Sehr geehrtes Redaktionsteam,
Nach einer Vorsorgeuntersuchung für Brustkrebs wurde mir im November vorigen Jahres ein positiver Befund mitgeteilt. Daraufhin bin ich Anfang Dezember im Brustzentrum Helios Klinikum Krefeld von Prof. Friedrich operiert worden. Es wurde höchste Zeit, aber die OP verlief komplikationslos. Heute geht es mir gut, aber ich stehe natürlich noch unter Beobachtung. Um möglichst vielen Menschen zu kommunizieren,
Weiterlesen: Rheinische Post: Artikel vom 08 .08. '26 Krebsvorsorge wird viel zu selten genutzt
Die geplante Pflegereform 2027 ist ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet, eingezahlt und vertraut haben. Während die Bundesregierung Milliarden für internationale Verpflichtungen und Rüstungsausgaben bereitstellt, soll ausgerechnet im Bereich der Pflege gespart werden – dort, wo die Schwächsten unserer Gesellschaft auf Unterstützung angewiesen sind.
Schon heute liegen die Eigenanteile in Pflegeheimen bei 2.500 bis 3.500 Euro
Weiterlesen: Geplante Pflegereform 2027 Ⓚ
Wenn der Patient zur Schnittstelle wird
Unser Gesundheitssystem ist überlastet. Darüber lässt sich trefflich diskutieren: über Ärztemangel, Finanzierung, Digitalisierung und Bürokratie.
Mich beschäftigt inzwischen eine andere Frage:Was macht ein überlastetes System mit den Menschen, die sich darin begegnen?
In den vergangenen Monaten habe ich als Angehörige eines schwer erkrankten Menschen einiges darüber gelernt.
Für viele Probleme gibt es inzwischen einen vorgesehenen Weg. Der Facharzt
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Es ist offenbar für viele Menschen äußerst schwierig - so auch für die derzeitige Bundes-Wirtschaftsministerin Frau K. Reiche und seine Eminenz den derzeitigen bayerischen Ministerpräsidenten nicht zu vergessen(!) - die Unterschiede zwischen "Netz -Ökonomie" und schlichter "Bäcker-Brötchen-Ökonomie" zu verstehen.
Das könnte tragisch enden - zumindest wenn man jemand wie eine Frau Reiche zur Bundes-Wirtschaftsministerin ernennt........
Frau Catiana Krapp | LinkedIn scheint es offenbar
Sehr geehrte Damen und Herren,
die europäische und deutsche Asylpolitik legt schonungslos die Systemfehler des aktuellen Modells offen.
Die Forderung, das individuelle Grundrecht auf Asyl in seiner jetzigen Form abzuschaffen und durch Kontingente zu ersetzen, ist daher kein Tabubruch, sondern eine sachlich dringende Notwendigkeit im Sinne des humanitären Realismus.
Das jetzige System krankt vor allem an einer tiefen sozialen Ungerechtigkeit.
Weiterlesen: zum Asylrecht (05.08.2026)
Währe das nicht ein entscheidender Schritt!?
Wie wir gerade erleben können, zeigt uns die Politik in den USA, dass ein Mensch mit unermesslich großer Finanzkraft, gefährlichen Einfluss auf das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft nehmen kann. Daraus entstehenden Allmachts Gebaren muss unbedingt ein Rieger vorgeschoben werden. Es darf grundsätzlich nicht möglich sein, dass "Ein Mensch" solchen Reichtum erlangen kann. Womit sich
Weiterlesen: Wäre das nicht ein entscheidender Schritt!? (+1 neuerer Brief)

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Debatte um die Rente mit 63 wird oft zu emotional und an den Realitäten der arbeitenden Bevölkerung vorbei geführt.
Es ist absolut angemessen und eine Frage der Generationengerechtigkeit, dass Menschen nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in den Ruhestand gehen können.
Der entscheidende Gradmesser für den Renteneintritt darf nicht das biologische Lebensjahr sein, sondern die Lebensarbeitszeit.
Weiterlesen: Rente mit 63 (04.08.2026) Ⓚ
„Wir wollen den Fokus auf die Opfer legen, nicht auf die Täter.“
Mit diesem Zitat von Lara Bosch möchte ich meinen Leserbrief beginnen.
Am 01. August 2026 erschien ein Artikel bezüglich der Mahnwache, welche am 30. Juli 2026 vom Kreisverband Die Linke Siegen-Wittgenstein am Herrengarten organisiert wurde. Zu dem Artikel hat derselbige Verfasser auch seine persönliche Meinung offen gelegt. Sowohl
Weiterlesen: Wir wollen den Fokus auf die Opfer legen, nicht auf die Täter.

Der Artikel von Leif Kramp und Stephan Weichert ist anregend und ein wichtiger Beitrag zu weniger Abhängigkeit von Demokratieverächtern und zurück zur gemeinwohlorientierten Teilhabe in unserer Demokratie. Das ursprünglich dezentrale Internet hat sich inzwischen zur Oligopolen in Ballungsgebieten wie Google, Microsoft, Meta, Amazon und Co entwickelt, mit allen zerstörerischen Auswirkungen auf unsere menschlichen und planetaren Grundlagen. Die Autoren machen Mut über die
Weiterlesen: TAZ: Alle aussteigen bitte
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