Alle Artikel zum Bundesland Baden Württemberg als Vorschau

  • Hier werden Radler zu eng überholt (11.2.22)

    anbei meine Meinung zum Bericht vom 11. Februar (Stuttgarter Zeitung) zum Radfahren 

    Das Dossier zu Radfahr-Konflikten von Fr. Schmock und H. Plavec war ganz stark, zudem sehr zeitgemäß. Zur Nürnberger Str. möchte ich anmerken, dass dort ein ganzer Fahrradstreifen realisiert wurde und die gefühlte und reale Gefahrensituationsichdrastisch entspannt hat. Bei der Theo eher umgekehrt: Hier gibt es nordostwärts wieder zwei Autostreifen und eine schmale Radspur, die extrem dicht an parkenden Autos entlang läuft.

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    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel z.B. bei (+x neuere Briefe): klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel. Ende des Hinweises.
  • Zu Klimadebatte GR (StZN, Fr. 21.1.22)

    Sehr geehrte Redaktion,

    leider kann ich erst jetzt Herrn Schwarz Artikel "Rat will beim Klimaschutz auf die Überholspur" kommentieren:

    Innerhalb von einem Monat hat der Stuttgarter Gemeinderat zwei wichtige Entscheidungen zur Klimapolitik vor Ort getroffen. Das ist löblich und zeitgemäß, aber im Detail befremdlich.  Am Donnerstag, 20.1., befand eine Mehrheit, dass der Unternehmensberater McKinsey losgeschickt wird, um einen "Fahrplan" zur optimalen Erreichung der klimapolitischen Vorgaben zu erarbeiten. Mitte Dezember

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  • Wangener Kelterplatz, #300, 28.12.21

    Sehr geehrte StZN-Redaktion,

    Die Neugestaltung des Wangener Kelterplatz ist überfällig und in der jetzigen Planung sehr zu begrüßen. Sie folgt der Ausrichtung Stuttgarts auf eine klima- und menschengerechte Stadt. Ich empfinde die Asphaltwüste beim Durchradeln immer sehr trostlos und sehe gelungene Alternativen im Rathausvorplatz Fellbach oder dem jüngst angelegten Aufenthaltsplatz auf dem Boschgelände in Feuerbach, wo Baumreihen und die wassergebundene Decke eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Die Unkenrufe wegen des Überlebens des Einzelhandels stellen m.E. eine Fehleinschätzung dar. Der

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  • Impfen im neuen Impfzentrum in der Königstraße in Leonberg

    Höchstes Lob!

    Ich habe kurz nach Eröffnung des Zentrums am 28.11.21 online eine Boosterimpfung gebucht für den 1.12.21 und es gab keinerlei Probleme.
    Alles ging schnell  und ohne Hektik, ganz sicher auch dank  sehr guter Organisation in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Die Mitarbeiter waren ausgesprochen höflich, freundlich und hilfsbereit. Der gesamte Vorgang dauerte dann auch nur 20 Minuten.
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  • The Länd, The Ratskeller - oder besser DaDaDa ?

    Die deutsche Sprache ist nicht einfach, und man muss sich ein Leben lang darum bemühen. Mit dem Englischen ist es genauso.

    Eine Vermanschung beider Sprachen, wie es geschieht, löst das Problem der Vereinfachung nicht.

    Durch die unbeholfene (regelwidrige) Gender-Grammatik mit ihrer ideologischen Zwangs-Zerstotterung des natürlichen Sprachflusses beschleunigt man zusätzlich die Sprach-Erosion.

    Durch die gesponserte intellektuelle Minimalistik aus der Werbe- Branche (The Länd und The Ratskeller) schafft man kein sprachliches Gesamtkunstwerk ! Man landet damit eher im Orkus als auf dem Olymp.

    Warum hat man sich nicht gleich auf das 'DaDaDa' aus der

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  • Brief zum BNN-Artikel vom 27.10.21 " KVV startet in Baden-Baden die Mobilitätswende"

    Voll Freude las ich die Überschrift: endlich wird etwas für den Klimaschutz getan, vielleicht wird die Nutzung des KVV sogar kostenlos?
    Doch dann die Enttäuschung: das "zukunftsweisende Vorhaben" beinhaltet den Bau von sog. "regiomove-Ports", gedacht für mindestens 7 Städte, darunter auch Karlsruhe, und ihr Ziel ist es ---und das las ich mehrere Male  --   " die diversen Mobilitätsangebote, die bereits jetzt über die regiomove-App digital verknüpft sind, auch physisch an einer Station zu bündeln, sodass die Kunden zwischen den verschiedenen Verkehrsoptionen und
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  • Parkuhren in Stuttgart

    Die Stadt Stuttgart hat mit dem Karneval etwas gemeinsam:

    Sie rechnet auf ihren Parkuhren im 11er-Sysyem.

    Die Stadt Stuttgart rechnet auf ihren Parkuhren im 11-System.

    Das ist weder digital nachhaltig, noch ist es praxisgerecht sondern einfach nur abartig !

    Auf den Displays steht: 0,20 Euro = 11 Min.

    Meine Zeitdispositionen, wie die vieler Leute, bewegen sich ber in Bereich von Stunden, 1/2 Std. oder 1/4 Std. In Stuttgart sähe das dann so aus:

    1 Std. kostet 1,09 Euro

    1/2 Std. kostet 0,5454 Euro

    1/4 Std. kostet 0,2727 Euro

    Ob der Automat solche

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  • City Parken mit Parkausweis Covid Homeoffice



    #Stuttgart

    #Stuggilove
    #StadtStuttgart
    #0711
    #seignädig
    #be2021
    #Covid
    #Corona
    #Homeoffice
    #Urban
    #OB
    #Parken verboten
    #Parkausweis
    #Kessel
    #digital
    #agil
    #stadtderzukunft
    Geliebte Stuggi-Town - Stadt der Zukunft?,
    soeben habe ich einmal mehr Geld an Dich überwiesen.
    Euro 130. Das mache ich zur Zeit ständig.
    Weil ich hier wohne. Mitten in der City. 
    Ich habe
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  • Protest gegen Handlungswseise der Landesregierung Baden-Württemberg

    An Landtagspräsidium Baden-Württemberg Betr. Betrugsmasche der Pforzheimer Ermittlungsbehörden im Mordversuchsfall Wörz 29.04.1997 Sehr geehrter Fraktionsmitglieder Herr Harry Wörz und seine Freunde sind empört über die Denkweise und Entschädigungsbehandlung im Mordversuchsfall Andrea Wörz ab 29.04.1997. Die Regierung Kretschmann meint sie sei nicht zuständig sondern die unabhängige Justiz lehnt daher eine Entschuldigung und den voll nachgewiesenen finanziellen Ausgleich nach dem BGH-Urteil vom 15.12.2010 ab. Die Meinung der Regierung ist durch bewiesene Tatsachen wiederlegt. Die Ermittler haben ernsthaft nur gegen Harry Wörz ermittelt, dabei illegales als Beweis in ein Anklagedokument

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  • Stuttgart/Region_21.1.21_Neckarbrücke

    Sehr geehrte STZ-Redaktion,

    gerne schreibe ich Ihnen diesen Leserbrief zur Neckar-Bahnbrücke (Artikel in Nr. 16/21 auf S.22):

    Interessanterweise beleuchtet dieser ausführliche Artikel eine Verkehrsplanungssituation, die bereits seit Jahren in Bad Cannstatt schwelt. Da die Fahrrad-affinen Bürger*innen und auch Stadtplaner mit der geplanten Hängebrücke unter der Bahnbrücke unzufrieden sind (i.w. schlechte Anbindung), gab es

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