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Halloween ist ein Fest des Grauens mit keltischem Ursprung. Und mit ihrem aktuellen Halloween-Kostüm spielt "Superspreader" Heidi Klum schon einmal ihren möglichen nahen Corona-Tod durch.
 
Ein böses Omen? Ja, denn Halloween am 31. Oktober 2020 passt wunderbar in unsere Zeit. Warum? Heute wird der BER-Geisterflughafen in Babylon Be(ä)rlin eröffnet. Mich gruselt es außerdem, wenn ich an den bevorstehenden Hardcore-BREXIT mit Großbritannien und an den Merkelschen Corona-Lockdown 2.0 ab dem 2. November 2020 denken muss. Passend dazu sind in Deutschland an Halloween die Corona-Neuinfektionen auf einen Rekordwert von 19.059 gestiegen.
 
Corona-Hotspots in Geisterstädten und virtuelle Weihnachtsmärkte und Weihnachtsshops im Internet - ähnlich wie nach dem Goldrausch am Klondike. Aber bloß keine Corona-Partys und Halloween-Partys auf dem "Friedhof der Kuscheltiere (Stephen King)". #corona #halloween


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg

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Der BER-Hauptstadtflughafen Willy Brandt wurde am 31. Oktober 2020 (Halloween) endlich eröffnet. "Süßes oder Saures", sagte der Flegel vom Noch-Flughafen Be(ä)rlin-Tegel. 
 
BER-Limerick:
 
"Es war einmal ein Hauptstadtflughafen namens BER,
 damit taten sich die Erbauer 14 Jahre lang schwer.
 Und trotz Corona, Greta Thunberg und Kerosin
 gab Willy Brandt die Starterlaubnis an Halloween.
 Jetzt rollt der Flugverkehr sehr bescheiden und ohne Gewähr." #ber


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg

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Den Glauben und die Religion Anderer durch Satire zu beleidigen – mag ein Recht sein, aber es ist ein Tun gegen die eigene Würde und es ist nicht weise. Steht da der große Irreführer, der große Verwirrer dahinter? „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“.

Manchmal hilft nur Beten!

Eberhard Gemmingen

 

 

Herzliche Grüße

P. Eberhard Gemmingen SJ

Im Einsatz für Glaube und Gerechtigkeit


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Ja ist denn jetzt die Zeit der Barmherzigkeit ausgebrochen?


Wir bekommen keinen Chip implantiert - NEIN. Kultur und Dienstleistung werden bis zur Insolvenz an die Wand gefahren.
Bevor man aber Hartz4 beantragen will, gibts einen Kredit zum Neuanfang - natürlich am besten mit Impfung -
Und wenn wir viele Apps installieren, bekommen wir was geschenkt.
Ja, möchten Sie denn nix geschenkt?
NEIN, ich zahle meine Sachen selbst - und ich werde auch weiterhin in BAR zahlen.


Möglich ist alles, in dieser anscheinend schönen neuen Welt - aber nur - WENN wir mitmachen.
Eins ist ganz sicher, je mehr digitales Futter wir liefern, umso mehr wird uns unsere Identität genommen und wir werden ihre Marionetten.

Das hat übrigens nichts mit Verschwörung zu tun, sondern mit ganz gesundem Menschenverstand.


Ines Puschbeck


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Während des "Corona-November-Lockdowns 2020" unterstützt die deutsche GroKo-4.0-Bundesregierung Unternehmen, Selbstständige & Co., die staatlich angeordnet schließen müssen, mit ca. 10 Milliarden Euro Steuergeld.
 
Was ist der Unterschied zwischen der Mafia und der Merkelschen GroKo 4.0?
 
Die Mafia erpresst durch Androhung von Gewalt regelmäßig Schutzgeldzahlungen von den Gewerbetreibenden einer Gaststätte oder Ähnlichem. Die GroKo 4.0 zahlt dagegen Schutzgeld an die Gewerbetreibenden und Selbstständigen, wenn sie unfreiwillig und vorübergehend ihr Geschäft schließen müssen.
 
Meine Meinung: Bekommen also auch die Mafia und ihre Paten in Zeiten des Corona-Lockdowns 2.0 ebenfalls Schutzgeld vom Staat - vorausgesetzt sie beenden oder schließen vorübergehend dafür ihre dubiosen Geschäfte wie z. B. "die Erpresser AG", Bordelle, Spielcasinos, Rauschgift- und Medikamentenhandel etc. und ihre legalen Geschäfte, in denen schmutziges Geld gewaschen wird - dann macht das unsere Gesellschaft in der Corona-Krise wirklich nicht sicherer und gerechter. #corona #mafia


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg

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"Glück kann jeder machen!" Das war der Tenor eines Interviews des bayerischen Rundfunks mit dem Glücksforscher Dr. Florian Langenscheidt und, ach, selbst die schärfste Form des Lockdowns berge in sich das Glück des Innehaltens, der neuen Nähe seiner Lieben.

Von diesem "Glück" Herr Dr. Langenscheidt, können Ihren blauen Augen schwangere Frauen, die im November, Dezember 2020 ein Kind erwarten, ein schreckliches Lied singen.

Für diese Frauen, ihre ungeborenen Kinder, ihre Ehemänner, ihre Grosseltern und ihr gesamtes nahes Umfeld, gibt es das grösste denkbare Glück, ein neuer Mensch, in Zeiten von Corona und nach dem Willen der Mächtigen nur noch in persiflierter Form, nur noch wegen der Erinnerung wie Glück damals war.

Denn in unserem staatlich gefördertem Umfeld des Selbstmitleids und der technokratisch erzeugten Hoffnung, das Virus möge stoppen, wenn wir uns einschränken, haben wir zwar der Wirtschaft und den lebenden Kindern Sonderwege gebaut, das wichtigste Teil des Lebens, das werdende Leben aber, haben wir schlicht vergessen.

Und so behandeln wir all diese Menschen, die unsere Zukunft sind, wie normale andere Kranke auch, aber eben als Kranke: Das endet in vielen Fällen gar darin, dass Frauen bei der Geburt Masken tragen müssen. Aber bis es so weit ist, bricht das ganze Gebäude der familiären Geborgenheit, das so wichtig ist, um gesunde Kinder nach der Grundprägungszeit im Mutterleib, gebären zu können, durch den "Krankenstand" der Schwangeren zusammen.

Da dürfen Väter nicht mit zum Ultraschall und schon gar nicht mit zur Geburt, ausser und das auch nur manchmal,  der Muttermund ist schon 8 (!) Zentimeter geöffnet., Omas dürfen nicht helfen, die Sorge, ob die Masken für das ungeborene Leben mehr bedeuten als für normal Sterbliche, schwebt wie ein Geier über Allem und darf noch nicht mal hinterfragt werden.

Ich finde, die Frage wie ein Leben in ständiger Angst, eine Schwangerschaft unter dem staatlichen Zwang sie alleine durch zu stehen, auf das ungeborene Leben wirkt, muss dringend sofort gestellt werden.

Und so breche ich eine Lanze für einen grossen runden Tisch in diesem Land an dem alle sitzen, die an der Zukunft unseres Gemeinwesens beteiligt sind, um zu ermitteln, welchen Sonderweg wir den werdenden Familien anbieten müssen, um auch morgen noch als Gemeinschaft gesund sein zu können.

Vom "Glück" das Dr. Langenscheidt, bin ich ich derweil staatlich "geschweigt".

Es bleibt solange ungeboren.

Michael Maresch

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Bild: PXHERE
Was ist Halloween und warum wird es gefeiert?

Halloween ist der Tag der mit Kerzen beleuchteten Kürbisfratzen, der gruseligen Kostüme und der "Süßes oder Saures"-Rufe. Doch was steckt eigentlich hinter dem Fest, das am 31.10. - dem Reformationstag gefeiert wird?

Der Brauch, Halloween zu feiern, stammt aus dem katholischen Irland. Irische Auswanderer brachten die Tradition im 18. und 19. Jahrhundert in die USA von wo aus sich Halloween in den 1990er-Jahren auch in Europa ausbreitete.

Wieder eine Anmerkung:

Am 31.Oktober 2020 findet wieder einmal der angebliche "Feiertag" statt, der vielfach von Kindern und Erwachsenen als "Fratze" verkleidet, dargestellt wird.

Gibt es überhaupt einen Grund für diese Fratzenmaskierung? Müssen wir hier in Deutschland, von Geschäftemacherei abgesehen, jeden Blödsinn mitmachen, der uns aus Übersee ins Land gebracht wurde?

Doch, es gibt 2020 einen Grund dafür! Der Grund ist zwar diesmal nicht christlich begründet, sondern passt in die Corona-Zeit. In die Zeit, die gestern von unserer Kanzlerin und den Landesregenten beschlossen hat, einen landesweiten Lockdown 2.0 auszurufen. Unter dem Deckmantel von Corona und den wachsenden Infektionszahlen wurden ab Montag, den 2.11.2020 wieder einschneidende Beschränkungen im ganzen Land ausgerufen. Es sind sehr weitreichende Beschränkungen bis hin zu Straf- und Kontrollmaßnahmen im öffentlichen und privaten Bereich. Laut Meldungen soll die Polizei auch nicht vor den Wohnzimmern "Halt" machen brauchen. Es darf vielfach, selbst im öffentlichen Bereich, nur noch mit der "Fratze", also der "Mund-/Nasenfratze" rumgelaufen werden.

Es wurde wieder einmal hoch und heilig versprochen, allen Betroffenen eine finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen, um den wirtschaftlichen Schaden abzufedern! Wir dürfen überzeugt sein, dass es trotz der angeblichen "Abfederung" wieder zigtausende Firmenpleiten und Arbeitsplatzverluste geben wird.

Alois Sepp


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Die Containment Scouts (Virenjäger) und Soldaten der Bundeswehr haben an der Front - heillos überfordert und mit mangelhafter technischer Ausrüstung ausgestattet - den Krieg gegen den unsichtbaren Feind Coronavirus vorerst verloren. Sie konnten die Infektionsketten nicht mehr durchbrechen.
 
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat deshalb gemeinsam mit den 16 Ministerpräsidenten der Bundesländer aus Angst vor überfüllten Lazaretten vor den Corona-Kriegern kapituliert und für den Monat November 2020 einen bundesweiten Corona-Lockdown 2.0 in Deutschland ausgerufen, zumal sie auf die Unterstützung gewisser Teile der Bevölkerung nicht mehr bauen konnte. Die Corona-Regeln wurden zu oft gebrochen. Polizei und Ordnungsamt hatten die Lage nicht mehr unter Kontrolle. Jetzt sollen sie sogar radikaler als damals gegen die RAF (Rote Armee Fraktion) gegen sog. Corona-Sympathisanten, Maskenverweigerer, Freiheitskämpfer und Corona-Leugner vorgehen können und dürfen, weshalb die im Grundgesetz verankerte Unverletzbarkeit der Wohnung nicht mehr uneingeschränkt gelten soll. Es ist nämlich angedacht, die Einhaltung der Corona-Regeln verstärkt nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch im privaten Bereich zu Hause besser zu überwachen und zu kontrollieren.
 
Deutschland und weite Teile der Wirtschaft gehen kurioserweise mitten im Weihnachtsgeschäft 2020 und dem drohenden Hardcore-BREXIT ab dem 2. November in den Corona-Lockdown 2.0 bzw. in den Corona-Winterschlaf und hoffen darauf, beim Aufwachen im Dezember 2020 das Coronavirus hinter alle Fronten zurückgedrängt zu haben. Kann so Corona-Christmas 2020 und Deutschland gerettet werden?
 
Nein, natürlich nicht. Was die Merkelsche GroKo 4.0 damit anrichtet, ist offensichtlich. Das Wumms-Konjunkturpaket mit der befristeten Mehrwertsteuersenkung macht rumms und bumms. Der EU-Recoveryfonds verkommt zur Corona-Kriegsanleihe. Und die staatliche Finanzierbarkeit des Corona-Lockdowns 2.0 ist äußerst fraglich. Denn, wenn Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in den Staatssäckel greift, so findet er dort nur stetig steigende Staatsschulden vor. Momentan liegt die deutsche Staatsverschuldung nämlich schon bei über 2,2 Billionen Euro. Folgt daher auf die Corona-Krise wieder eine Finanzkrise?
 
Übrigens, der November ist der absolute Schicksalsmonat der Deutschen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang besonders an die Niederlage des deutschen Kaiserreiches im Ersten Weltkrieg (1914-18), an die sog. "Novemberverbrecher vom 11. November 1918" und die damit verknüpfte "Dolchstoßlegende" und die politischen Unruhen in der Weimarer Republik. Der 11. November 2020 wird auch für die Stadt Köln ein sehr trauriger Corona-Tag werden, weil der traditionelle Beginn der fünften Jahreszeit - der Karneval - dem Lockdown 2.0 komplett zum Opfer fallen wird. An diesem Tag darf es keine Corona-Partys geben. Es darf weder Alkohol gekauft noch getrunken werden. Was sagen wir also zu diesem Corona-Lockdown 2.0 in der Be(ä)rliner Republik: "(Un)heil Merkel?!" #corona


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg

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