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Es ist zwar mehr als löblich, wenn die Stadt München etwas zur Verkehrssicherheit tut, man kanns aber auch übertreiben!
Die politische Konstellation in München ist seit Jahren unübersehbar, nämlich Rot-Grün. Auf Seite 10 im AZ-Münchenteil sehe ich den KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle stolz die neuen Radler-Verkehrsschilder anpreisen. Ich frage mich nicht lange wer diesen Haufen unnütze Schilder wieder zu bezahlen hat. Ebenso die ganzen Trupps für Straßenmalerei. Warum heben wir in München nicht gleich die Straßenverkehrsordnung auf? Ein sehr großer Teil der Radfahrer fährt doch sowieso überall dort, wo es absolut verboten wäre zu fahren.
Macht München so weiter, müssen bald extra Schilderwälder aufgestellt werden, wo sich Kraftfahrer auf den Straßen Münchens bewegen dürfen. Dafür bezahlen alle Kraftfahrzeuge eine sehr stattliche Summe an Kfz-Steuern in den Stadtsäckel, von den sonstigen Kosten noch gar nicht gesprochen.
Vielleicht wäre der Vorschlag von Karl Valentin, einem Münchner Volkskomiker, eine gute Lösung für München: Montag Fußgänger, Dienstag Radfahrer, Mittwoch Trambahn usw., oder gar eine wochenweise Einteilung der Verkehrsteilnehmer?
Herr Blume-Beyerle, wäre das nicht ein Vorschlag zur Güte und Kostenreduktion? Den gesamten, fast nicht mehr überschaubaren Schilderwald in München, könnte man bei dieser Gelegenheit auch abholzen und wieder freie Sicht auf das Wesentliche in München gewinnen.
Alois Sepp
Zur Sicherheit für Radler
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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