Andrea "Pippi" Nahles ist nach den herben Verlusten bei der Wahl zum EU-Parlament in Straßburg als Partei- und Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) zurück getreten.

Aber was haben eigentlich die Deutsche Bank und die SPD gemeinsam? Richtig, beide Organisationen verlieren immer weiter an Marktwert. Und beide sind auf der Suche nach einem erfolgversprechenden Geschäftsmodell und nach geeigneten Führern aus der Krise.

Soll die SPD etwa mit Martin Schulz "containern", obwohl der Schulz-Zug bereits im Jahr 2017 entgleist war? Oder soll es etwa die "Ostsee-Barbie", MeckPomms Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, richten, nur weil im Jahr 2019 in gleich drei ostdeutschen Bundesländern - nämlich in Brandenburg, Sachsen und Thüringen - Landtagswahlen stattfinden?

Die SPD hat einen sehr großen Verschleiß an Parteivorsitzenden und neigt anscheinend zur suizidalen Selbstzerstörung. SPD = S abotage P artei D eutschlands. Insofern unterscheidet sie sich kaum vom sog. BER-Hauptstadtflughafen "Willy Brandt" in Be(ä)rlin.

Roland Klose, Bad Fredeburg

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