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Anton Tiberius Halmos
Rutschen Sie Alle bitte gesund durch das Jahr 2026

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Offener Brief aufgrund der bei mir eingegangenen Kommentare

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen (auch im bcc), sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Redaktionen,

die institutionelle Zahnärzte- und Ärzteschaft hat während der politischen Corona Krise versagt, hat sich vor einen politischen Karren spannen lassen und medizinisch fachliche Grundlagen mißachtet und ignoriert!

Nun verweigert sie die Aufarbeitung der mitverursachten Krise und die Übernahme von Verantwortung für ihr Handeln.

In Niedersachsen bezeichnender Weise mit einer Unterlassungs-Klage gegen mich, die ich als vergeblichen Einschüchterungsversuch betrachte.

Wenn Herr Bunke und der Kammervorstand noch Ende des Jahres 2021 zu einer eigenen Impfkampagne aufgerufen und Ungeimpfte nicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten in Schutz genommen haben, müssen sie sich Kritik daran auch öffentlich stellen!

Dazu gehört auch die Nicht-Umsetzung von mehrheitlich angenommenen Anträgen aus Kammerversammlungen, worauf ich bereits mehrfach hingewiesen habe.

Wofür gibt es eine Kammerversammlung, wenn deren aus der Mitte der niedergelassenen Zahnärzteschaft gewählte Mitglieder nicht die ureigensten  Interessen der gesamten Kollegenschaft vertreten?

Ungeimpfte hätten vor staatlicher Willkür, die nicht auf dem Boden medizinisch fachlicher Grundlagen stand, in Schutz genommen werden müssen! 

Wer meinte, sich (auch vielfach) mod-RNA injizieren zu lassen, was rein von der medizinischen Wirkung besser mit Spikung (in Anlehnung an Herrn Prof. Haditsch), weniger als Impfung, zu bezeichnen ist, konnte dies auf eigenes Risiko tun.

Dessen ungeachtet hätte JEDERZEIT das freiheitliche Grundrecht gelten müssen, dies NICHT zu tun!

Hierin liegt der Kernpunkt der erforderlichen Aufarbeitung der politischen Corona Krise, weil Politiker, Parteien, Regierungen, Institutionen UND sogar das Verfassungsgericht Ungeimpfte und Kritiker auf fachlich falscher Basis ihrer Grundrechte beraubten (Begründung s.u.).

Es ist in einer Demokratie nicht hinnehmbar, dass politische und institutionelle Fehler, die zu massiven, vermeidbaren psychischen, physischen und wirtschaftlichen Schäden geführt haben, nicht nur nicht adäquat aufgearbeitet, sondern, dass die Verantwortlichen nicht zur Verantwortung gezogen werden!

Hier versagt die institutionelle Zahnärzte- und Ärteschaft gemeinsam mit dem gesamten demokratischen System, wie auch die angebliche vierte Gewalt im Staate, die Medien und der ÖRR.

Die ureigenste Aufgabe aller wäre die (selbst-) kritische Aufarbeitung der politischen Corona Krise.

Ganz im Gegenteil wird diese Aufarbeitung aber entweder komplett verweigert oder, wie bei der Enquete Kommission bis zur Unkenntlichkeit verwässert.

Kurzfassung der Begründung:

Die COVID-Maßnahmen wie 3G, 2G, 2G+ und die einrichtungsbezogene Impfpflicht setzten einen relevanten Fremdschutz durch mod-RNA voraus.

Ein solcher Fremdschutz war jedoch weder Teil der Zulassung noch immunologisch plausibel, da intramuskulär verabreichte mod-RNA keine Schleimhautimmunität in den oberen Atemwegen erzeugt, wo aber Infektion und Übertragung stattfinden.

Ein steriler Schutz oder eine verlässliche Unterbrechung der Transmission war daher von Beginn an nicht zu erwarten und trat auch nie ein.

Die Einführung von 2G+ bestätigte implizit, dass auch Geimpfte infektiös sein können, und widerlegte die zuvor suggerierte Sicherheit.

Aufgrund unzureichender und methodisch problematischer Datenerfassung lassen sich zudem keine belastbaren Aussagen über Fremdschutz, individuelles Risiko oder eine klare Entlastung des Gesundheitssystems nach Impfstatus treffen.

Entscheidend für schwere Krankheitsverläufe war stets der allgemeine Gesundheitszustand, nicht der Impfstatus allein.

Die pauschale Ausgrenzung und Stigmatisierung Ungeimpfter war damit medizinisch nicht begründbar, unverhältnismäßig und gesellschaftlich schädlich.

Diffamierende öffentliche Zuschreibungen überschritten die Grenze legitimer Kritik und hätten nicht akzeptiert werden dürfen           (Sozialschädlinge, verzichtbare brauen Blinddärme etc. pp.).

Fazit: Die Maßnahmen suggerierten eine Sicherheit, die wissenschaftlich nicht abgesichert war, und führten zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Schäden, ohne dass ihr Nutzen in angemessenem Verhältnis zu den Grundrechtseingriffen stand.

Herzliche Grüße

Jens Knipphals

Zahnarzt i.R.


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