Die Bundeskanzlerin hat verfügt, dass wir unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren sollen, um dem „bösen Virus“ das Überspringen von einem Infizierten auf einen Nichtinfizierten zu erschweren. Damit hat die Suche nach mehr oder weniger ungeschickten Ersatzlösungen für das Händeschütteln begonnen. Einfallsreiche sind auf die Idee gekommen, den Handschlag durch einen „Ellenbogenanschlag“ zu ersetzen.    Liebe Landsleute, es gibt etwas viel Eleganteres und Anmutigeres, den indischen Gruß „Namaste“. (Aus dem Sanskrit): „Ich grüße das Göttliche in dir!“ Ist das nicht ein Gruß, der den Begrüßten erhebt? Bei der Ausübung der Geste werden die Innenhandflächen zusammengeführt, in der Nähe des Herzens an die Brust gelegt und der Kopf leicht in Richtung des Begrüßten gebeugt.  Sehr sympathisch. Dem Abendland zur Nachahmung empfohlen. Otfried Schrot

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