Sehr geehrte Damen und Herren,
Proteste, Unruhen und Plünderungen in Frankreich
In Frankreich prallen drei Welten aufeinander: Das christliche Erbe, die laizistische Republik und die Parallelgesellschaften der Vorstädte. Vielleicht steht am Ende nicht der Sieg einer von ihnen, sondern der Zerfall des Landes. Statt einer neuen Republik könnte ein Flickenteppich rivalisierender, Gemeinschaften entstehen.
Vor wenigen Wochen begrüßte eine begeisterte Menschenmenge gemischter Hautfarbe in Paris friedlich ohne Zwischenfälle den zu einem offiziellen Besuch nach Paris gereisten Papst Leo XIV.
Kurz danach die kalte oder besser heiße Dusche: Brennende Autos, geplünderte Geschäfte, zerstörte öffentliche Einrichtungen, vor einem Hagel aus Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern flüchtenden Polizisten.
Präsident Macron wartet wohl auf den Ausnahmezustand. Der französische Staat ist mit einem offiziellen Schuldenstand von 3,5 Billionen Euro so gut wie bankrott und muss sparen; das gilt auch für die innere Sicherheit.
Schon jetzt gelten in Frankreich immer mehr Städte als "verlorene Gebiete der Republik" , zu denen Polizei und Feuerwehr so gut wie keinen Zugang mehr haben und Imane bzw. muslimische Friedenrichter Recht sprechen. Soweit ist es mit der Kuschelpolitik gekommen!
Was passiert in Zukunft mit den Nuklear-Sprengköpfen? Wer macht sich darüber Gedanken?
Wird Brüssel dieser Entwicklung tatenlos zuschauen?
Wer immer noch glaubt, man könnte diese Klientel oder besser Halunken durch Gespräche und zusätzliche soziale Wohltaten in die Gesellschaft integrieren, gibt sich gefährlichem Wunschdenken hin.
Der einzige Weg, die Sicherheit der Bürger und des Landes zu bewahren bzw. wiederherzustellen, Ist die Ausgangssperre zu bestimmten Zeiten, den Ausnahmezustand sowie die konsequente Abschiebung von Straftätern nach verbüßter strenger Haft.
Unverzüglicher Handlungsbedarf ist erforderlich!
Beste Grüße:
Johann Eggers





