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- Geschrieben von: Andrea Fritzsche
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Schade, dass hier in Deutschland keiner auf die Idee kommt Grünflächen abstandsgerecht aufzuteilen. Ich bin vor kurzem aus Amsterdam zurückgekommen und habe dort gesehen, dass in kleineren öffentlichen Parks größere Kreise mit genügend Abstand zueinander auf die Wiesen gesprüht wurden. So können sich kleinere Gruppen im Kreis treffen und die Gruppen halten zueinander genügend Abstand. Das schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens wird die Gruppengröße geschränkt und zweitens, sind alle Kreise belegt, muss woanders ein Platz gesucht werden. Eine super Idee!
Mit dieser Lösung könnte auch bei uns die Bevölkerung Grünflächen in Parks oder Seen nutzen. Nicht alle auf einmal, aber immerhin eine bestimmt Anzahl. Wer keinen Platz mehr ergattert hat eben Pech, aber das ist ja in Lokalen nicht anders. Sicher hat man ein anderes Mal mehr Glück.
Anmerkung: Dies könnte zudem auch recht einfach kontrolliert werden
Leider gilt bei uns eher das Motto: Alle oder keiner
Ihr Verantwortlichen, denkt mal darüber nach!!!
Andrea Fritzsche
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
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- Geschrieben von: Roland Klose
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gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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US-Präsident Donald Trump will in einer bisher beispiellosen Bestrafungsaktion die US-amerikanische Truppenstärke in Deutschland von 35.000 Soldaten um fast 12.000 Soldaten reduzieren. Der Grund ist offensichtlich, weil die GroKo-4.0-Bundesregierung das 2%-Ziel vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) der NATO für Verteidigungsausgaben nicht erfüllt.
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
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Ich will ja nur ganz zaghaft darauf hin weisen, dass der jetzt allseits beklagte Konjunktureinbruch von 10,1 % kein Konjunktureinbruch im herkömmlichen Sinn ist. Dafür fehlt ihm jeder marktwirtschaftliche Zusammenhang.
Bei diesem "Einbruch" der Konjunktur handelt es sich vielmehr um ein vorsätzliches Umbringen der Konjunktur. Zum Nachteil Aller, aber zum Vorteil, darüber ließe sich streiten, wenn man denn noch streiten dürfte, weniger.
Beim Beklagen und Beschönigen dieser Tatsache allerdings, kommen mir die Klagenden vor wie ein Mörder, der sich wundert und/oder verbergen will, dass der Ermordete stirbt: so wird aus einem "Mord" ein "Einbruch" mit notwendiger, kollateraler Absterbefolge.
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- Geschrieben von: Claus Reis
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Schwabacher Tagblatt vom 04.08.2020 laut genios.de
Leserbrief zum Artikel „Ja zum 365-Euro-Ticket, wenn der Staat zuzahlt“ im Schwabacher Tagblatt vom 28.7.2020
Nachricht: Grundsätzlich ist dem Artikel nichts mehr hinzuzufügen. Für die Einführung des 365-Euro-Tickets benötigt man die finanzielle Unterstützung des Freistaats und eine grundsätzlich runde und akzeptierte Lösung erreicht man optimalerweise mit einem Gesamtraumticket für die Zonen 10+T. Damit würde für die Ticketinhaber auch der intransparente Zonenflickenteppich hinfällig. Interessant wird nun der weitere Fortgang der Dinge in Bezug auf die Beschaffung der Geldmittel. Eigentlich sollte gerade das doch kein Problem darstellen. Denn die bayerische Staatsregierung unter der Führung von Ministerpräsident Söder präsentiert sich ja stets als vorausschauende und moderne Landesregierung die selbst nach den Sternen greift. Man denke hier nur an das bayerische Raumfahrtprogramm „Bavaria One“. Und Geld kann nach den üppigen Coronahilfen, die sich in gar nicht mehr zu beziffernden Größenordnungen bewegen und wirklich alle Ecken des menschlichen Daseins mit üppigen Geldmitteln selbst für das europäische Ausland bedenkt, ja wirklich keine entscheidende Rolle mehr spielen. Da sind € 500.000,-- oder € 800.000,-- jährlich für einen wichtigen Zukunftsbaustein Schwabachs doch weniger als Peanuts.
Claus Reis
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- Geschrieben von: Roland Klose
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gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Erschwerend zur allgemeinen Parkraumnot in Münchens, älteren Wohnvierteln kommt noch hinzu, dass alle Parkausweisbesitzer ohnehin jeden Abend in ihrer Gegend umherkreisen, wie der Sputnik damals um den Mond. Dies ist unschwer täglich zu erleben, wenn man auf die Straße schaut! Dieser Zustand ist leider ganz massiv unter Einfluss der Grünengilde im Münchner Stadtrat entstanden. Es ist leider zu vermuten, dass die Stadt alleine schon aus Gewinnträchtigkeit heraus wesentlich mehr Ausweise ausstellt, als es überhaupt "Stellplätze" in dieser Gegend gibt. Momentan, wenn man den Meldungen glaubt, hat das Kreisverwaltungsreferat (KVR) in München wegen "CORONA" der Gastronomie 4.200 Parkplätze zugestanden. Bin überzeugt davon, dass die entfallenden Parkplätze im öffentlichen Bereich noch weit mehr werden.
Was tun die Parkausweisbesitzer bei dieser Misere? Sie gurken noch mehr in der Gegend herum, um einen von ihnen bezahlte Parkberechtigung zu ergattern! Was nutzt eine "Parkberechtigung", wenn der Platz nicht vorhanden ist?
So etwas erfüllt den Tatbestand der "Nötigung", im weitesten Sinne auch "Betrug", meine ich. Doch wird es leider keinen Paragraphen dafür geben, kein Staatsanwalt dagegen Klage erheben, kein Gericht die handelnden Verwaltungsstuben zur Verantwortung ziehen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, besagt ketzerisch bemerkt, ein altes Sprichwort!
Ketzerische Frage an den Münchner Stadtrat, an die zweite Bürgermeisterin, Katrin Habenschaden:
Aus welchem Grunde bezahlt jeder Kraftfahrzeugbesitzer überhaupt noch eine Kfz.-Steuer. Die Kfz.-Steuer war doch schon Berechtigung dafür, dass man auf öffentlichem Grund sein Fahrzeug bewegen und abstellen darf! Oder irre ich mich da wieder nur, Frau Habenschaden?
Desweiteren kommt direkt vor unserem Hause hinzu, dass durch die bei uns ansässige Lokalität, eine Pizzeria, mit ihren eigenen Lieferfahrzeugen und den Fahrzeugen der meist italienischen Gäste, fast die ganze Straße vor dem Hause belegen, sodass man ohne "Rangieren" kaum mehr in die eigene Tiefgarageneinfahrt einfahren kann. Durch die erweiterte Freischankfläche wurde es nur noch schlimmer.
Leider sieht man selten eine Polizeistreife, kommt dann tatsächlich mal eine angefahren, fährt sie selenruhig vorbei. Von den Parkraum-Überwachern für den ruhenden Verkehr, sieht man auch selten jemand. Verirrt sich mal dennoch eine Streife, geht man meistens in die andere Richtung, um nicht Handeln zu müssen.
Alois Sepp
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Übrigens, in Zeiten von Corona gibt es kein Sommerloch mehr. #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg











































































































