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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Bild: PxHere
Es gibt in Deutschland allgemein eine bei vielen verbreitete Neigung, sich mit der Politik der EU, mit den in Brüssel getroffenen politischen Entscheidungen, allenfalls am Rande zu befassen und sie für das eigene Leben als weniger maßgeblich und wichtig zu erachten als politische Maßnahmen, die in Berlin im Bundestag beschlossen werden. Das mag an gefühlter geographischer Entfernung zu Brüssel liegen, oder auch schlicht an der Unverständlichkeit oder Kompliziertheit von vielem, was uns da aus Brüssel an Nachrichten aufgetischt wird.
Meine persönliche Meinung dazu:
Schon lange, wird unser aller Leben von EU-Institutionen (der Kommission, dem Parlament, dem Rat, der EZB, dem EuGH) gesteuert. Es gibt immer weniger politische Vorgänge, die in alleiniger Kompetenz der nationalen Parlamente entschieden werden können. Die nationalen Hauptstädte werden mehr und mehr nur noch zu einer Art Filialbetrieb der Brüsseler Diktatoren.
Die Brüsseler Entscheidungen haben meines Erachtens Methode. Je weiter weg vom Bürger die Entscheidungen getroffen werden, desto weniger nimmt er sie wahr. Maßnahmen, mit der die uns Regierenden schon lange beschäftigt sind. Maßnahmen, die im Zentrum der EU Dinge von enormer Tragweite sind und die unser Leben in Deutschland massiv und dauerhaft zum Negativen verändern werden.
Wie z.B.:
- Der "Green Deal" von Kommissionspräsidentin von der Leyen, der ein Finanzvolumen von über einer Billion Euro verschlingen soll.
- Dann der "Wiederaufbaufonds“ mit einem Finanzvolumen von 750 Mrd. €, der die Verwüstungen der EU durch Covid-19 heilen soll.
- Die "Africa Strategy", in der unter anderem eine neue „Partnerschaft“ beschlossen wird, für ordentliche und legalisierte Einwanderung. Ich befürchte, dass diese Einwanderung sich wieder nur zu Lasten Deutschlands auswirkt. Ich frage mich, warum gerade "Africa Strategy", es drängen sich doch nicht nur Menschen aus Afrika zu uns herein, bzw. sind schon zu Hauf hier?
- Mit großer Entschiedenheit wird in Brüssel an der Einführung eigener Besteuerungskompetenzen der EU gearbeitet. Die nationalen Besteuerungsmechanismen werden dadurch ausgehebelt, bzw. mindestens noch komplizierter.
- Merkel, Macron, von der Leyen und etliche andere arbeiten an der Aufweichung und schließlich "Abschaffung der Einstimmigkeitsregel", für alle finanzrelevanten Beschlüsse im Rat. Somit werden Beschlüsse nur noch nach einfachen Mehrheiten bestimmt!
Alois Sepp
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Wann wird Aschenputtel im wiedervereinten Deutschland endlich ihren Platz finden, akzeptiert und wunschlos glücklich werden? #deutscheeinheit
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Friedrich Schüler
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Zum Thema Gersprenztalbahn
Die Freunde einer Wiederbelebung der Bahnverbindung Groß-Bieberau-Reinheim
blenden die Probleme, die sie damit in Reinheim schaffen, einfach aus.
Egal, ob Pendelverkehr oder Flügelzug, die Schließzeiten am Bahnübergang in der Darmstädterstraße
würden länger und damit der Verkehr auf der innerstädtischen B 426 die Anwohner noch mehr belasten.
Eine Verlagerung des Durchgangsverkehrs aus der Stadt ist von Hessen Mobil für die Zeit nach 2030
vorgesehen. Auch eine temporäre Verlagerung über die B 38,B26 zur B 45 ändert diesem Zustand nichts.
Das ist leider die Realität.
Friedrich Schüler
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
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Diese Momentaufnahme in der Haushaltsdebatte des Bundestags lässt vermuten, dass der Finanzminister und Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, anders als sonstige Sozialisten einen Bund mit Gott, aber wenigstens mit der katholischen Kirche, eingegangen ist. Die sind gerade dabei, ihm einen Heiligenschein zu basteln.
Die Behauptung, der Heiligenschein wäre am Ende seiner Rede fertig gewesen, wäre über ihm geschwebt und ihm auf seinem Weg zur Regierungsbank gefolgt, ist dagegen reine Spekulation.
Auch an der Behauptung, dass trotz göttlicher Unterstützung, auf das Ausgeben von riesigsten Summen zwangsweise Wachstum erfolgt, ist kein wahres Haar.
Michael Maresch
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Das soll mein Beitrag zur öffentlichen und transparenten Diskussion in Deutschland und in der Ukraine für ein deutsches Atommüll-Endlager in Tschernobyl sein. #tschernobyl
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Unsere Bundeskanzlerin will anlässlich der steigenden Corona-Infektionen drastischere Strafen einführen. Zum Beispiel sollen künftig falsche Personenangaben in Restaurants bestraft werden. Wer nicht seinen richtigen Namen angibt, soll 50 Euro Strafe zahlen. Die Einführung des neuen „Corona-Bußgeldes“ soll am Dienstag beschlossen werden.
Ferner soll ein millionenschweres Förderprogramm zur Umrüstung raumlufttechnischer Anlagen kommen. Weitere Bestandteile des Beschlusses könnten die Einführung von Schnelltests, ein neuer Pakt für die Aufstockung des Gesundheitsdienstes und Maßnahmen für die bevorstehende Grippewelle sein.
Meine Meinung dazu:
- Wo nimmt unsere Kanzlerin die ominöse Infektionszahl von 19.000 her, die sie als Begründung für ihr Handeln angibt?
- Wie sollen Restaurants prüfen, ob der Gast die richtigen Angaben in den schlauen Listen gemacht hat?
- Wer oder wie soll das geprüft werden? Sollen die Menschen in unserem Lande von einem Ausgang in die Stadt, von einem Lokalbesuch auch noch vollends abgeschreckt werden? So nach dem Motto: "Keine Maske oder Ausweispapiere dabei, geh' wieder heim"!
- Wer steckt das Bußgeld ein, wer kassiert das Bußgeld?
- Ich bin schier der Ansicht, dass wir uns in Deutschland unter Vorwand von "CORONA" einer neuen Diktatur oder einem Polizei-Überwachungs-Staat nähern! Hinzu kommt, dass ebenfalls auf diesem Wege die Geschäfte und Lokalitäten aller Art aus fiskalischen Gründen immer mehr überwacht werden! Um das Rad der Geschichte nicht ganz so weit zurückzudrehen, Staats-Sicherheitsdienst lässt grüßen. Muss unserer Kanzlerin sehr bekannt vorkommen!
- Um die wahrheitsgemäßen Angaben beim Lokalbesuch kontrollieren zu können, müssen zusätzlich zum Bedienungspersonal noch Türsteher oder Hilfs-Sheriffs eingestellt werden, die die Personalausweise mit den Angaben auf den Meldezetteln vergleichen. Oder will man Polizeikräfte an den Eingängen postieren? Diese personenbezogenen Mehrkosten werden wiederum auf die Preise umgelegt. Für den Normalgast ist heute ein Lokalbesuch finanziell schon kaum mehr interessant. Selbst bei sehr genügsamem Verzehr übersteigen alleine schon die Getränkekosten ein Normalmaß!
- Die Umrüstung raumlufttechnischer Anlagen sind meines Erachtens durch die "Raucherauflagen" in den Lokalen, bzw. "Verbannung der Raucher" aus den Lokalen ein Schwachsinn, da die Anlagen größtenfalls schon erneuert, oder mindestens erweitert wurden.
Was soll also Ihre Alibi-Handlung Frau Merkel?
Alois Sepp
Münchner Merkur Ausgabe Münchner Zeitung vom 30.09.2020 / Leserbriefe, Titel: "Eine ominöse Infektionszahl"
Wo nimmt unsere Kanzlerin die ominöse Infektionszahl von 19 200 her, die sie als Begründung für
ihr Handeln angibt? Wie sollen Restaurants prüfen, ob der Gast die richtigen Angaben in den
schlauen Listen gemacht hat? Sollen die Menschen in unserem Lande vollends vor einem Ausgang in die Stadt, vor einem Lokalbesuch abgeschreckt werden? Um die wahrheitsgemäßen Angaben
beim Lokalbesuch kontrollieren zu können, müssen zusätzlich zum Bedienungspersonal noch Tür-
steher oder Hilfs-Sheriffs eingestellt werden, die die Personalausweise mit den Angaben auf den
Meldezetteln vergleichen.
Oder will man Polizeikräfte an den Eingängen postieren? Die Umrüstung raumlufttechnischer Anlagen ist meines Erachtens durch die "Raucherauflagen" in den Lokalen beziehungsweise die "Verbannung der Raucher" aus den Lokalen ein Schwachsinn, da die Anlagen größtenteils schon erneuert oder
mindestens erweitert wurden.
Alois Sepp - Details
- Geschrieben von: Roland Klose
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Trau, schau, wem? Auf den "Alliierten Kontrollrat" im Nachkriegsdeutschland folgt damit der "Unabhängige Kontrollrat" in Deutschland 21. Was kommt als nächstes? Auch ein "Unabhängiger Kontrollrat" für die Polizei, die Bundeswehr, den MAD und die GroKo 4.0? Nach der zweiten Coronawelle auch eine neue Denazifizierungs-, Deislamisierungs- und Despionagewelle in Deutschland? Eines ist sicher. Deutschland 2020 steht ein heißer Herbst bevor. #bnd #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Claus Reis
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Leserbrief zum Artikel „Wie schön wäre ein Leben ohne Hunde“ (Frau Claudia Hartmann ST 25.9.2020)
Frau Hartmann leidet erkennbar an einer wohl unbehebbaren Antipathie gegen Hunde. Überall trifft sie auf die Hinterlassenschaften der Tiere und man hat den Eindruck, dass sie nur noch in einer einzigen Kläranlage unterwegs ist. Das ist für sie sicher schlimm. Dabei übersieht sie wohl geflissentlich, dass Hunde stets treue Gefährten der Menschen und wohl auch annähernd so alt wie der Mensch sind. Sie übersieht auch, dass sich in Bezug auf die Entsorgung der besagten Hinterlassenschaften eine Menge getan hat. Sehr viele Hundehalter nehmen diese nämlich mit und entsorgen sie fachgerecht. Die Wende für mehr Hygienebewusstsein ist also längst eingeleitet, Ausnahmen existieren leider weiter, jedoch mit abnehmender Tendenz. Nun ist es aber auch so, dass wir in einem Land mit hoher Bevölkerungsdichte leben, in dem es nur für wenige ein reines Wohlfühlbefinden geben wird. Ich denke da zum Beispiel an skrupellose Fahrradfahrer, die andere Verkehrsteilnehmer, auch Fußgänger mit Hunden, in Angst und Schrecken versetzen. Wiederum andere stoßen sich an ihren unfähigen Nachbarn, die alles falsch machen, nur sie selber nicht. Es muss furchtbar sein, in einer Welt der Unfähigen leben zu müssen. Und wiederum andere müssen zusehen, wie sie in einer Welt der zwei Klassen, unterteilt in Beamte und normal Sterbliche, zurechtkommen. Die nächsten verfallen in Panik und fürchten um ihr Leben, wenn sie in einem Auto knapp 200 Lebensjahre auf den Vordersitzen sehen. Und so weiter und so fort. Fazit: Das Leben ist kein Wunschkonzert. Von uns allen wird zunehmend mehr Toleranz abverlangt werden. Da kann sich Frau Hartmann am Ende dann in Bezug auf die Hunde entspannt zurücklehnen, denn das was einmal nicht fachgerecht entsorgt wird, das kompostiert und wird wieder zu Erde.
Claus Reis













































































































