- Details
- Geschrieben von: Christiane Feldmann
- Zugriffe: 1928
Schwabacher Tagblatt Artikel „IM Reich der Verschwörungstheorien“ vom 30. April `20
Sehr geehrtes Redaktionsteam des SC-Tagblattes,
hiermit sende ich Ihnen einen LeserInnenbrief zu oben genanntem Artikel und würde mich sehr freuen, wenn er abgedruckt würde. Viel gibt es dazu nicht zu sagen, aber dieses Bisschen finde ich ausserordentlich wichtig. Ich weiss der Brief ist bissig, in Anbetracht des Artikels aber angemessen wie ich finde.
Zeigen Sie Größe, geben Sie mir die Chance wieder „zum Glauben“ zu finden:
„Jetzt bin ich doch tatsächlich richtig schockiert - dieser Artikel ist unterirdisch - damit hat mich das „Tagblatt“, für das ich immerhin 13 Jahre lang gearbeitet habe, echt überrascht!
Ich oute mich: Täglich sitze ich auf meiner Yogamatte! Das Thema „Impfen“ sehe ich sehr kritisch, und die Maßnamen, die bezüglich der Corona-Krise ergriffen werden, stelle ich punktuell in Frage. Um das Fass voll zu machen: sogar von Herrn Schiffmann, Herrn Wodarg oder Herrn Bhakdi habe ich schon etwas gelesen bzw. auf youtube gesehen - unterstellt man mir jetzt Rechtsextremismus? Darf man schon nicht mehr kritisch denken ohne in die rechtsextreme Ecke gestellt zu werden? Krass!! Darf man überhaupt noch kritisch denken?
Übrigens glaube ich nicht an ein Tunnelsystem unterhalb Deutschlands, oder daran dass die bösen Chinesen dieses Virus verbreitet haben, auch glaube ich durchaus, dass dieses Virus existiert und auch tödlich sein kann.
Wäre dieser Artikel nicht so außerordentlich demokratiefeindlich, könnte man sich amüsieren.
Etwas mehr Differenzierung hätte ich schon erwartet - man kann doch - wohlgemerkt, als JournalistIn!!! - nicht ausnamslos alles in einen Topf schmeissen?!
Den beiden Autoren empfehle ich, sich einfach selbst mal auf eine Yoga-Matte zu setzten und zu praktizieren. Es wirkt sich äußerst positiv auf Körper Geist und Seele aus - das ist wissenschaftlich nachgewiesen, falls hier jemand an eine Verschwörungstheorie glaubt ;) .“
Vielen Dank für die Bearbeitung,
bleiben Sie gesund,
Christiane Feldmann
- Details
- Geschrieben von: Sabine Speer
- Zugriffe: 2951
Thema : Coronakrise
Ich wunderte mich von Anfang an, wie schnell GRUNDGESETZE ausser Kraft gesetzt werden.
Ich erlitt 2017 einen Schlaganfall und bin seitdem linksseitig gelähmt, sitze im Rollstuhl.
Ich wohne in meiner Wohnung in einer Hausgemeinschaft mit ca. 12 Mitbewohnern , die ambulant betreut wird.Wir werden auch sozialpädagogisch unterstützt "Wiedereingliederungshilfe".Durch die Coronakrise sind diese " persönlichen Dienste "leider gestrichen,die Mitarbeiter des ambulanten Dienstes dürfen nur minimal Kontakt zu uns haben. Da auch Besuchsverbot besteht,dürfen meine Kinder und Freunde nicht vorbei kommen.
Ich fühle mich isoliert und mir fehlt der zwischenmenschliche Austausch.
Meine persönlichen Anliegen ,z.B: mit Begleitung zum Gartencenter fahren ,um Blumen für den Balkon zu besorgen oder zum Stadtpark fahren und den Frühling geniessen-alles nicht erlaubt.
Daher hoffe ich sehr auf Lockerung dieser Regeln.
Sabine Speer
Bewerten Sie dieses Schicksal bitte hier:
- Details
- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
- Zugriffe: 1466
Kontaktbeschränkungen sollen laut Bundesregierung verlängert werden. Doch vielen Menschen sollen, laut Meldungen, die Aufhebungen der Kontaktbeschränkungen zu schnell sein.
Es erhebt sich in meinen Augen nur die Frage, welchen Menschen dies zu schnell geht. Mit Sicherheit geht es denen zu schnell, die schädlicher Weise von den Maßnahmen nicht betroffen sind. Denen, die keine finanziellen Verluste zu erleiden haben. Denen, die von der Firmenschließungen und Insolvenzen nicht betroffen sind. Das Für und Wider muss jedenfalls schon eindringlich überlegt werden. Betrachtet werden muss auch, dass jede Insolvenz, zum Schaden der Gesamtwirtschaft und Arbeitsplatzverlust für viele Menschen führt, der wirtschaftliche Schaden für Alle in unserem eigenen Land massiv ist.
Was mich persönlich immer stört, ist, dass die Zahlen zwischen dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore immer so hervorgehoben werden. Ich frage mich immer wieder, wo die John-Hopkins-Universität die aktuellen Zahlen hernimmt. Man sollte meinen, dass das RKI die Zahlen aus Deutschland eher aktuell haben müsste, als die John-Hopkins-Universität in der US-Stadt Baltimore.
In meinen Betrachtungen hat sich durch die bisherigen Maßnahmen die Infektion schon massiv verlangsamt. Mit Sicherheit wären die Erfolge noch intensiver, wenn sich auch die Gegner dieser Maßnahmen etwas mehr an die Kontakbeschränkungen halten würden.
Alois Sepp
- Details
- Geschrieben von: Sabine Marya
- Zugriffe: 1652
Was vielen nicht Betroffenen gar nicht bewusst ist: Menschen, die schwere Gewalt überlebt haben, bei der ihnen Mund/ Nase zugehalten wurde oder die geknebelt wurden, können durch das Tragen einer solchen Maske wieder in das alte Traumaerlebnis zurückkatapultiert werden - und so ergeht es auch Menschen, die Gewalt erlebt haben durch Maskenträger, da reicht schon der Anblick von Maskierten, um wieder im alten Traumaerleben gefangen zu sein. Viele Traumatisierte sind zur Zeit destabilisiert, sie benötigen momentan eine Medikamentenerhöhung, EMDR, Notfallprogramme und natürlich schwächt dieser Stress auch das Immunsystem. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich deswegen beim Arzt eine Bescheinigung zu holen, aber viele Betroffene haben jetzt schon Angst vor den Reaktionen der Menschen auf sie, die Nichtmaskenträger, wenn sie einkaufen müssen, das ist besonders problematisch, da es duch die Reizüberflutung und möglichen Trigger sowieso für viele Überlebende von schwerer Gewalt in der Kindheit schon eine Herausforderung ist, überhaupt einkaufen zu gehen. Nun wird es für sie alles noch viel schwieriger, noch viel mehr von Panik besetzt als schon vorher.
Seit Mitte der 90er bis vor 2 Jahren befasste ich mich als Autorin und durch meine Arbeit im psychozialen Bereich besonders mit der Problematik von in der Kindheit schwerst traumatisierten Menschen und suchte nach Wegen, ihnen Beistand zu geben und sie zu unterstützen und es ist mir unverändert ein großes Anliegen, zu dem Thema Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Momentan ist es erschreckend, was ich für erschütternde Mails erhalte, von ehemals stabilen Überlebenden, die ihr Leben schon gut leben konnten, trotz allem, was sie als Kinder und Jugendliche überleben mussten und die jetzt seit der Maskenpflicht wieder überrollt werden von erneuten Flashbacks.
Dazu ein Text von Leah Nadine, den ich hier veröffentlichen lassen darf und der stellvertretend steht für alle die, die jetzt wieder um ihr Überleben kämpfen müssen:
TRIGGER
Beim Anblick der Maskierten
öffnen sich alte Falltüren,
deren Existenz
wir schon vergessen hatten.
Mühsam errungene Stabilitäten
brechen wieder zusammen.
Mühsam aufgebaute Säulen
lösen sich auf.
Grenzen verschwimmen, wieder ...
Wir überleben - wieder,
diesen und nur diesen Moment
und dann den nächsten ...
Wo sind Anker,
wo ist ein Licht?
Unser gemeinsames Buch "Tanz unter dem Regenbogen - Heilungswege einer schwerst traumatisierten Frau" gibt es hier kostenlos als pdf-Datei zum Herunterladen: https://dissoziation-und-trauma.de/unsere-buecher/517-leah-nadine-tanz-unter-dem-regenbogen?fbclid=IwAR1s1_mu2de1bc-jwCtcJMaMO9rY6G9qXESgtlBDf_wTgXLTfv2LlipfF2I
Bitte, seid achtsam mit denen, die keine Maske tragen können oder/ und für die der Anblick von maskierten Menschen retraumatisierend ist. Danke!
Sabine Marya
- Details
- Geschrieben von: Roland Klose
- Zugriffe: 1544
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
- Details
- Geschrieben von: Gert Gropp
- Zugriffe: 1232
Zumindest eine undichte Stelle versuchen die Gesundheitsfunktionäre zu stopfen, um die Virenflut einzudämmen : Mund und Nase. Dabei ist ganz unklar, ob die Gesichtsmasken die Aufnahme oder die Abgabe oder beide verhindern. Über die Wirksamkeit der Schutzmasken und ihre Filterfähigkeit wird nichts verlautbart. Andere undichte Stellen wie die Haut und die Toiletten bleiben unberücksichtigt. Wenig und selten wird an Stellen in der Öffentlichkeit desinfiziert, die man mit den Händen berührt wie z.B. Bargeld und Einkaufswagen. Einweghandschuh werden nicht ausgelegt. Um sicher zu gehen, könnte man vor Kaufläden, gastronomischen Betrieben, öffentlichen Verkehrsmitteln Personenwaschanlagen aufstellen, die jeden gründlich desinfizieren. Da das Virus Temperaturen über 40 °C nicht gut verträgt, muss jeder Bürger kostenlos Sauna-Etablissements aufsuchen können, wo man sich dann nebenbei gefahrlos näher kommen kann. Es gibt vieles zu verbessern.
Freundliche Grüße.
Gert Gropp.
- Details
- Geschrieben von: Claus Reis
- Zugriffe: 1713

Thüringische Landeszeitung vom 05.05.2020 laut genios.de.
Mit Herrn Dr. Söder haben die Bayern nicht nur einen exzellenten Selbstdarsteller, mit ihm haben sie endlich auch wieder einen König, Markus I. Zumindest hat man das Gefühl, dass ihnen ein solcher seit rund 102 Jahren abgeht. Ansonsten könnten sie einem Mann wie Söder, der doch nichts anderes als die deutsche Kanzlerschaft im Sinn hat, keine derartige Bühne bieten. Egal, ob das nun im Zusammenhang mit der Corona - Krise steht oder nicht. Aber auch im sogenannten Freistaat sehnen sich halt offensichtlich viele wieder nach der alten Größe und mehr Einfluss, repräsentiert durch eine bekannterweise wandlungsfähige Führungspersönlichkeit. Fast wie einst in der vermeintlich guten alten Zeit halt.
Claus Reis
- Details
- Geschrieben von: Karin Rimpf
- Zugriffe: 1495
„Nach Überprüfung des Verfahrens unter Berücksichtigung unserer Angaben“ – wurde festgestellt, dass wir als Pflegedienst vollkommen zu Recht zu einem Strafgeld verurteilt worden sind.
Ja, Sie haben Recht: man darf dort nur parken, wenn man eine Parkscheibe hinter die Windschutzscheibe legt, ja, man darf dort nicht parken, weil es ein Fußgängerbereich der durch Zeichen 239 gesperrt war, ist…..
ABER: Dort gibt es keinerlei reguläre Parkplätze, alle unsere Mitarbeiter haben ein taffes Programm um am Vormittag alle Kunden zu den von Ihnen gewünschten Zeiten zu bedienen. Jede Verspätung bringt den Zeitplan ins Wanken. Die betreffende Kundin hat einen rührenden Brief an die Stadt geschrieben und um Verständnis gebeten, weil sie doch auf unsere Hilfe angewiesen ist. Leider ohne Erfolg!
Deswegen gibt es ja ein Sonderparkrecht für ambulante Pflegedienste. Schon wieder:
Ja, aber: Die fehlende Parkscheibe!
Da hilft keine Bitte um Verständnis, auch keine um Kulanz, auch nicht in Zeiten von Corona, in denen den Mitarbeitern vom Gesundheitswesen abends vom Balkon geklatscht wird, weil sie so tolle Arbeit leisten und unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit für andere Menschen da sind.
Selbstverständlich muss da die ganze Härte des Gesetzes zuschlagen, wenn solche Vergehen vorliegen. Danke, Herr Beck für Ihre unermüdliche Arbeit zum Wohle der Stadt!
Karin Rimpf
- Details
- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
- Zugriffe: 1319
Ein Beitrag, den ich heute dem Netz entnommen habe, und der mir schon zu denken gibt!
-- hier zum Beitrag:
In der Corona-Krise sind nur zwei Dinge sicher,
Erstens: Ob die Maßnahmen richtig oder falsch, maßvoll oder überzogen sind, werden wir erst aus den Geschichtsbüchern erfahren. Ob wir auf Corona als Gesundheitskatastrophe oder Zusammenbruch unserer Wirtschaft zurückblicken werden, ist vollkommen offen. Es ist möglich aber keinesfalls gewiss, dass richtig ist was gewaltige Mehrheiten für richtig halten. Es gibt keine Herdenimmunität dagegen historisch katastrophal falschzuliegen.
Zweitens: Nahezu alle Experten denen wir uns in dieser Krise anvertrauen müssen, lagen mit nahezu jeder Einschätzung so falsch, dass unser Glaube an sie sich nur noch mit Verzweiflung erklären lässt.
Sie haben das Tragen von Masken nahezu verhöhnt, nun ist es Pflicht. Sie haben davor gewarnt Schulen und Kitas zu schließen, nun sind Millionen Kinder seit Wochen zuhause. Sie haben als nutzlos abgetan die Grenzen abzuriegeln, nun kommt niemand mehr ins Land. Sie haben trotz aller Maßnahmen immer wieder vor einem unmittelbarenbevorstehenden Kollaps unseres Gesundheitssystems gewarnt, nun herrschen auf Krankenhausfluren gespenstische Ruhe und Angst vor Arbeitslosigkeit. Das Robert-Koch-Institut riet davon ab Corona-Tote zu obduzieren. Nun geschieht es trotzdem und Rechtsmediziner sagen, dass bei Weitem nicht alle Toten tatsächlich an Corona gestorben seien. Sportanlagen mussten geschlossen werden, nun ist Tennis in manchen Bundesländern verboten, in anderen erlaubt. Obwohl es doch eigentlich lebensgefährlich ist. Was mir am meisten Sorgen bereitet: Unsere Wirtschaft ist schon jetzt so massiv und teilweise irreparabel geschädigt, dass unsere Regierung sich kaum noch erlauben kann zuzugeben in ihrer Schärfe überzogen zu haben.
Die Experten müssen recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen. Die deutsche Wirtschaft vorschnell ruiniert zu haben, wäre für keine Partei, vielleicht nicht einmal für die Demokratie, überlebbar. deswegen erleben wir zunehmend Sturheit, Starrsinn und Rechthaberei. "erinnert mich an Flüchtlingskrise", sagt mir eibn Mitglied aus Merkels Regierung. Die Kanzlerin bezichtigt jeden Zweifler der Öffnungsdiskussionsorgie. Raunt davon, manche würden zu forsch handeln, ohne zu sagen, was sie genau meint. Der CDU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus mach sich in heiterer und hochrangiger Weinrunde über den Abweichler Armin Laschet lustig und alle lachen.
Ist es in unserem Land eine gute Idee sich in schwierigen Zeiten über Andersdenkende lustig zu machen und zu erheben? Ich fürchte, dass sich die Interessen vieler Menschen und derer, di sie vertreten rasant voneinander entfernen. Für jeden Politiker, der sich für Lockerungen der Einschränkungen einsetzt, könnte jeder Corona-Tote zum Hochrisiko werden. So nach dem Motto: 'Das ist ihr toter Herr, Frau Sowieso!'
Für Millionen Menschen ist es verheerend, wenn ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage vernichtet wird, obwohl es weiterhin kaum Corona-Tote gibt. Die Politik verweigert sich dieser bitteren, aber leider notwendigen Debatte, die das unkontrollierbare Ereignis uns aufzwingt. Das der Staat niemals Menschenleben abwiegen darf gegen ein anderes Gut, ist eine noble Idee, die der Realität leider nicht immer standhält.
Kanzler Schmidt sich gegen Schleyer, Kanzlerin Merkel opferte für unverhandelbare Werte unseres Landes deutsche Soldaten in Afghanistan. 'Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurücktreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig', sagt Bundestagspräsident Schäuble dem Tagespiegel. 'Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt', so Schäuble weiter 'dann ist das die Würde des Menschen, die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen'.
Nur Ideologien kennen Absolutismen. Die Stärke der Demokratie ist, dass sie auch die unbequemsten Debatten aushält. Wenn sie sie aber verhindert, macht die Demokratie sich überflüssig. Das Einzige was in der Demokratie alternativlos ist, ist die Debatte. Der geballte Starrsinn zeigt sich darin, was gerade beim Thema Fussballbundesliga geschieht. Die Industrie Bundesliga ist bereit alles dafür zu tun, dass von ihren Angestellten keinerlei Gefahr für sie oder andere ausgeht. Wir reden hier über die Freiheit der Berufsausübung, die niemand anderen gefährdet. Sogar weniger als vor Corona, als Hochrisiko-Spiele von hunderten von Polizisten geschützt werden mussten. Trotzdem sind manche Politiker aus Rechthaberei bereit eine wertvolle Industrie zu opfern und Grundrechte massiv zu beschneiden, obwohl jedes Risiko durch Geisterspiele eine mehr ist. Weil es hier auch noch um Millionäre geht, ist die Bundesliga ein dankbares Ziel dieses zerstörerischen Furors.
Ich sage voraus, dass wir als nächstes hören werden: 'Die reichen Piloten der Lufthansa müsse man nun wirklich nicht mit Steuergelder retten.' Was für ein Irrsinn. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie wir in drei, vier Jahren auf diese Wochen und Monate zurückblicken werden. Wenn das Durchschnittsalter der Toten über der durchschnittlichen Lebenserwartung liegen sollte. Millionen Arbeitslose auf der Straße sitzen. Der Mittelstand, der Hartz 4 finanziert, vernichtet ist. Wenn viele Restaurants für immer geschlossen haben, aber die Suppenküchen geöffnet sind.
Auch daran sollte die Bundeskanzlerin denken, wenn sie ihre nächste Regierungserklärung hält"
-- Ende des Beitrags
Werte Leser, Sie können sich jetzt selbst Ihren Reim daraus machen, wenn Sie den Beitrag durchgelesen haben. Ansonsten glaube ich nicht, dass unsere Kanzlerin an etwas anderes denkt, als dass sie sich vor ihrem Abgang noch ein Denkmal setzen wollte. (auch wenn es ein tristes Denkmal ist) Selbst wenn die Wirtschaft noch weiter in den Keller geht durch die Fehlentscheidungen, Ihre Pension läuft weiter bis ins Grab.
Alois Sepp
- Details
- Geschrieben von: Roland Klose
- Zugriffe: 1608











































































































