„Politische Aufklärung durch Fragen und Antworten“
Ich bedaure die Absage der Wahlveranstaltung des Seniorenrates sehr. Unser Gremium arbeitet parteipolitisch neutral. Ziel war es, alle im Stadtrat vertretenen Parteien – auch die AfD – mit Fragen zu konfrontieren und die Antworten den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen. So sollten die Bürgerinnen und Bürger selbst erkennen können, wie demokratisch oder undemokratisch
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Frankfurter Rundschau vom 15.08.2015
Frankfurter Rundschau Kommentar am 11.09. auf Seite 1 "Weimers billiger Spaltungsversuch"
"Gender"-Spalter
So wie M.Schwarzer den Schwund gesellschaftlichen Zusammenhalts beschreibt, betreibt er ihn: "Spaltungsversuch" des KulturStaatsMinisters mittels "Genderverbot"? Nein, er verwirft nur den Einschub von Sonderzeichen in weibliche Wortformen. Das ist schlüssig, weil diese Zeichen die wenigen Zwischengeschlechtlichen aus der geschlechtslosen Gesamtheit ausgliedern und sodann keines Wortes
Weiterlesen: Frankfurter Rundschau: Weimers billiger Spaltungsversuch (gedruckt) Ⓚ
Sehr geehrte Damen und Herren,
"die Rente ist sicher" verkündete die Politik bereits vor Jahrzehnten.
Damals mag diese Aussage vielleicht noch zutreffend gewesen sein, obwohl sich der demografische Wandel bereits abzeichnete.
Heute weiss man: Nichts ist so unsicher wie die Rente.
Das gesetzliche Rentensystem steht mit dem Rücken zur Wand.
Leider nehmen noch immer viel zu viele gesetzlich Rentenversicherte irrtümlich
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Das politische System stinkt in Deutschland!
Deutschland stirbt schon seit Jahrzehnten einen wirtschaftlichen, menschlichen und sozialen „Tod“. Unsere Parteienlandschaft, ist seit Jahrzehnten, vor Selbstsucht, Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit und totaler Blindheit befallen. Unser Sozialsystem wird in den letzten 20 Jahren immer drastischer ausgeblutet, unsere Politprominenz merkt es nicht einmal. Besser gesagt, sie wollen es nicht zugeben, dass sie jahrelang geschlafen haben. Unsere
Weiterlesen: Unser Staatssystem stinkt gewaltig

In der bayerischen Staatsbibliothek gibt es eine "Einladung zur feierlichen Enthüllung der Trump'schen Fürstenhäuser Schellingstraße Nr 83, 85, 87, 89, 91, 93 am 16. Oktober 1889 Nachmittags 3 Uhr" (https://digital.deutsches-museum.de/en/digital-catalogue/archive-item/FA%2520004%252F6615/).
Der Unterzeichner dieser Einladung ist ein Bauunternehmer Friedrich Trump. Also ein Herr mit dem exakt gleichen Namen wie der zur etwa gleichen Zeit lebende Großvater Donald Trump´s, der sich in Amerika von
Weiterlesen: Donald Trump und die Münchner Fürstenhäuser in der Schellingstr. Ⓚ
zu Artikel Donau-Kurier
„Studie zu PFAS“ Tierprodukte besonders stark belastet
vom 21.08.2025, Seite 6
Wirklich überraschen kann das Ergebnis nur Menschen, die sich mit der PFAS-Thematik noch nicht befasst haben. Dennoch ist eine transparente und verständliche Information der Verbraucher sehr zu begrüßen. Die Praxis hat erschreckend aufgezeigt, dass es immer noch Leute gibt, die noch nie etwas von PFAS gehört haben. Andere denken
Weiterlesen: Donaukurier: „Studie zu PFAS“ Tierprodukte besonders stark belastet

TAZ vom 20.08.2025 laut genios.de
In einer Zeit, in der die Zocker, die Besserwisser, die Randgruppen , die Weltverbesserer, die Asketen, die Egomanen, usw., usw., die öffentliche Meinungsbildung übernommen haben, haben es einfache Demokraten, für die die eigene
Freiheit bei der Freiheit des anderen endet, schwer.
Hin- und hergerissen zwischen gleichwertigen, verstehbaren Interessen, zwischen Regenbogen und Kleinfamilie, zwischen Multi - Kulti
Weiterlesen: Pfropfen im demokratischen Hals (gedruckt)
Wo kommen nur all die Narren her?
Seit nun etwas mehr als einem Jahr gibt es in den Städten Templin und Prenzlau überall, auf dem Verkehrsschildern, den Lichtmasten, den Ampelanlagen, Hauswänden, Mülleimern und allem was man sich nur vorstellen kann, bunte Bilder und Zeichen zu bewundern.
Ja sehr oft gibt es so viele Kunstwerke, die die Künstler den Bürgern vorführen
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Tübinger Tagblatt vom 14.08.2025
Das Tagblatt berichtete von einer Bauernoper zum 450. Jahrestag des Bauernkrieges, die ab 1973 mit großem Erfolg am Landestheater aufgeführt wurde.
Der Bauernkrieg war keine Oper, sondern Folge einer zutiefst ungerechten Gesellschaftsordnung, die man dreist und verlogen als gottgegeben ausgab. Er kostete ~70000 Bauern das Leben. Auf einem mittelalterlichen Bild zeigte uns Prof. Setzler bei seinem
Weiterlesen: Bauernoper zum 450. Jahrestag des Bauernkrieges (gedruckt)
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