Sozialistischen
Weiterlesen: 50 Jahre in Deutschland und dennoch immer noch ein „Ausländer“. Bericht .
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte niemanden die Freude an der Fußball-WM vermiesen, aber ich fürchte diese WM wird die Mutter aller WM-Desaster für die deutsche Nationalmannschaft unter Bundestrainer Nagelsmann.
Es zeugt von wenig fußballerischen Sachverstand, die deutsche Gruppe, abgesehen von Curacao, als besonders leicht einzuordnen.
Die spielerisch starke Elfenbeinküste hat jüngst den WM-Favoriten Frankreich geschlagen, was Deutschland in
Weiterlesen: zur Fußball WM (07.06.2026)
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Mehrheit der Bevölkerung rechnet sich selbst dem liberal-konservativen Lager zu, sehen sich jedoch in der aktuellen Bundesregierung politisch nicht ausreichend vertreten.
Wenn Bundeskanzler seine Reformankündigungen vor der Bundestagswahl auch nur zur Hälfte umgesetzt hätte, müsste die Union jetzt nicht ein weiteres Erstarken der AfD und die eigene zunehmende Schwäche ⁷fürchten.
In der Bundesregierung wedelt
Weiterlesen: zur Bundesregierung (05.06.2026)
Die Reaktionen deutscher Politiker zeigen den Kleingeist, der in Deutschland herrscht. Deutschland hatte lange genug einen Sitz im Sicherheitsrat, aber wir haben ihn nicht gepachtet. Kleinere Staaten warten Jahrzehnte auf einen Sitz. Und die ganze Welt hat gesehen, dass Deutschland mit Frau Baerbock nicht die qualifizierteste Kandidatin bei der letzten Wahl aufgestellt hatte, sondern diejenige, die am gierigsten nach diesem
Weiterlesen: Verlorene Wahl in den UN-Sicherheitsrat Ⓚ
HNA zur Kritik der Inszenierung der Deutsche(n) Symphonie von Hanns Eisler HNA v. 1.6.2026
Diese Kunst verändert die Welt nicht
Nach der wohlwollenden Kritik der genannten Aufführung von Bettina Fraschke habe ich die Vorstellung selbst besucht. Dabei habe ich mich gelangweilt wie noch nie zuvor im Kasseler Staatstheater. Was sollte dieses Stück wohl vermitteln? Was hatte ich übersehen? Also nahm
Weiterlesen: HNA: Zur Kritik der Inszenierung der Deutsche(n) Symphonie von Hanns Eisler
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