Schlittert Deutschlands "Zombie"-Wirtschaft wegen der Corona-Krise auch noch in eine neue Finanzkrise?
 
Und das trotz oder gerade wegen der gigantischen Staatsverschuldung, der gigantischen Corona-Finanzspritzen, des gigantischen EU-Corona-Recovery-Fonds, der Rettungsschirme für fast alle, der befristeten Mehrwertsteuersenkung und der Insolvenzverschleppung der deutschen Wirtschaft. Unsere und die europäische Wirtschaft werden nämlich schon jetzt künstlich beatmet und sind längst vom staatlichen Corona-Tropf süchtig und abhängig.
 
Ist die (S)pa(h)ndemie ohne die Kontrolle durch den Deutschen Bundestag unser aller Untergang? Eine zweite Bankenkrise und einen zweiten Corona-Lockdown verkraften wir alle nicht mehr. Es wäre das unweigerliche Ende der EU und das Comeback der Stunde Null. Denn ohne die EU-Fleischtöpfe, die von sehr wenigen Ländern wie z. B. Deutschland mit Euros gefüttert werden, keine EU mehr.
 
Babylon Be(ä)rlin, die Inflation von 1923 und der Börsencrash bzw. die Weltwirtschaftskrise von 1929 lassen schön grüßen. Rette sich, wer kann! #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg

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