In einem Telefonat mit einem siebenjährigen Jungen namens Coleman hat US-Präsident Donald Trump die Existenz des Weihnachtsmanns in Frage gestellt - und den Glauben an "Santa Claus" in dem Alter als "grenzwertig" bezeichnet. Trump nahm an Heiligabend im Weißen Haus zusammen mit seiner Frau Melania Telefonate von Kindern entgegen, die sich nach dem aktuellen Standort des Weihnachtsmanns erkundigen - eine Tradition in den USA..
Mein Kommentar dazu: Paradox, Donald Trump mimt den Weihnachtsgrinch und den Aufklärer von Fake News, in dem er den US-Kindern auch die letzten Illusionen von Weihnachten und über "Santa Claus" raubt. Übrigens, "grenzwertig" ist dank seiner geplanten Mauer zu Mexiko nur der Glaube an den sog. "Superman-Präsidenten" Trump, der alles im Griff hat und die Wünsche seiner Anhänger gnadenlos erfüllt.
Roland Klose, Bad Fredeburg
Santa Claus und der Weihnachtsgrinch namens Trump
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