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Wenn man sich die Angaben vor Augen führt, kann man den Corona-Zirkus kaum mehr nachvollziehen!

Alois Sepp


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Kaum zu widerlegen, meine ich!

Alois Sepp

 


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 Bild: PxHere

Es gibt in Deutschland allgemein eine bei vielen verbreitete Neigung, sich mit der Politik der EU, mit den in Brüssel getroffenen politischen Entscheidungen, allenfalls am Rande zu befassen und sie für das eigene Leben als weniger maßgeblich und wichtig zu erachten als politische Maßnahmen, die in Berlin im Bundestag beschlossen werden. Das mag an gefühlter geographischer Entfernung zu Brüssel liegen, oder auch schlicht an der Unverständlichkeit oder Kompliziertheit von vielem, was uns da aus Brüssel an Nachrichten aufgetischt wird.

 

Meine persönliche Meinung dazu:

Schon lange, wird unser aller Leben von EU-Institutionen (der Kommission, dem Parlament, dem Rat, der EZB, dem EuGH) gesteuert. Es gibt immer weniger politische Vorgänge, die in alleiniger Kompetenz der nationalen Parlamente entschieden werden können. Die nationalen Hauptstädte werden mehr und mehr nur noch zu einer Art Filialbetrieb der Brüsseler Diktatoren.

Die Brüsseler Entscheidungen haben meines Erachtens Methode. Je weiter weg vom Bürger die Entscheidungen getroffen werden, desto weniger nimmt er sie wahr. Maßnahmen, mit der die uns Regierenden schon lange beschäftigt sind. Maßnahmen, die im Zentrum der EU Dinge von enormer Tragweite sind und die unser Leben in Deutschland massiv und dauerhaft zum Negativen verändern werden.

Wie z.B.:

- Der "Green Deal" von Kommissionspräsidentin von der Leyen, der ein Finanzvolumen von über einer Billion Euro verschlingen soll.

- Dann der "Wiederaufbaufonds“ mit einem Finanzvolumen von 750 Mrd. €, der die Verwüstungen der EU durch Covid-19 heilen soll.

- Die "Africa Strategy", in der unter anderem eine neue „Partnerschaft“ beschlossen wird, für ordentliche und legalisierte Einwanderung. Ich befürchte, dass diese Einwanderung sich wieder nur zu Lasten Deutschlands auswirkt. Ich frage mich, warum gerade "Africa Strategy", es drängen sich doch nicht nur Menschen aus Afrika zu uns herein, bzw. sind schon zu Hauf hier?

- Mit großer Entschiedenheit wird in Brüssel an der Einführung eigener Besteuerungskompetenzen der EU gearbeitet. Die nationalen Besteuerungsmechanismen werden dadurch ausgehebelt, bzw. mindestens noch komplizierter.

- Merkel, Macron, von der Leyen und etliche andere arbeiten an der Aufweichung und schließlich "Abschaffung der Einstimmigkeitsregel", für alle finanzrelevanten Beschlüsse im Rat. Somit werden Beschlüsse nur noch nach einfachen Mehrheiten bestimmt!

Alois Sepp

 


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Hamburger Morgenpost vom 02.10.2020, Leserbriefseite, Titel: "30 Jahre Deutsche Einheit am 3. Oktober"

Deutschland feiert am 3. Oktober 2020 30 Jahre Deutsche Einheit, oder auch nicht? Warum?
Aschenputtel, ein Hausmärchen der Gebrüder Grimm und auch ein Kohlsches Märchen von blühenden Landschaften, ist zwar erst nach der deutschen Wiedervereinigung in Ostdeutschland geboren worden, wird aber trotzdem von der Merkelschen Stiefmutter schlecht behandelt und muss im gemeinsamen Haus Deutschland hart und unterbezahlt arbeiten bzw. nur den Dreck wegmachen. Demnächst nimmt man ihr auch noch die Braunkohle zum Stochen und den Arbeitsplatz an den Öfen.
Übrigens, kein einziges deutsches DAX-Unternehmen hat seinen Sitz in Ostdeutschland. Aschenputtel träumt deshalb wie jedes junge Mädchen von dem Prinzen, der sie endlich befreit, aus diesem Loch herausholt, in sein Schloss nach Westdeutschland entführt und heiratet.

Wann wird Aschenputtel im wiedervereinten Deutschland endlich ihren Platz finden, akzeptiert und wunschlos glücklich werden? #deutscheeinheit

gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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Zum Thema Gersprenztalbahn
Die Freunde einer Wiederbelebung der Bahnverbindung Groß-Bieberau-Reinheim
blenden die Probleme, die sie damit in Reinheim schaffen, einfach aus.
Egal, ob Pendelverkehr oder Flügelzug, die Schließzeiten am Bahnübergang in der Darmstädterstraße
würden länger und damit der Verkehr auf der innerstädtischen B 426 die Anwohner noch mehr belasten.
Eine Verlagerung des Durchgangsverkehrs aus der Stadt ist von Hessen Mobil für die Zeit nach 2030
vorgesehen. Auch eine temporäre Verlagerung über die B 38,B26 zur B 45 ändert diesem Zustand nichts.
Das ist leider die Realität.

Friedrich Schüler


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Diese Momentaufnahme in der Haushaltsdebatte des Bundestags lässt vermuten, dass der Finanzminister und Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, anders als sonstige Sozialisten einen Bund mit Gott, aber wenigstens mit der katholischen Kirche, eingegangen ist. Die sind gerade dabei, ihm einen Heiligenschein zu basteln.

Die Behauptung, der Heiligenschein wäre am Ende seiner Rede fertig gewesen, wäre über ihm geschwebt und ihm auf seinem Weg zur Regierungsbank gefolgt, ist dagegen reine Spekulation.

Auch an der Behauptung, dass trotz göttlicher Unterstützung, auf das Ausgeben von riesigsten Summen zwangsweise Wachstum erfolgt, ist kein wahres Haar.


Michael Maresch


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Deutschland sucht nach dem Ausstieg aus der Atomenergie das Atommüll-Endlager. 90 Gebiete in Deutschland - außer Gorleben - kommen dafür infrage. Bis zum Jahr 2031 soll diesbezüglich eine einvernehmliche Entscheidung fallen, wo das Endlager gebaut werden kann. Ab dem Jahr 2050 sollen dann die ersten 1.900 Atommüll-Behälter in das neue Endlager verbracht werden.
 
Keiner reißt sich in Deutschland um das neue Atommüll-Endlager. Deshalb meine Frage: "Wo wäre ein Atommüll-Endlager wohl sinnvoller als dort, wo bereits radioaktiver Atommüll eingelagert wird - nämlich auf dem Gelände des im Jahr 1986 havarierten ehemaligen Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine?"
 
Um den Reaktorblock 4 des AKW Tschernobyl, dessen 935 Millionen Euro teurer Sarkophag aus Beton und Blech auch mit deutschem Geld gebaut wurde, gibt es schließlich eine 30 km große Sperrzone, die für den Bau eines deutschen Atommüll-Endlagers meines Erachtens besonders geeignet wäre. Hierzu müssten wir nur das Gelände mit Genehmigung der ukrainischen Regierung pachten oder sogar kaufen, wodurch für die heimische Bevölkerung Arbeitsplätze entstehen könnten.
 

Das soll mein Beitrag zur öffentlichen und transparenten Diskussion in Deutschland und in der Ukraine für ein deutsches Atommüll-Endlager in Tschernobyl sein. #tschernobyl

 

gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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Unsere Bundeskanzlerin will anlässlich der steigenden Corona-Infektionen drastischere Strafen einführen. Zum Beispiel sollen künftig falsche Personenangaben in Restaurants bestraft werden. Wer nicht seinen richtigen Namen angibt, soll 50 Euro Strafe zahlen. Die Einführung des neuen „Corona-Bußgeldes“ soll am Dienstag beschlossen werden.

Ferner soll ein millionenschweres Förderprogramm zur Umrüstung raumlufttechnischer Anlagen kommen. Weitere Bestandteile des Beschlusses könnten die Einführung von Schnelltests, ein neuer Pakt für die Aufstockung des Gesundheitsdienstes und Maßnahmen für die bevorstehende Grippewelle sein.

Meine Meinung dazu:

- Wo nimmt unsere Kanzlerin die ominöse Infektionszahl von 19.000 her, die sie als Begründung für ihr Handeln angibt?

- Wie sollen Restaurants prüfen, ob der Gast die richtigen Angaben in den schlauen Listen gemacht hat?

- Wer oder wie soll das geprüft werden? Sollen die Menschen in unserem Lande von einem Ausgang in die Stadt, von einem Lokalbesuch auch noch vollends abgeschreckt werden? So nach dem Motto: "Keine Maske oder Ausweispapiere dabei, geh' wieder heim"!

- Wer steckt das Bußgeld ein, wer kassiert das Bußgeld?

- Ich bin schier der Ansicht, dass wir uns in Deutschland unter Vorwand von "CORONA" einer neuen Diktatur oder einem Polizei-Überwachungs-Staat nähern! Hinzu kommt, dass ebenfalls auf diesem Wege die Geschäfte und Lokalitäten aller Art aus fiskalischen Gründen immer mehr überwacht werden! Um das Rad der Geschichte nicht ganz so weit zurückzudrehen, Staats-Sicherheitsdienst lässt grüßen. Muss unserer Kanzlerin sehr bekannt vorkommen!

- Um die wahrheitsgemäßen Angaben beim Lokalbesuch kontrollieren zu können, müssen zusätzlich zum Bedienungspersonal noch Türsteher oder Hilfs-Sheriffs eingestellt werden, die die Personalausweise mit den Angaben auf den Meldezetteln vergleichen. Oder will man Polizeikräfte an den Eingängen postieren? Diese personenbezogenen Mehrkosten werden wiederum auf die Preise umgelegt. Für den Normalgast ist heute ein Lokalbesuch finanziell schon kaum mehr interessant. Selbst bei sehr genügsamem Verzehr übersteigen alleine schon die Getränkekosten ein Normalmaß!

- Die Umrüstung raumlufttechnischer Anlagen sind meines Erachtens durch die "Raucherauflagen" in den Lokalen, bzw. "Verbannung der Raucher" aus den Lokalen ein Schwachsinn, da die Anlagen größtenfalls schon erneuert, oder mindestens erweitert wurden.

 

Was soll also Ihre Alibi-Handlung Frau Merkel?

Alois Sepp

 

 

Münchner Merkur Ausgabe Münchner Zeitung vom 30.09.2020 / Leserbriefe, Titel: "Eine ominöse Infektionszahl"
Wo nimmt unsere Kanzlerin die ominöse Infektionszahl von 19 200 her, die sie als Begründung für
ihr Handeln angibt? Wie sollen Restaurants prüfen, ob der Gast die richtigen Angaben in den
schlauen Listen gemacht hat? Sollen die Menschen in unserem Lande vollends vor einem Ausgang in die Stadt, vor einem Lokalbesuch abgeschreckt werden? Um die wahrheitsgemäßen Angaben
beim Lokalbesuch kontrollieren zu können, müssen zusätzlich zum Bedienungspersonal noch Tür-
steher oder Hilfs-Sheriffs eingestellt werden, die die Personalausweise mit den Angaben auf den
Meldezetteln vergleichen. Oder will man Polizeikräfte an den Eingängen postieren? Die Umrüstung raumlufttechnischer Anlagen ist meines Erachtens durch die "Raucherauflagen" in den Lokalen beziehungsweise die "Verbannung der Raucher" aus den Lokalen ein Schwachsinn, da die Anlagen größtenteils schon erneuert oder
mindestens erweitert wurden. Alois Sepp

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Wem können wir Bürger in Deutschland wirklich noch trauen und glauben: unserer Bundesregierung, dem BND (Bundesnachrichtendienst), dem MAD (Militärischen Abschirmdienst), den Corona-Virologen, den Bankern, den Priestern, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, dem Verfassungsschutz, den Medien, der Bundeswehr und/oder der Polizei etc.?
 
Eine heikle, aber berechtigte Frage, denn das Bundeskanzlerinamt in Babylon Be(ä)rlin legt auf Drängen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe erstmalig ein neues BND-Abhörgesetz vor, das es einem "Unabhängigen Kontrollrat" aus vier Bundesrichtern und zwei Bundesanwälten erlaubt, die Auslandsaktivitäten des BND per Telefon und Internet zu überwachen und zu kontrollieren.
 
Armes Deutschland! Alles unter Kontrolle? Mitnichten, Deutschland muss sich mittlerweile selber und doppelt kontrollieren, weil insbesondere sensible Bereiche der Gesellschaft von Rechtsextremisten, Linksradikalen, Islamisten, Feinden unseres demokratischen Rechtsstaates und Doppelagenten systematisch unterwandert werden.
 

Trau, schau, wem? Auf den "Alliierten Kontrollrat" im Nachkriegsdeutschland folgt damit der "Unabhängige Kontrollrat" in Deutschland 21. Was kommt als nächstes? Auch ein "Unabhängiger Kontrollrat" für die Polizei, die Bundeswehr, den MAD und die GroKo 4.0? Nach der zweiten Coronawelle auch eine neue Denazifizierungs-, Deislamisierungs- und Despionagewelle in Deutschland? Eines ist sicher. Deutschland 2020 steht ein heißer Herbst bevor. #bnd #corona

 

gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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Leserbrief zum Artikel „Wie schön wäre ein Leben ohne Hunde“ (Frau Claudia Hartmann ST 25.9.2020)

Frau Hartmann leidet erkennbar an einer wohl unbehebbaren Antipathie gegen Hunde. Überall trifft sie auf die Hinterlassenschaften der Tiere und man hat den Eindruck, dass sie nur noch in einer einzigen Kläranlage unterwegs ist. Das ist für sie sicher schlimm. Dabei übersieht sie wohl geflissentlich, dass Hunde stets treue Gefährten der Menschen und wohl auch annähernd so alt wie der Mensch sind. Sie übersieht auch, dass sich in Bezug auf die Entsorgung der besagten Hinterlassenschaften eine Menge getan hat. Sehr viele Hundehalter nehmen diese nämlich mit und entsorgen sie fachgerecht. Die Wende für mehr Hygienebewusstsein ist also längst eingeleitet, Ausnahmen existieren leider weiter, jedoch mit abnehmender Tendenz. Nun ist es aber auch so, dass wir in einem Land mit hoher Bevölkerungsdichte leben, in dem es nur für wenige ein reines Wohlfühlbefinden geben wird. Ich denke da zum Beispiel an skrupellose Fahrradfahrer, die andere Verkehrsteilnehmer, auch Fußgänger mit Hunden, in Angst und Schrecken versetzen. Wiederum andere stoßen sich an ihren unfähigen Nachbarn, die alles falsch machen, nur sie selber nicht. Es muss furchtbar sein, in einer Welt der Unfähigen leben zu müssen. Und wiederum andere müssen zusehen, wie sie in einer Welt der zwei Klassen, unterteilt in Beamte und normal Sterbliche, zurechtkommen. Die nächsten verfallen in Panik und fürchten um ihr Leben, wenn sie in einem Auto knapp 200 Lebensjahre auf den Vordersitzen sehen. Und so weiter und so fort. Fazit: Das Leben ist kein Wunschkonzert. Von uns allen wird zunehmend mehr Toleranz abverlangt werden. Da kann sich Frau Hartmann am Ende dann in Bezug auf die Hunde entspannt zurücklehnen, denn das was einmal nicht fachgerecht entsorgt wird, das kompostiert und wird wieder zu Erde.

 

Claus Reis


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