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Als unsere schon lange erwachsenen Kinder noch zur Schule gingen meinte man, dass die Welt untergeht, wenn ein Schulhaus mal einen neuen Anstrich benötigte. Heute fliegen die Milliarden nur noch so durch die Luft, man spricht längst von Billionen. Das ist weder normal, noch kann es gutgehen. Wer, wie Berlin und Brüssel, ein solides Wirtschaften mit den Füßen tritt, auf den wartet am Ende nur der Untergang. Und genau darauf steuern wir dank Merkel, Macron, Söder und von der Leyen mit Vollgas zu.

 

Claus Reis


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Als ehrgeizigen Selbstaufbesserer, Großspendenverwahrer in der Würstchendose, Glorias Turbotheologen, Benedikts Spitzenoffizier, Wadlbeißer etc. hat man ihn schon mehrfachbezeichnet. Man mag eigentlich keinen Cent mehr hergeben für den geschassten Präfekten der römischen Glaubensadministration, seit seine andauernde und vorlaute theologische Rede> gegen Papst Franziskus ruchbar wurde und dieser ihm gezeigt hat, wo der >Bartl den Most holt<, als er ihn vor die Türe gesetzt hat. „Ruchbar wurde“ will sagen, >nix gwiss woas ma net< (für Nicht-Bayern: die Gerüchteküche weiß nichts Bestimmtes, um ihn um den letzten guten Ruf zu bringen. Der jetzt >freie Radikale< hat jüngst mit seinem ebenfalls geschassten Kollegen Vigano eine Resolution herausgebracht, die in verschiedenen Agenturformulierungen als „dumm“ und „kirchendiskriminierend“ bezeichnet wurde. Müller beklagt sich in dem Dokument, begleitet von heftigen Unterstützungskommentaren der Fürstin Gloria, über Religions- und Meinungsbehinderung, Unterdrückung der katholischen Kirche, eine zu erwartende antichristliche Weltregierung, gesellschaftlichem Moralverfall etc. Sein> Wehdam< (Selbstmitleid) über den römischen Rausschmiss wird in seinen Reaktionen auf die öffentliche Kritik fast körperlich spürbar. Um Reue zu zeigen, hat er sich vor nicht zu langer Zeit zur Restaurierung seines Ansehens sogar im Trainingsanzug für ein Journal (das sonst schon mal auch lockere Frauenbilder zeigt) fotografieren lassen, was für ihn einer ungeheuren Erniedrigung gleichkommen muss.

Ich finde, die Kritik an Kardinal G.L. Müller sollte es nicht übertreiben. Er musste schließlich als Emeritus eine erhebliche Kürzung seines Einkommens hinnehmen und hat jetzt vermutlich auch kein Dienstauto mehr. Ich schlage zur Klärung aller Anfeindungen gegen ihn vor, eine Anti-Diffamierungskommission, bestehend aus Exbundeskanzler Schröder und Fürstin Gloria (die ja ähnliche Kampagnen schon hinter sich haben) zu begründen. Sie sollen bei der Stofffülle zweimal wöchentlich zusammentreten (meinetwegen auch per Videokonferenz) und dann über Müller in der Soutane und im Trainingsanzug endgültig urteilen. Schließlich geht es ja doch darum, ob er noch >papabile< ist.


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Pfingsten ist das Fest der Herabkunft des Hl. Geistes auf die in Jerusalem versammelten Apostel, die dadurch erst in der Lage waren, das Wort Gottes ohne Angst und in verschiedenen Sprachen allen Beteiligten und allen Völkern zu verkünden. Pfingsten ist damit quasi der Gründungstag der Kirche.

In Zeiten von Corona feierte die St.-Georg-Pfarrgemeinde in Bad Fredeburg nach 80 Tagen erstmalig wieder eine Hl. Messe am Pfingstsonntag mit ca. 40 Teilnehmern, die auf Abstand gehalten - ähnlich verstreut wie die Apostel nach Karfreitag - ziemlich verloren in der Kirche die Pfingstbotschaft des Priesters und Lektors hörten. Es war eine Geisterfeier ohne Weihwasser und Weihrauch, über der die Hl. Märtyrerin und Jungfrau Corona (161-177) förmlich schwebte. Denn, bevor der Priester die Hl. Kommunion an die Gläubigen auf ihren jeweiligen Plätzen austeilte, legte er den roten Corona-Mundschutz passend zu seinem roten Gewand an und desinfizierte sich seine Hände, damit auch die zu verteilenden Hostien vollkommen coronafrei sein konnten.

Es war eine sehr stille und etwas seltsam anmutende Messe, wobei ich mir immer wieder unweigerlich die Frage stellte, ob die "Großveranstaltung Pfingsten" in Jerusalem überhaupt möglich gewesen wäre, wenn es damals schon diesen alles bedrohenden Coronavirus gegeben hätte, weswegen wir heutzutage unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken müssen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen trotzdem: Frohe Pfingsten! #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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TAZ Berlin vom 03.06.2020, laut genios.de, Titel: "In Trauer und Entsetzen über diese "Normalität"


Nach dem gemeinschaftlichen Mord weißer "Rassisten-Polizei" an dem farbigen US-Bürger George Floyd in Minneapolis, droht US-Präsident Donald Trump mit einem Militäreinsatz gegen die Demonstranten. Kein Wunder, schließlich hat sich Donald Trump den Slogan des berüchtigten Ku-Klux-Klans - "Make America Great Again" - für Wahlkampfzwecke längst zu Eigen gemacht.

Trump schlüpft damit in die Rolle von Eugene "Bull" Connor (1897-1973), der während der sog. Birmingham-Kampagne der Southern Christian Leadership Conference um Martin Luther King (1929-68) im Jahr 1963 die Aufhebung der Rassentrennung (Segregation) ablehnte und den farbigen Bürgern die Bürgerrechte verweigerte, um schließlich mit aller Gewalt und Härte gegen die Bürgerrechtler vorzugehen.

Donald "Bull" Trump ist deshalb nicht würdig, das amerikanische Volk in Zeiten von Corona und in Zeiten von wieder aufflammenden Rassenunruhen zu führen.


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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Bild: PXHERE

Es ist eine fast unendliche Geschichte mit der Lufthansa-Rettung. Laut Nachrichten auf ntv bleibt Berlin keine Wahl bei der Lufthansa-Rettung. Der Staat muss die Kranich-Airline retten, in wenigen Tagen droht nach Angaben sonst die Pleite. Finanzminister Olaf Scholz hat nun ein Problem. Er pumpt Milliarden an Steuergeldern in einen Konzern, der das Steuerzahlen selbst womöglich jahrelang vermieden hat. Und bei Fragen zu seinen Aktivitäten in Steueroasen massiv mauert.
Lufthansa-Chef Carsten Spohr hat den Staat clever ausmanövriert und fordert Finanzhilfe von unserer Regierung, obwohl es der Konzern möglicherweise mit dem "Steuerzahlen" an den deutschen Fiskus nicht so genau nimmt. Darüber hinaus akzeptierte die Lufthansa die Auflagen der EU-Kommission, worin sie Startrechte in Frankfurt und München abgeben muss.
Zwar ist das Gezerre damit noch nicht beendet: Aufsichtsrat und Aktionäre müssen dem Deal noch zustimmen, auch Brüssel könnte noch weitere Bedingungen stellen
 
Wieder einmal meine ganz persönliche Meinung:
Was passiert, wenn Aufsichtsrat, Aktionäre und Brüssel dem Deal nicht  zustimmen? 
Dann passiert bei der Lufthansa genau das gleiche wie beim Debakel 2019 mit der Fluggesellschaft Condor! Die Fluggäste wurden noch in das Urlaubsziel gebracht, jedoch zurück kamen sie meist nur auf eigene Kosten mit einer anderen Fluggesellschaft. Bedeutet, dass die Urlauber zusätzlich zur Angst, wie komme ich heim, doppelt in den Hotels und in den Flughäfen bezahlen mussten, obwohl vorher alles schon bezahlt war.
Selbst wenn durch unsere Regierung die Reisebeschränkungen in den EU-Staaten aufgehoben werden, bleibt es in Zeiten der Corona-Pandemie zusätzlich noch riskanter, mit der Lufthansa in den Urlaub zu fliegen. Weiß man, ob aus politischen Gründen wegen der Pandemie eine Rückreise oder aus Gründen der Pleite des Lufthansa-Konzerns überhaupt noch möglich ist? Wer bringt die Urlauber nach Hause, Herr Scholz oder Herr Altmaier?
 
Alois Sepp

Nachsatz:
Vermutlich wäre es für unseren eigenen Staat sinnvoller, die Milliardenspritze in die bundesdeutsche Luftwaffe zu geben. Unsere Politspitzen fliegen ja ohnehin schon mit Flugzeugen der Luftwaffe. Hier hätte die Regierung das absolute Mitsprache- und Steuerungsrecht. Die aus dem zivilen Luftverkehr gemachten Gewinne, würden der Staatskasse positiv zu Buche schlagen.
 


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The Big Donald Trump versprach den Amis: "Wenn wir, gemeint ist natürlich er selbst, es schaffen, aus der Corona-Pandemie mit 100.000 Toten herauszukommen, dann haben wir einen guten Job gemacht."

Trump hat einen Scheiß-Fucking-Job gemacht, denn die USA haben am 28.05.2020 erstmalig die Marke von 100.000 Corona-Toten überschritten. Donald Trump hat Amerika nicht wieder groß gemacht, sondern als Totengräber der Nation auf dem "Helden-Friedhof" in Arlington bestattet.

Dieser US-Fake-Präsident verdient es nicht, wieder gewählt zu werden. Trump go home!

*** PS:

Beim Teilen und Kommentieren von <https://faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/trump-100-000-corona-tote-sind-trauriger-meilenstein-16791027.html> wurde ich unmittelbar danach von den unten aufgeführten Trojanerviren (nicht Coronaviren) überrascht - vermutlich von Trumps NSA, CIA oder FBI:

29.05.2020 07:24 Trojan.GenerickKDZ.67478 (Engine A) Objekt: 2402E664CDD844DA8EE0BF09D35E2FCE8A6BE7B7 Ort: C:\Users\Roland\AppData\Local\Mozilla\Fiefox\Profiles\b3mtr.9cj.default-1569410276368\cache2\entries

29.05.2020 07:25 (SYS) Trojan.GenerickKDZ.67478 (Engine A) Objekt: (Standard) Ort: HKEY_CLASSES_ROOT\htfile\shell\open\command

29.05.2020 07:25 (SYS) Trojan.GenerickKDZ.67478 (Engine A) Objekt: NoRecentDocsHistory Ort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersi\Policies\Explorer

29.05.2020 07:25 (SYS) Trojan.GenerickKDZ67478 (Engine A) Objekt: NoActiveDesktopChanges Ort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersi\Policies\Explorer

29.05.2020 07:25 (SYS) Trojan.GenerickKDZ67478 (Engine A) Objekt: NoActiveDesktop Ort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersi\Policies\Explorer

29.05.2020 07:25 Trojan.GenerickKDZ.67478 Objekt: 2402E664CDD844DA8EE0BF09D35E2FCE8A6BE7B7 Ort: C:\Users\Roland\AppData\Local\Mozilla\Firefox\Profiles\b3mtr.9cj.default-1569410276368\cache2\entries

29.05.2020 08:34 Trojan.GenerickKDZ67478 Objekt: 2EF61D4AAC493E6CF8464627D211A03B4A7D8C77 Ort: C:\Users\Roland\AppData\Local\Mozilla\Fiefox\Profiles\b3mtr.9cj.default-1569410276368\cache2\entries

Big Donald is watching me? #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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SPD-Generalsekretär Klingbeil findet: Ein gänzliches Aus für den Solidaritätszuschlag werde es mit der SPD nicht geben. Ferner meinte er: "Für die oberen 10 Prozent, für die Superreichen in diesem Land, wären das 10 Milliarden Euro zusätzlich, dieses Geld wollen wir lieber in die Gastronomie, in die Eltern, in die Kinder, in die Kommunen stecken. Deswegen wird es die Absenkung des Solis für alle mit uns nicht geben."

 


Nur, Herr Klingbeil, der Rest der eigenen Partei, wie auch des Koalitionspartners, haben hier auch noch gewaltig mitzureden. Ihre Anstrengungen, die SPD wieder zu einer "Arbeiter-Partei" werden zu lassen, beeinflussen die anderen Bundestagsabgeordneten auch.

 


Alois Sepp


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Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will hochverschuldete deutsche Kommunen in Zeiten von Corona mit Einmalzahlungen vom Bund und den Ländern in Höhe von 57 Milliarden Euro entschulden. Widerstand gegen diesen Scholz-Plan kommt vor allem vom bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), der eine Altschuldentilgung der Kommunen strikt ablehnt, weil "es der falsche Ansatz sei, vom Inhalt und vom Stil". Damit würde unter anderem eine grob fahrlässige Schuldenpolitik gewisser Kommunen nachträglich und zu unrecht vom Steuerzahler ausgeglichen.

Ganz anders reagiert dagegen der ehemalige Spitzenkandidat für die Wahl zum Europaparlament 2019, Manfred Weber (CSU), auf den 750-Milliarden-Euro schweren Wiederaufbaufonds von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) für Corona-geschädigte EU-Mitgliedstaaten, der EU-Kredite in Höhe von 250 Milliarden Euro vorsieht bzw. EU-Zuschüsse in Höhe von 500 Milliarden unter anderem für Länder wie Italien, Spanien, Frankreich, Polen, Griechenland, Rumänien und Tschechien, die nicht zurück gezahlt werden müssen, was eine gewisse Altschuldentilgung von EU-Staaten bedeuten würde. Wie hoch der Anteil von Deutschland dabei sein soll, steht noch nicht fest. Wahrscheinlich trägt Deutschland aber die größten Lasten des EU-Rettungspakets.

Webers Statement dazu (nicht wortwörtlich): "Dies sei ein notwendiger Akt europäischer Solidarität, weil keiner für Corona wirklich etwas könne, den insbesondere auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstütze. Wir dürfen nicht denselben Fehler wie vor zehn Jahren machen, als wir eine ganze europäische Generation verloren hatten." Gemeint ist damit die Weltfinanzkrise ab 2007, die mit Merkels strikter EU-Austeritätspolitik, mit günstigen EZB-Staatsanleihen und ESM-Bürgschaftskrediten (E uro S ado M aso) bewältigt wurde.

Wird hier etwa wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen? Warum? Die Altschuldentilgung für Corona-geschädigte deutsche Kommunen "ist der falsche Ansatz, vom Inhalt und vom Stil (Markus Söder/CSU)", aber die Zuschussgeschenke für Corona-geschädigte EU-Mitgliedstaaten "sind ein notwendiger Akt europäischer Solidarität (Manfred Weber/CSU)". Dabei war besonders Italien bereits vor der Corona-Krise ein Fall für den Insolvenzverwalter. Wenn jetzt Italien weitere Zigmilliarden Euro von der EU geschenkt bekommt, dann wird dieses Geld mit Sicherheit in dubiosen Kanälen versickern.

Ich verstehe dies alles schon längst nicht mehr - vor allem nicht die EU-Politik. Meine Meinung dazu: Corona- oder Eurobonds durch die EU-Hintertür darf es keinesfalls geben. Einen sog. Länderfinanzausgleich wie in Deutschland darf es in der EU erst geben, wenn die "Vereinigten Staaten von Europa" eines Tages wirklich gegründet werden sollten. Ein loser EU-Staatenbund aus 27 national denkenden Mitgliedsländern mit eindeutigen Demokratiedefiziten darf einfach nicht zur Schuldenunion mit Euro und EU-Steuern verkommen, wo doch noch sehr gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Nationalstaaten herrschen und deren Alltag bestimmen. Das wäre der Untergang der EU. Wenn Deutschland dennoch die größten Lasten beim EU-Wiederaufbaufonds tragen sollte, dann meines Erachtens nur, wenn sich Länder wie Polen und Griechenland gleichzeitig dazu verpflichten, endgültig auf Reparationszahlungen von Deutschland zu verzichten. #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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In einem Bericht des Magazins "UNSER MITTELEUROPA" ist folgendes per Videobotschaft eines muslimischen Imam, Othman Al-Khamis, Imam von Kuwait, die islamische Strategie zur Unterwerfung von Christen und nichtislamischen Frauen klar zu erkennen.

 


In dem hetzerischen Videoaufruf an seine gläubige muslimische Gefolgschaft fällt dann wohl endgültig die Maske der europaweit „schutzsuchenden“ Gefolgschaft des Propheten.

Seine Vier-Punkte-Strategie zur Unterwerfung der "Ungläubigen" wird eindringlich erläutert.

 


- Punkt eins der Vier-Punkte-Strategie des Predigers. In vordringlichstem Interesse für Muslime sei es, im Dschihad gefangene Kämpfer in jedem Falle zu töten.
- Eine zweite Option wäre Lösegeld für Gefangene zu erpressen.
- Als dritte Möglichkeit beschwört Al-Khamis die Versklavung von ungläubigen Männern und vor allem Frauen unbedingt in Betracht zu ziehen. In jedem Fall sei es klar, dass ein Muslime niemals ein Sklave sein könne, egal welchen Geschlechtes, so der Imam. Diese Ungläubigen seien als Sklaven des Dschihad zu betrachten und damit Eigentum ihres Besitzers. Ausschließlich Ungläubige können und müssen daher versklavt werden, ermahnt der Prediger eindringlich.
- Als vierte und ineffizienteste Option gälte die Freilassung Gefangener ohne Einforderung eines Lösegeldes, so Al-Khamis.

Meine persönliche Meinung:
Das sind klare, ungeschminkte Worte eines muslimischen Glaubensvertreters, die uns alle wach rütteln sollten und die die noch immer anhaltende, inflationäre „Schutzsuche“ dieser Glaubensvertreter wohl in einem klaren Licht erscheinen lassen.

 


Es wird allerhöchste Zeit, dass uns wir im so genannten Abendland, von den muslimischen Predigern als "UNGLÄUBIGE" bezeichnet, unserer eigenen Kultur besinnen und diese mit mehr Nachdruck verteidigen müssen. Unsere Gutmenschen in Kirche und Politik, die scheinheilig und gutgläubig unseren fremdländischen, angeblich, "Schutzsuchenden" Flüchtlinge und Asylanten immer nur Zucker in den Hintern blasen, müssen wach gerüttelt werden.

 


Mir persönlich bereitet der Ausblick auf unsere Zukunft in Deutschland, unsere eigene Kultur in Deutschland, mehr als Kopfzerbrechen und Angst!

 


Alois Sepp

Zum Nachlesen der entsprechende Link:
https://unser-mitteleuropa.com/muslimischer-videoaufruf-zur-versklavung-von-christen-und-unglaeubigen-frauen/?fbclid=IwAR1WAVBu_H_IYeQcir_RLymul6Et2187uQ6_8eZHwxxHqTZWIIU3mQJaiJ0


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Friedrich "BlackRock" Merz, der gerne CDU-Parteivorsitzender und CDU-Kanzlerkandidat werden möchte, hat es auf den Punkt gebracht, "nach der Corona-Krise müssen alle staatlichen Sozialleistungen auf den Prüfstand". Seine Vasallen der Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaft und Energie der CDU/CSU haben dazu nun erste Vorschläge erarbeitet, wie die deutsche Wirtschaft wieder angekurbelt werden kann, die sie selber während der Corona-Pandemie systematisch an die Wand gefahren und in eine tiefe Rezession geführt haben, da wären unter anderem:

 

1.) Kürzung des gesetzlichen Mindestlohns.

2.) Senkung der Lohnnebenkosten von derzeit 46 auf max. 40%.

3.) Einführung einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden.

4.) Abschaffung des Solidaritätszuschlags ab dem 1. Juli 2020 auch für die Reichen und Besserverdienenden.

5.) Steuerentlastungen für die deutschen Unternehmen.

 

Jetzt ist es endlich raus, wer die Zeche für die Corona-Krise letztendlich zahlen soll: Die Mindestlöhner und die armen deutschen Bürger, die nur 1,3% des gesamten Vermögens besitzen, wogegen die reichsten 10% der Bevölkerung auf 56% des gesamten Vermögens sitzen. Wie nenne ich das? Richtig, einen US-amerikanischen-Südstaaten-Kolonialismus, der sich Arbeitssklaven hält und sie systematisch ausbeutet. Einen Raubtier-Kapitalismus Made in Germany. Danach gehören die Reichen in Deutschland zu den Corona-Kriegsgewinnlern (Englisch: War Profiteer) und die armen "Corona-Deppen" zu den Corona-Losern. Das bezeichnet man in Deutschland als soziale Gerechtigkeit in einer Sozialen Marktwirtschaft. Corona macht`s möglich? #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg


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