Meine Meinung:
Wenn ich das Folgende von der Ostbeauftragten Elisabeth Kaiser SPD im Internet in einem T-Online Interview lese, geht mir der Hut hoch. Überall soll gespart werden, offensichtlich gilt das aber für die Regierung und ihren Tross nicht!
"Ihr Vorgänger Carsten Schneider war im Bundeskanzleramt angesiedelt, sie sitzen im Bundesfinanzministerium. Ist das nicht ein Downgrade der Position der Ostbeauftragten?
Nein. Es wurde erst in der letzten Legislatur überhaupt entschieden, dass der Ostbeauftragte wieder den Titel des Staatsministers trägt. Ich bin kontinuierlich in wichtige Entscheidungen involviert, sitze am Kabinettstisch. Damit bin ich dort die Stimme des Ostens. Ob Kanzleramt oder Bundesfinanzministerium, der Status ist weiterhin gegeben."
Der Ostbeauftragte Marco Wanderwitz CDU verdiente als Abgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär in seiner gesamten politischen Laufbahn 2002 bis 2025 geschätzt rund 2,8 bis 3,2 Mio. € an reinen Diäten und Amtsbezügen (brutto) laut Google. Der auf ihn folgende Carsten Schneider SPD lag bei etwas unter 16.500 € monatlich - wenn man Google glauben darf. Inzwischen ist er Umweltminister und verdient natürlich mehr! Die auf Schneider folgende Ostbeauftragte Frau Elisabeth Kaiser SPD verdient aktuell immerhin 23.000 bis 24.000 € monatlich laut Google. Die Zahlen variieren immer wieder einmal, weil die Posten und Aufgaben und Zulagen wechseln. So sieht jedenfalls "sparen" also bei der Spitze dieses Staates aus, während beim Fußvolk, also dem Steuerzahler, der für das Geld buckelt, nun "richtig" gespart werden soll! Die Angaben wie gesagt ohne Gewähr!
Helge Scheibe












































































































