Gedruckte Beiträge aus allen Briefen der Mitstreiter
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Jugend muss die Konsequenzen tragen (gedruckt)
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NOZ vom 17.06.2020 wie Bild
Leserzuschrift zu "Reaktionen auf das Streeck-Interview" vo. 12.6.2020
Sehr geehrter Herr Prof. Oltmann,
Der Schuster sollte bei seinem Leisten bleiben. Sie sollten die Aussagen von Prof. Streeck in Ruhe genau, also wirklich als Wissenschaftler, lesen und beurteilen. Als Arzt muss ich Sie in Ihre Schranken weisen: Herr Streeck weist u.a. sehr verantwortungsvoll darauf hin, in welch falscher Sicherheit uns Maßnahmen wie Gesichtsmaske oder die Herumspritzerei mit bischen Desinfektionslösung wiegen können.- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Liebe NOZ: Haben sie Mut? (gedruckt)
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NOZ vom 11.05.2020
zu "Heftige Kritik an Palmer-Äußerung" vom 29. April
Liebe NOZ: Haben sie Mut?
Wer Alten-Pflegeheime kennt, weiß es - Umfragen von Psychologen bestätigen es: Viele alte Menschen möchten gern sterben und werden am Leben erhalten. Ich selbst bin 86 Jahre, meine älteste Schwester ist 97 und seit sieben Jahren gelähmt, hat eine entsprechende Patientenverfügung, die von ihren Kindern gegen ihren Willen lange verborgen gehalten wurde, eine andere Schwester- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Der überfällige Abzug der amerikanischen Atomwaffen
Zitat aus den Medien: SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich erklärt die US-Atomwaffen in Deutschland zu einem Sicherheitsrisiko. Er will die Stationierung beenden. 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat die SPD den Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland gefordert. „Atomwaffen auf deutschem Gebiet erhöhen unsere Sicherheit nicht, im Gegenteil“, sagte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich dem Tagesspiegel am Sonntag. „Es wird Zeit, dass Deutschland die Stationierung zukünftig ausschließt“. Der SPD-Politiker fügte hinzu: „Das haben schließlich auch andere Staaten getan, ohne dabei die Nato infrage zu stellen.“ Zur
...- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Mißbrauch - wie Betroffene lebenslang leiden (gedruckt)

Kein Mensch kann auf Dauer mit dem lieben Gott allein in einem Zimmer sein.Er braucht ein Du, in dem sich Gott verkörpert. Darum hat Gott Mann und Frau erschaffen. Im Jahr 1139 hat es die Institution Katholische Kirche gewagt, den Schöpfungsplan Gottes zu korrigieren und auf „männlich“ zu reduzieren. Sie führte für Priester die Pflicht zum Zölibat ein und sicherte sich dadurch Macht und Mammon.
Ohne die Missbrauchstäter in Schutz nehmen zu wollen, sind auch sie Opfer dieser unmenschlichen Rahmenbedingungen. Es ist auch eine Tatsache, dass die katholische Kirche bis heute die Menschenrechte nicht
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Bramsche: IGS und Gymnasium ( NOZ vom 18.Dez) (gedruckt)
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Neue Osnabrücker Zeitung vom 31.12.2019. Überschrift "Schluss mit Ideologieen". Mehr Info nicht bekannt.
Es ist höchste Zeit, dass im Schulwesen Ideologien durch Fachverstand und Faktenkenntnis ersetzt werden. Tausende Lehrer fehlen in Niedersachsen ( ca 45ooo in Deutschland). Mehrere Hundert Schulleiterstellen sind allein in Niedersachsen nicht besetzt. Gymnasiallehrer müssen ohne entspr. Zurüstung in Grundschulen unterrichten. Niedersächsische Grundschulen haben bis zu 70 Prozent vollkommen- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Bittere Früchte (gedruckt)

Passauer Neue Presse vom 28.10.2019
Zum Bericht „ Der Papst will noch heuer entscheiden“ vom 28.10.2019 – Leserbrief – Passauer Neue Presse.„Warum hat unser großartiger und mutiger Papst Franziskus noch nicht zum Rotstift gegriffen und das maßgebliche Kirchengesetz des Pflichtzölibats unserer Priester endlich eigenhändig gestrichen? Was muss denn noch alles in unserer Kirche geschehen oder aufgedeckt werden? Zudem ist dieses Gesetz Menschenwerk und hat mit Gott absolut nichts zu tun. Lügen, Tränen, Angst, Verzweiflung bis hin zum
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Handy für Kinder: Ministerin widerspricht Arzt (gedruckt)
Neue Osnabrücker Zeitung vom 11.11.2019
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Handy für Kinder: Ministerin widerspricht Arzt Tagesspiegel und NOZ vom 5.11.
Es ist unglaublich, mit welcher Unbedarftheit ohne jede Sachkenntnis Politiker wie die Digital-Staatsministerin Bär sich zu pädagogischen Fragen mit ihrer persönlichen Meinung äußern , Entscheidungen treffen und hemmungslos gegen Fachkompetenz Kinder schädigen. Augenärzte warnen schon lange vor Sehstörungen bei Jugendlichen infolge exzessiver Smartphonnutzung. Wieviel stärker betrifft das kleinere Kinder. Im ersten Schuljahr muss vor allem- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
CDU-Gesprächsbereitschaft (gedruckt)
Neue Osnabrücker Zeitung vom 04.11.2019
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Zum Thema Ramelow siegt und verliert
bzw. Linke und CDU in Thüringen
"Wenn die Leitung der CDU etwas cleverer wäre, dann würde sie sich an ein sehr gewichtiges Wort ihres profiliertesten Mitgliedes, Bundespräsident Richard von Weizäcker, erinnern:
"Der Freund des Gespräches ist der Freund des Friedens"
Die AFD ist demokratisch gewählt . Demokraten schließen niemand im Parlament aus. Ähnliches gilt selbstverständlich für Gespräche zwischen CDU und Linken in Thüringen. Was ist bloß mit dieser CDU los? Hoffentlich bekommt sie- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Zur Diskussion über Kirchenaustritte (gedruckt)

Münchner Merkur vom 23.07.2019
Die Institution Katholische Kirche hat sich seit der Einführung zur Pflicht zum Zölibat im Irdischen verfangen. Sie lassen seitdem Christus als Sohn Gottes gelten, haben ihm aber im Priester dasMensch – Sein genommen, das ihm durch Maria geschenkt wurde. Ohne Maria gäbe es ihn nicht,
darum sind eben Frauen die zweite Hälfte der Schöpfung. Nur Männer allein – geht nicht!
Willst du
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Diskussion über die Vorreiterrolle (gedruckt)
...Münchner Merkur vom 20.05.2019
Frauen müssten meiner Meinung nach, bei aller Ungeduld diplomatischer sein.Wenn sie mit ihrem Aufstand erreichen, dass die Pflicht zum Zölibat aufgehoben wird,
wäre es für den Anfang genug. Ab da wären sie als Frauen anerkannt und hätten das
Recht, Frau eines Priesters zu sein. Die Forderung zur Priesterweihe ist für mich
übereilt und wenig sinnvoll. Mit dem Kopf
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Ratzingers Äußerungen zum Missbrauch (gedruckt)
Münchner Merkur vom 15.04.2019
Wie lange will die Institution katholische Kirche noch um den heißen Brei herum reden?Sie muss endlich zugeben, dass sie aus Menschen und nicht nur aus Männern besteht.Wissenschaft und Forschung haben festgestellt: „Von Geburt an ist die Berührung einwichtiger Bestandteil unseres Daseins. Ohne sie ist der Mensch nicht...- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Ursachen für Missbräuche
Münchner Merkur vom 23.02.2019...
Ein emeritierter Kardinal beklagt bei einem Vortrag die Schwerhörigkeit und Taubheit gegenüber Gott. Das sei die größte Not unserer Zeit. Dazu sagt der Hl. Augustinus: „ Wer von Gott erhört werden will, der höre zuerst auf Gott.“ In der Institution Katholische Kirche aber sind Strukturen entstanden, die sich vorwiegend um den Götzen Mammon drehen. Dem Sendungsauftrag Jesu schenkt kaum mehr einer vorrangige Bedeutung. Wenn wir beten: „ Komm Heiliger Geist und entzünde in uns das Feuer deiner Liebe“, so setzt dieses Gebet das Herz in uns voraus. Wenn aber der Priester sein Herz oft verleugnen,- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Diakoninnen stehen im Widerspruch zur katholischen Lehre (gedruckt)
OVB vom 26.01.2019
Bevor die Frau zur Diakonin geweiht werden kann, muss erst dasFundament dafür geschaffen werden. Am Anfang muss die HeiligeFamilie, Jesus, Maria und Josef stehen. Die Familie ist der Ministaatder Gesellschaft. Auch die Amtskirche wird ohne Umkehr zur göttlichen- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Gelenkt von Macht und Mammon? (gedruckt)
Münchner Merkur vom 10.11.2018
Marx will Kooperation mit Justiz; Bayern 9.November
Viele Probleme der Institution Katholische Kirche ließen sich lösen, wenn Papst Franziskus mit seinem Gefolge zugeben könnte, dass sie seit 1000 Jahren auf einem Bein stehen – nur Männer! Sind sie sich dieser Tatsache bewusst? Wenn ja, wer hindert sie dann daran, den Willen Gottes, der Mann und Frau erschaffen hat, zu tun? Sind vielleicht Macht und Mammon die unüberwindlichen Kräfte, die sie am Handeln hindern? Wenn uns ein fröhliches Herz fehlt, was aber nützt uns dann der Reichtum...- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
Zölibat braucht kein Gesetz (gedruckt)
Wer zölibatär leben will, braucht kein Gesetz. Es geht auch nicht in erster Linie um die Verurteilung von Missbrauchstätern, sondern um den Menschen im Priester und um Jesus als Mensch. Er ist der Baustein, den die Bauleute bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat verworfen und dadurch die Verbindung zu ihm durchtrennt haben. Diese Tatsache müssten Papst und Bischöfe, die durch die Weihe auch keine Außerirdischen geworden sind, zur Kenntnis nehmen und dann den Mut, dazu zu stehen. Das wäre für mich die Lösung und Erlösung vom 1000- jährigen Irrtum.
Ilse Sixt - Oberpframmern- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
Neue Blickrichtung (gedruckt)
Es wäre wünschenswert, wenn auch in der Institution Katholische Kirche eine neue Blickrichtung Einzug halten würde. Solange aber, wie seit 1000 Jahren, die Schöpfungsordnung Gottes ignoriert wird, Mann und Frau sind eins, bleibt es bei der Buchstabenreligion. Das Christentum von gestern, in dem weitgehend betagte Herren das Sagen haben, kann schwerlich eine Hoffnung für morgen sein. „Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man ihn noch so weit verbreitet. Aus einer Wahrheit wird kein Irrtum, selbst wenn kein Mensch sie sieht.“ Mahatma Gandhi
Ilse Sixt Oberpframmern- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
Katholische Kirche (gedruckt)
Münchner Merkur vom 06.03.2018
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Papst Franziskus geht mit gutem Beispiel voran, wenn er sich im Namen Jesu um Arme, Kranke, Obdachlose, Gefangene und Gestrandete kümmert. Wenn er jetzt auch noch versucht, sich in die Not und das Elend der Kleriker und ihrer im Untergrund lebenden Frauen und deren Kinder hineinzudenken, die Pflicht zum Zölibat freizustellen, die Glaubwürdigkeit in die Institution katholische Kirche wieder vermitteln kann, würde ihm die Jugend bestimmt begeistert folgen. Solange aber die Bischöfe und Kardinäle auf dem hohen Ross sitzen, zum großen Teil selbst nicht leben, was sie- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
Priestermangel beheben (gedruckt)

Münchner Merkur vom 18.12.2017 "Zölibat muss weg"
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Die Pflicht zum Zölibat ist ein massiver Eingriff in die Naturgesetze der Schöpfung Gottes und mit nichts zu rechtfertigen. Opfer und Täter von Missbrauchsfällen sind gleichermaßen Produkte dieser unmenschlichen Rahmenbedingungen, die das Resultat von Macht und Mammon sind.
Bevor man bewährte, verheiratete Männer zu Priestern weiht, gäbe es eine einfachere Lösung, das Nächstliegende zu tun: Seit 1960 gibt es weltweit 100.000 berufene, aber verheiratete Priester. Der- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
Katholische Kirche: Unmenschlich in den eigenen Reihen (gedruckt)
Münchner Merkur vom 24.06.2016, Titel "Papstreisen"
Papst Franziskus reist zu den Brandherden in der Welt, um das Feuer der Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit einzudämmen. In seinem Eifer aber übersieht er die Unmenschlichkeit in seinen eigenen Reihen. Solange es in der Institution Katholische Kirche nur zölibatär lebende Männer gibt, Frauen und Kinder nicht wahr genommen werden, rückt die Schöpfungsordnung Gottes erneut in weite Ferne. Es heißt: Der Mensch ist die Medizin des Menschen.
Ilse Sixt -...- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
Ilse Sixt und der Klerus - 3 Leserbriefe (gedruckt)
Leserbrief – Süddeutsche Zeitung – 2.11.2015 – Ein Gremium von 271 „Laien“Eigentlich FrauensacheBei der Weltbischofssynode zum Thema „Ehe und Familie“ war keine einzige Frau stimmberechtigt. Frauen werden also in der katholischen Kirche nicht vertreten. Die Synode war reine Männersache, obwohl die Thematik in erster Linie Frauen angeht. Es ist schon erstaunlich, mit welchem Recht unverheiratete, zum Teil greise Männer über Fragen von Ehe und Familie Entscheidungen...- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
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