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..lese ich in der Ausgabe der AZ vom 1./2.09.2012. Ein Bericht von Frau Timmermann, den man nicht besser schreiben hätte können. Ein Bericht, der klar herausstellt, was uns von den Brüsseler-Spitzen für technischer "Unsinn" zwangsverordnet wird, wie wir mündigen und zahlenden Bürger entmündigt werden.
Weiter so, Frau Timmermann. Vielleicht bemühen sich doch noch einige echte Fachleute, die den von der EU verzapften Blödsinn klarlegen. Die so genannten modernen Stromsparleuchten (nicht die LED-Ausführungen, wohlgemerkt!) sind nicht nur giftig, sondern verbrauchen auch zusätzlichen Strom, den unser Haushaltszähler nicht messen kann, erzeugen in bestimmten Abständen je nach Ausführung Störfrequenzen. Sie bringen auch nicht die von der Industrie versprochene Lichtleistung, schon gleich gar nicht nach dem Einschalten. Wo ist hier etwas an Energieeinsparung, wenn ich den "Glühbirnenersatz" 5 Minuten vorher einschalten muss, dass man das Licht hat wenn man es braucht?
Dass wir Endverbraucher den wesentlich höheren Einkaufspreis zu den echten Nachteilen und dem von unserem Zähler nicht messbaren Strom auch bezahlen müssen, sollte auch klar sein. Dies wird aber von den Befürwortern, Energiefuzzis und Lampenindustrie ganz nebenbei vergessen zu sagen. Die Verbraucher werden hier bewusst wieder einmal hinters Licht geführt, den Gewinn schöpfen andere ab, nicht jedoch der Käufer, zumal die modernen "Funzeln" bei weitem nicht die reale Lebensdauer aufweisen können, wie es sich unter Laborbedingungen einstellt!
Alois Sepp