Gut eine Woche nach Verlängerung des Hilfsprogramms für die Griechen steht der Schuldenstreit schon wieder vor der Eskalation. Wenn die Eurogruppe am Montag die Reformvorschläge ablehne, könnte seine Regierung ein Referendum über die Sparauflagen organisieren, warnte Finanzminister Giannis Varoufakis am Sonntag. Ende Februar hatten sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seine Euro-Kollegen mit Varoufakis auf die Verlängerung der Hilfe geeinigt, wenn sich Athen bis April zu einem belastbaren und konkreten Reformplan verpflichtet.
Angesichts des offenkundigen Scheiterns der nun seit fünf Jahren dauernden Versuche, Griechenland den Verbleib in der Eurozone zu ermöglichen, hätte der Deutsche Bundestag einen klaren Schlussstrich ziehen und weitere Kredite verweigern müssen.

Sieht man wieder, wie die griechische Regierung  denkt und mit den Geldgeberstaaten Katz und Maus spielt!

Lasst doch diese Heinis der griechischen Politspitze machen was sie wollen. Normalerweise hätte man Griechenland erst gar nicht aufnehmen dürfen in die EU. Bundes- und Euro-Politiker macht endlich Schluss mit dem ewigen Gejammere um den windigen Euro. Durch dieses Spiel der maroden Länder, allen voran Griechenland, hat der Euro seinen ursprünglichen Weltmarkt-Wert schon fast unter den Wert des US-Dollar gedrückt. Wenn so weitergewurstelt wird ist es besser, wenn Deutschland seine ehemalig sehr stabile Deutsche Mark (DM) wieder einführt.
 
Alois Sepp

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