Prof. Dr. Patrick Sensburg (CDU) aus dem Sauerland ist der neue Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses. Bei Twitter schreibt Sensburg: "Der Wert für eine Zeugenaussage von Edward Snowden wird immer fraglicher."

Aber Hallo: Ohne Snowden keine Enthüllung der NSA-Spionage von deutschen Bürgern, der deutschen Wirtschaft und der deutschen Politiker bis hin zur Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ohne Snowden kein NSA-Untersuchungsausschuss. Und ohne Snowden vor dem NSA-Ausschuss keine wirkliche Aufklärung und keine optimale Spionageabwehr möglich.

Was also will S e n s burg? Den NSA-Ausschuss zur Farce verkommen lassen und sich selber als S e n s enmann unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates präsentieren?

Mein Vorschlag: Holt Snowden als deutschen Staatsbürger nach Deutschland vor den NSA-Ausschuss, damit er nicht an die USA ausgeliefert werden muss. Das ist das bestmögliche No-Spy-Abkommen, weil Edward Snowden uns dabei helfen kann, eine bessere Spionageabwehr aufzubauen - vor allem gegen Wirtschaftsspionage. Das bewahrt unsere deutsche Wirtschaft nämlich vor massiven Umsatzeinbußen und damit auch vor unnötigem Arbeitsplatzabbau. Sozial ist, wer vernünftig bezahlte Arbeitsplätze erhält und auf diesem Wege NSA-Spionage anklagt, verurteilt und vereitelt. Befreit Snowden endlich aus Putins Fängen! Snowden ist unser Mann für Berlin!

Roland Klose, Bad Fredeburg

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