Sehr geehrte Damen und Herren,
die Krawallnacht am 31. Oktober 2026 markiert einen historischen Tiefpunkt und offenbart eine erschreckende Erkenntnis.
Der deutsche Staat ist offensichtlich nicht mehr willens oder in der Lage, seine eigenen Bürger und Händler effektiv vor brutaler Gewalt und Zerstörung zu schützen.
Mit Entsetzen mussten wir miterleben, wie das staatliche Gewaltmonopol in dieser Nacht faktisch kapituliert hat.
Es wurde schlichtweg an gewaltbereite Tätergruppen abgegeben, die den öffentlichen Raum nach Belieben dominieren und terrorisieren konnten.
Dass ein sichtlich schwacher Bundesinnenminister Alexander Dobrindt dieser katastrophalen Entwicklung Deutschlands hin zu einem „Failed State“ ebenso tatenlos zusieht wie seine Vorgänger im Amt, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Anstatt mit aller Härte des Gesetzes durchzugreifen, regiert das Prinzip der organisierten Ohnmacht.
Besonders fatal wirkt dabei die anhaltende politische Korrektheit.
Solange die Tätergruppen und deren Hintergründe nicht endlich schonungslos beim Namen genannt werden, erfährt diese Klientel keine Abschreckung.
Im Gegenteil.
Das Verschweigen und Relativieren wirkt wie ein Brandbeschleuniger und ermutigt diese Gruppen zu weiteren, noch schwereren Gewalttaten.
Deutschland präsentiert sich in diesen Tagen als ein Land voll von Feiglingen in den verantwortlichen politischen Institutionen, die aus Angst vor unbequemen Wahrheiten lieber die Sicherheit der eigenen Bevölkerung opfern.
Wenn Ideologie und Wegsehen weiterhin über dem Schutz von Leib, Leben und Eigentum stehen, geht dieses Land unweigerlich katastrophalen Zeiten entgegen.
Wer heute noch wegschaut, bereitet den Boden für den endgültigen Kontrollverlust von morgen.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner




