Dass die Nutzung von Kohle, Gas und Öl zu Klimaveränderungen führt ist eine - seit mehr als 100 Jahren -  wissenschaftliche und unwiderlegbare Tatsache!

Diejenigen, die ähnlich der AfD die Kenntnisnahme dieser Fakten ablehnen, sie leugnen und  sich den  erforderlichen vorbeugenden Maßnahmen und wirksamen Veränderung der bisherigen Produktionsverfahren und Konsumgewohnheiten politisch widersetzen - leben - schlicht gesagt  "hinter dem Mond"!

Ihnen politische Verantwortung für das Gemeinwesen zu übertragen heißt,

  • die Zukunft der Kinder und Enkel leichtfertig zu verspielen und
  • das  Leben im notwendigen Einklang mit der Natur

zugunsten

  • eines kurzfristigen - vermeintlichen Reichtums oder 
  • politischen Vorteils  zu opfern.                                                                                                                                     
  • Es grenzt an "kollektiven Suizid"!                                                                                                       

Der schwedische Physiker und Nobelpreisträger S. Arrenhius  Svante Arrhenius – Wikipedia stellte im Jahr 1895 (!) eine Theorie zum Treibhausgaseffekt vor!  "Kohlenstoffdioxid könnte die infraroten Wärmestrahlen des von der Erde abgestrahlten Lichts absorbieren und durch viel Kohlenstoffdioxid könnte sich das Erdklima aufheizen. Insbesondere durch Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas könnte sich der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre erhöhen, so dass es zu einem Temperaturanstieg kommen könne. Auch nahm er an, dass der Gehalt an Wasserdampf in der Atmosphäre in eine gleiche Richtung wie Kohlenstoffdioxid wirke und so das Resultat verstärken könne."

Der aktuelle Newsletter  von Dr. Reinhard Paschotta mit dem Titel  Die Energie- und Klimapolitik der AfD stellt die Positionen noch einmal eindeutig klar!  Die Energie- und Klimapolitik der AfD

Freundliche Grüße

H. Federmann


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Ein Kommentar

  • Für den "kollektiven Suicid" sorgen schon allein alle Kriegstreiber - oder bleibt es etwa umwelt- und klimaneutral, wenn aus taktischen Gründen gegnerische Tanklager und Kernkraftwerke beschossen werden und letztlich vielleicht sogar Atombomben einschlagen?

    Dass eine Klimaerwärmung stattfindet, die auch durch den Menschen vorangetrieben wird, ist unbestreitbar. Aber überdenken Sie bitte einmal auch folgenden Gedankengang:

    Es gab in der Erdgeschichte erwiesenermaßen schon öfters Eiszeiten und auch Zwischeneiszeiten (Günz, Mindel, Würm und Riss oder so ähnlich). Was lag jeweils dazwischen, wenn nicht zwangsläufig eine ganz natürliche Erderwärmung? Oder gab es damals auch schon Menschen mit schädlichen "Verbrenner"-Motoren usw.?

    Fest steht: Nicht der Mensch kann unsere Erde restlos zerstören. Weit bevor ihm das gelingen kann, wird der Mensch sich selbst zerstören und ausrotten - und dabei sind wir inzwischen wieder einmal auf dem "besten" Weg. Und die Folge davon ist bzw. wird sein, dass es für die dann neue Natur und neue Umwelt das "Problem Mensch" nicht mehr geben wird.