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- Geschrieben von: Roland Klose
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gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Pater Eberhard v. Gemmingen SJ
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Den Glauben und die Religion Anderer durch Satire zu beleidigen – mag ein Recht sein, aber es ist ein Tun gegen die eigene Würde und es ist nicht weise. Steht da der große Irreführer, der große Verwirrer dahinter? „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“.
Manchmal hilft nur Beten!
Eberhard Gemmingen
Herzliche Grüße
P. Eberhard Gemmingen SJ
Im Einsatz für Glaube und Gerechtigkeit
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- Geschrieben von: Ines Puschbeck
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Ja ist denn jetzt die Zeit der Barmherzigkeit ausgebrochen?
Wir bekommen keinen Chip implantiert - NEIN. Kultur und Dienstleistung werden bis zur Insolvenz an die Wand gefahren.
Bevor man aber Hartz4 beantragen will, gibts einen Kredit zum Neuanfang - natürlich am besten mit Impfung -
Und wenn wir viele Apps installieren, bekommen wir was geschenkt.
Ja, möchten Sie denn nix geschenkt?
NEIN, ich zahle meine Sachen selbst - und ich werde auch weiterhin in BAR zahlen.
Möglich ist alles, in dieser anscheinend schönen neuen Welt - aber nur - WENN wir mitmachen.
Eins ist ganz sicher, je mehr digitales Futter wir liefern, umso mehr wird uns unsere Identität genommen und wir werden ihre Marionetten.
Das hat übrigens nichts mit Verschwörung zu tun, sondern mit ganz gesundem Menschenverstand.
Ines Puschbeck
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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- Geschrieben von: Roland Klose
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gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
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"Glück kann jeder machen!" Das war der Tenor eines Interviews des bayerischen Rundfunks mit dem Glücksforscher Dr. Florian Langenscheidt und, ach, selbst die schärfste Form des Lockdowns berge in sich das Glück des Innehaltens, der neuen Nähe seiner Lieben.
Von diesem "Glück" Herr Dr. Langenscheidt, können Ihren blauen Augen schwangere Frauen, die im November, Dezember 2020 ein Kind erwarten, ein schreckliches Lied singen.
Für diese Frauen, ihre ungeborenen Kinder, ihre Ehemänner, ihre Grosseltern und ihr gesamtes nahes Umfeld, gibt es das grösste denkbare Glück, ein neuer Mensch, in Zeiten von Corona und nach dem Willen der Mächtigen nur noch in persiflierter Form, nur noch wegen der Erinnerung wie Glück damals war.
Denn in unserem staatlich gefördertem Umfeld des Selbstmitleids und der technokratisch erzeugten Hoffnung, das Virus möge stoppen, wenn wir uns einschränken, haben wir zwar der Wirtschaft und den lebenden Kindern Sonderwege gebaut, das wichtigste Teil des Lebens, das werdende Leben aber, haben wir schlicht vergessen.
Und so behandeln wir all diese Menschen, die unsere Zukunft sind, wie normale andere Kranke auch, aber eben als Kranke: Das endet in vielen Fällen gar darin, dass Frauen bei der Geburt Masken tragen müssen. Aber bis es so weit ist, bricht das ganze Gebäude der familiären Geborgenheit, das so wichtig ist, um gesunde Kinder nach der Grundprägungszeit im Mutterleib, gebären zu können, durch den "Krankenstand" der Schwangeren zusammen.
Da dürfen Väter nicht mit zum Ultraschall und schon gar nicht mit zur Geburt, ausser und das auch nur manchmal, der Muttermund ist schon 8 (!) Zentimeter geöffnet., Omas dürfen nicht helfen, die Sorge, ob die Masken für das ungeborene Leben mehr bedeuten als für normal Sterbliche, schwebt wie ein Geier über Allem und darf noch nicht mal hinterfragt werden.
Ich finde, die Frage wie ein Leben in ständiger Angst, eine Schwangerschaft unter dem staatlichen Zwang sie alleine durch zu stehen, auf das ungeborene Leben wirkt, muss dringend sofort gestellt werden.
Und so breche ich eine Lanze für einen grossen runden Tisch in diesem Land an dem alle sitzen, die an der Zukunft unseres Gemeinwesens beteiligt sind, um zu ermitteln, welchen Sonderweg wir den werdenden Familien anbieten müssen, um auch morgen noch als Gemeinschaft gesund sein zu können.
Vom "Glück" das Dr. Langenscheidt, bin ich ich derweil staatlich "geschweigt".
Es bleibt solange ungeboren.
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Bild: PXHERE
Was ist Halloween und warum wird es gefeiert?
Halloween ist der Tag der mit Kerzen beleuchteten Kürbisfratzen, der gruseligen Kostüme und der "Süßes oder Saures"-Rufe. Doch was steckt eigentlich hinter dem Fest, das am 31.10. - dem Reformationstag gefeiert wird?
Der Brauch, Halloween zu feiern, stammt aus dem katholischen Irland. Irische Auswanderer brachten die Tradition im 18. und 19. Jahrhundert in die USA von wo aus sich Halloween in den 1990er-Jahren auch in Europa ausbreitete.
Wieder eine Anmerkung:
Am 31.Oktober 2020 findet wieder einmal der angebliche "Feiertag" statt, der vielfach von Kindern und Erwachsenen als "Fratze" verkleidet, dargestellt wird.
Gibt es überhaupt einen Grund für diese Fratzenmaskierung? Müssen wir hier in Deutschland, von Geschäftemacherei abgesehen, jeden Blödsinn mitmachen, der uns aus Übersee ins Land gebracht wurde?
Doch, es gibt 2020 einen Grund dafür! Der Grund ist zwar diesmal nicht christlich begründet, sondern passt in die Corona-Zeit. In die Zeit, die gestern von unserer Kanzlerin und den Landesregenten beschlossen hat, einen landesweiten Lockdown 2.0 auszurufen. Unter dem Deckmantel von Corona und den wachsenden Infektionszahlen wurden ab Montag, den 2.11.2020 wieder einschneidende Beschränkungen im ganzen Land ausgerufen. Es sind sehr weitreichende Beschränkungen bis hin zu Straf- und Kontrollmaßnahmen im öffentlichen und privaten Bereich. Laut Meldungen soll die Polizei auch nicht vor den Wohnzimmern "Halt" machen brauchen. Es darf vielfach, selbst im öffentlichen Bereich, nur noch mit der "Fratze", also der "Mund-/Nasenfratze" rumgelaufen werden.
Es wurde wieder einmal hoch und heilig versprochen, allen Betroffenen eine finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen, um den wirtschaftlichen Schaden abzufedern! Wir dürfen überzeugt sein, dass es trotz der angeblichen "Abfederung" wieder zigtausende Firmenpleiten und Arbeitsplatzverluste geben wird.
Alois Sepp
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- Geschrieben von: Roland Klose
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gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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