Federmann

 

Der Niedergang dieser beiden einstigen "großkoalitionären " Parteien und ihrem  karrieresüchtigen "Leichtmatrosenpersonal" hat sich kontinuierlich aber stetig nach-

vollziehbar und konsequent in den vergangenen 20 Jahren ergeben . 

Die Politikerselektion in ihrer, von den Realitäten abgehobenen und vor den Wählern abgeschirmten "Sitzungs- und Reisewelt" bringt Führungspersönlichkeiten hervor, welche den Anforderungen zu sachgerechten Lösungen der  teils selbst mitverursachten Komplexität und Problematiken des gesellschaftlichen Lebens nicht mehr gewachsen sind! 

Es ist eine mediale Lüge nach dem gestrigen Ergebnis von "Schock" zu sprechen. Das ist der Anteil der, ebenso die Realitäten verzerrt wahrnehmenden und wiedergebenden Medienlandschaft und ihren darin wirkenden Journalist und Journalistinnen! !

Denn die Wählerinnen sehen bedeutend klarer und spüren in ihrem alltäglichen Lebenben unmittelbar die sich aus der zunehmende Unfähigkeiten des politischen Spitzenpersonals und ihrer permanenten Realitätsverweigerung ergebenden Konsequenzen.

Freundliche Grüße
H. Federmann Dipl. Volkswirt

Nachhaltigkeitsökonom

https://independent.academia.edu/HFedermann

 


Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:
  • QR Code dieser Seite der Bürgerredaktion.de:
  • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel. Ende des Hinweises.

Ein Kommentar

  • Ob die Wähler "bedeutend klarer" sehen, kann man nach der Sachsen-Anhalt Wahl mit Fug und Recht bezweifeln. Das Ergebnis für eine faschistische Partei läßt die Frage aufkommen, ob - zusätzlich zu rechtsextremen Überzeugungen - nicht doch zu viele Wähler " zu dumm für die Demokratie " sind.