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Es war nicht schön mit der Ampelregierung und deren Opposition. Dauernd Hetze und Missgunst. Oberster Missgünstling: Friedrich Merz und Christian Lindner mit Schergen. Und auch in der Regierung stritten sich die Minister wie die Kesselflicker. Aber trotz der ungünstigen Lage, kein Geld nach der Pandemie, der Angriffskrieg Russlands, echte Öl- und Gaskrise droht, trotz alldem und mehr hat es vor allen Dingen Robert Habeck hingekriegt einiges zukunftweisendes in die Wege zu leiten. Windkraftzubau - und Profiteure sind endlich auch die Kommunen im ländlichen Raum, wo sich die Windräder meist drehen. Sie erhalten auf Dauer jährlich fünfstellige Summen aus Pacht- und Stromerlösen. Und
...Sehr geehrte Damen und Herren,
Kann Remscheid Klimaschutz?
Ein paar grüne Farb-Streifen auf der Hitze-Insel Friedrich-Ebert-Platz und einige Japanische Schnurbäume auf den Bussteigen. Reicht das, um im Gegenzug ohne Bedenken die fruchtbaren Äcker und Wiesen an der Borner Str. und am Gleisdreieck im großen Stil planieren und betonieren zu können?
Fazit: Remscheid kann keinen Klimaschutz!
(Der Japanische Schnurbaum hat auch im ausgewachsenen Zustand nur eine sehr lockere und lichte Krone und spendet kaum Schatten. Er wird als Stadtbaum laut Expertenliste als eingeschränkt bzw. nicht geeignet bewertet. Siehe GALK-Liste, ...
SO KANN MAN STROM IM HAUSHALT SPAREN
Dieser Artikel macht einen großen Teil unserer Probleme deutlich. Daraufhin habe ich mir mal bewusst meine Stromrechnung angesehen. Der Arbeitspreis ist sicher akzeptabel. Aber was dann alles kommt ist unglaublich
EEG Umlage - Stromsteuer - KWK ? - Konzessionsabgabe - Offshore Netzumlage - Umlage abschaltbare Lasten - NEV Umlage - Netznutzung und Messtellenbetrieb -
Erstaunlich, dass es nicht weitere Umlagen gibt. Ist ihnen die Fantasie etwa ausgegangen ? In Spanien kostet der Haushaltstrom 0,13 ct/ kW. So etwas gibt es sicher nur in Deutschland. Wir haben doch schon über 60% erneuerbare Energie, die ja nur 3 ct kosten soll.Wie lange
Die neue Spritpreisregel für Tankstellen zur Reduzierung der Treibstoffkosten zur Entlastung der Bürger und Betriebe ist ein Witz. In der ehemaligen DDR gab es auch einmal eine Kampagne zur Energieeinsparung. In der Schule wurden die Schüler gefragt, welchen Beitrag ihre Familien dazu leisten:
Ein Schüler meldet sich und sagte, daß sie nur noch kalten Kaffe trinken. Fritzchen meldet sich auch: Wir gucken nur noch Westfersehen, sollen die doch sehen, wo die ihren Strom herkriegen. In diese Kategorie paßt der Vorschlag von Frau Reiche mit der neuen Spritpreisregel.
Heidemarie Gerstner
Rundschau: zum Artikel: "Solarpark im Asbachtal wird nur noch halb so groß" vom 26.032026
Die Abstimmung im Gemeinderat Morsbach über die Solarparkbereiche Asbachtal I ; II und III lässt einen nur noch fassungslos
...Naturschutz oder Geldgier?
Die beantragten drei Windkraftanlagen in Unglinghausen/ Herzhausen zeigen bedrückend deutlich, was geschieht, wenn wirtschaftliche Interessen über Natur‑, Arten‑ und Menschen Schutz gestellt werden.
Was als Beitrag zur Energiewende verkauft wird, erweist sich bei näherem Hinsehen als Projekt, bei dem Profit offenbar wichtiger ist als Verantwortung.
Anwohner wurden nicht ernsthaft beteiligt. Transparenz und Mitsprache blieben leere Versprechen, Entscheidungen fielen hinter verschlossenen Türen – ein Vorgehen, das Misstrauen schürt und demokratischen Grundsätzen widerspricht.
Besonders zynisch ist das Verhalten des profitierenden
mit wachsendem Befremden verfolge ich die jüngsten Kurzreisen deutscher Spitzenpolitiker in Krisenregionen. Erst fliegt Frau Klöckner für einen einstündigen Besuch in den Süden, nun folgt auch noch der Bundespräsident. Während Bürgerinnen und Bürger täglich zu Verzicht, CO₂-Steuer und klimabewusstem Verhalten ermahnt werden, scheint für politische Entscheidungsträger ein anderer Maßstab zu gelten.
Es geht dabei nicht um den einzelnen Flug, sondern um das Signal, das solche Aktionen aussenden. Wenn Politiker für Kurzaufenthalte um die halbe Welt reisen, um sich „ein Bild vor Ort zu machen“, obwohl sämtliche Informationen längst in Berichten, Analysen und Livebildern
Sehr geehrte Frau Reiche, sehr geehrte Damen und Herren,
der kürzlich geleakte Gesetzentwurf zum „Netzpaket“ lässt befürchten, dass der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland stark verzögert und verteuert wird. Das würde nicht nur tausende Arbeitsplätze und günstige Strompreise gefährden, sondern vor allem unsere energetische Sicherheit.
Eine verlangsamte Energiewende erhöht weiterhin die Abhängigkeit von fossilen Importen aus autoritären Regimen – ein Risiko, das wir nicht akzeptieren können. Stattdessen muss das Gesetz den schnellen Ausbau von Solar‑, Wind‑ und Speichertechnologien unterstützen und kleine Bürgerprojekte stärken, damit
...Liebe Redaktion,
Der heute in der Presseschau um 9 Uhr zitierte Kommentar im Nordkurier zur Kaufprämie für E-Autos schockierte mich. Natürlich kann man dazu unterschiedlicher Meinung sein. Dass der Klimawandel durch die Reduzierung des Schadstoffausstoßes verlangsamt werden muss, halte ich für eine gemeinsame Überzeugung aller besonnen denkenden Zeitgenossen. In den Bereichen Gebäude und Verkehr sind bisher die wenigstens Einsparungen erreicht worden, auch weil E-Autos bisher noch so viel teurer sind als Benziner und Diesel. Das spielt vor allem für Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen eine große Rolle. Und deshalb ist die Kaufprämie für E-Autos gerade für diese
Im Artikel (Nürnberger Zeitung vom 10.12.2025) wird beschrieben, wie lange bereits der Bauriese Bögl mit Milliardenumsätzen sein Transportsystem (TSB) über den Ministerpräsidenten Söder und die CSU ein neues Geschäftsfeld mit lukrativer Rendite eröffnen möchte. Durch eine
...Im Artikel wird das Narrativ der Bundesregierung wiedergegeben:
- Die EU Staaten „wollen“ Treibhausgase bis 2040 um 90 % senken.
- Deals mit Zertifikaten sollen zwischen 5- 10 % möglich sein.
- Bis 2035 soll am Ziel zwischen 66,25 % und
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte ich Sie um den Abdruck folgenden Leserbriefes:
Die Süddeutsche Zeitung und andere zitieren Trump, Musk, Putin, Xi, die Saudis, die Aserbaidschanis, und wie sie alle heißen mögen, mit einem griffigen „Drill Baby Drill“. Dieselben fluten unsere wahnsinnig gewordene Produktionsmaschine „Erde“ mit „billiger“ Energie und fahren dabei märchenhafte Gewinne ein. Man rückt derzeit den fossilen Rohstoffen, trotz aller gegenteiligen Beteuerungen, in nie zuvor dagewesener Weise zu Leibe. Ja, man scheut noch nicht einmal davor zurück, Gestein hydraulisch aufzubrechen, um dort eingeschlossenes Gas zu fördern oder mit „Deep Sea Mining“ Meer und
...Es fragt sich immer drängender...in welcher Welt leben eigentlich Mandatsträgerinnen der CDU und deren Wähler?
Wie schlafwandelnde Zombies geistern sie durch die Gegenwart - und wollen mit rückwärtsgewandter Nostalgie-Politik die Zukunft bestimmen...Damit ist kein Staat zu machen!
Sehr geehrte Redaktion,
Gerechte Strompreise für MV – jetzt handeln!
mit wachsendem Unverständnis verfolge ich die Diskussion um die geplante Entlastung bei den Strompreisen. Es ist kaum zu fassen: Ausgerechnet Mecklenburg-Vorpommern, das seit Jahren konsequent auf Wind- und Solarenergie setzt, soll bei der Entlastung schlechter abschneiden als westdeutsche Bundesländer wie Bayern oder Hessen.
Das ist nicht nur ungerecht – es sendet ein fatales Signal. Wer saubere Energie produziert, wird bestraft, während Regionen mit hohem Verbrauch und geringem Anteil erneuerbarer Energien profitieren. So verspielt der Bund Vertrauen in die
Die deutsche Öffentlichkeit die verantwortlichen Politikerinnen sowie die "Meinungsmacherinnen" leben offenbar in sehr unterschiedlichen Welten...
Die eine Gruppe plädiert für ein "Weiter so wie bisher mit wirtschaftlichem Wachstum mehr arbeiten und weniger "Sozialstaat"!
Ein anderer Teil warnt und mahnt vor den
...„Politische Aufklärung durch Fragen und Antworten“
Ich bedaure die Absage der Wahlveranstaltung des Seniorenrates sehr. Unser Gremium arbeitet parteipolitisch neutral. Ziel war es, alle im Stadtrat vertretenen Parteien – auch die AfD – mit Fragen zu konfrontieren und die Antworten den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen. So sollten die Bürgerinnen und Bürger selbst erkennen können, wie demokratisch oder undemokratisch eine Partei handelt.
Dass das Bündnis gegen Rechts ausgerechnet diesen Termin für eine Mahnwache wählte, ist bedauerlich. Mahnwachen sind ein legitimes Mittel des Protestes, ebenso legitim ist jedoch, dass der Seniorenrat seine Aufgabe
...
Ein Dank an Frau Sägesser, dass sie die Dringlichkeit der Klimaschutzmaßnahmen nochmal ins Gedächtnis ruft. Beim kürzlichen Gemeinderatshearing zur Klimaneutralität in Stuttgart in 10 Jahren verloren sich nur 200 Menschen im Rathaussaal, den meisten anderen erscheint es nicht wichtig. Obwohl auch wir vor Ort einen drastischen Verlust an Lebensqualität erleben (müssen). Hoffentlich unternehmen wenigstens unsere Entscheidungsträger die richtigen Schritte - mit Sachverstand und ohne
...Mecklenburg-Vorpommern zeigt, wie klimafreundliche Energieversorgung gelingen kann. Die Windparks vor Rügen liefern sauberen Strom im Überfluss – ein Meilenstein der Energiewende, den wir als Region möglich gemacht haben. Doch statt Stolz mischt sich zunehmend Frust.
Während Weltkonzerne wie Amazon und O2 zu Spottpreisen beliefert werden, zahlen wir Bürger weiter Rekordpreise. Wie kann das gerecht sein? Wer profitiert wirklich von der Windkraft – die Menschen vor Ort oder die globalen Player?
Ich fordere: Schluss mit der Zwei-Klassen-Energieversorgung! Unsere Akzeptanz, unsere Landschaft, unser Engagement dürfen nicht ignoriert werden. Bürgerbeteiligung darf kein
...Prima, 150 Bäume wurden in der Fürstenrieder Straße abgeholzt für den Bau einer Trambahnlinie die keiner will und die auch keiner braucht. Mit den Busslinien ist man bisher gut zurechtgekommen.
In Zeiten, wo jeder Baum in der Stadt wegen der globalen Erderwärmung dringendst gebraucht wird, sägt man munter drauf los.
Ein Geschäft nach dem anderen muß schließen, Lärm, Dreck und täglich kilometerlange Stau`s (von den immensen Kosten ganz zu schweigen).
Wer hat sich diesen Unsinn eigentlich ausgedacht?
N. Netsch
Man kann es schon nicht mehr hören. In tumber Monotonie leiert es aus CSU-Politiker-Mündern:
"Das Auto bleibe Verkehrsmittel Nummer eins, vor allem im ländlichen Raum."
Den boarischen Dickschädl`en schneint`s nicht ins Hirn zu gehen, dass mit der dauernd zunehmenden Luftverpestung aus den
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