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- Geschrieben von: Roland Klose
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Die Unionsrebellen um Jana Schimke, Vize-Chefin der CDU-Mittelstandsvereinigung, wollen gegen die geplante Grundrente stimmen. Begründung: Die Grundrente sei auf Pump finanziert und gehe zulasten der jungen Generation.
Tolle Begründung, Frau Schminke, denn hier soll wieder einmal auf Kosten der Ärmsten der Armen gespart werden. Und wie wird die milliardenschwere Neuverschuldung des Bundes bzw. das "Wumms-, Rumms-, Bumms-Konjunkturpaket" der GroKo 4.0 zwecks Bewältigung der Corona-Krise überhaupt finanziert? Natürlich auf Pump und voll zulasten der jungen Generation.
Was ist da der Unterschied? Richtig, die Grundrente mit ordentlicher Einkommensprüfung ist gegen staatliche Coronahilfen nur Peanuts, zumal die Corona-Soforthilfen vielfach ohne ordentliche Prüfung gezahlt wurden. Sogar kriminelle Hacker konnten so beim Online-Antragsverfahren Milliarden Euro abgreifen. #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Unglaublich, aber wahr. Der wegen Corona, Erfolglosigkeit und Misswirtschaft angeschlagene Fußballklub Schalke 04 soll vom Land Nordrhein-Westfalen zur Belohnung eine Bürgschaft in Höhe von 40 Millionen Euro erhalten.
Ist Schalke 04 etwa systemrelevant? Während des Corona-Lockdowns ist es doch auch ohne Fußball und Schalke 04 gegangen. Wofür soll das Land NRW eigentlich bürgen, wenn Fußball in der Veltins-Arena unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet? Und außerdem ist der Schalke-Boss Clemens Tönnies doch "Schweine-Milliardär".
Soll Tönnies doch mit seinem Privatvermögen für Schalke 04 bürgen, Herr Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Schließlich müssen wir Bürger und Steuerzahler schon für den Corona-Ausbruch bei Tönnies Fleisch in Rheda-Wiedenbrück finanziell aufkommen und mit einem Corona-Lockdown im Kreis Gütersloh deren Folgen ertragen. #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Wie kann der Streit um den sog. Bläh-Bundestag in Babylon Be(ä)rlin endgültig beigelegt werden? Mein Vorschlag dazu:
Für die 299 Bundestagswahlkreise in Deutschland stellen sich Frauen und Männer der Parteien und auch parteilose Kandidaten zur Wahl. Gewählt werden pro Wahlkreis dabei je ein Mann und eine Frau als Direktkandidaten, welche jeweils die meisten Wählerstimmen in ihrem Wahlkreis erhalten haben.
Dadurch ist gerechterweise gewährleistet, dass nicht mehr als 598 Bundestagsabgeordnete in den Reichstag zu Berlin einziehen. Gleichzeitig gibt es dann im Deutschen Bundestag je 299 Frauen und Männer. Die unsinnige Absicherung über die jeweiligen Landeslisten der Parteien würde damit entfallen.
PS: Was macht Deutschland, wenn der Reichstag mit den 709 Bundestagsabgeordneten in Babylon Be(ä)rlin komplett unter Corona-Quarantäne gestellt wird? Nichts, abwarten bis sich der "Bläh-Bundestag" von ganz alleine verkleinert.
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
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Söder unser auf Erden,
geheiligt werde dein Name,
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie in deinem Himmel so auch bei uns auf Erden.
Unser täglich Klopapier gib uns heute.
Und vergib uns unsere demokratische Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Aluhüten.
Und führe uns nicht in Vermummung,
sondern erlöse uns von der R - Zahl.
Denn dein ist das Reich und die Macht
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
P.S.: Immer mehr Menschen treten aus den Kirchen aus. Es ist, als wäre der neue Glaube die ewige, menschgemachte Gesundheit und der neue Gott der, der sie verspricht.
Wie immer beim Entstehen von neuen Glauben, ist es an der Zeit, die Insignien und Rituale der Heiden des alten Glaubens umzuschreiben und weiter zu benutzen.
Deshalb noch ein Hinweis an die Forstwirtschaft: fangen Sie schon jetzt an, runde, kugelförmige Christbäume zu züchten! Auch goldene Schluckimpfungen zum Schmuck der Bäume versprechen hohe Gewinne.
Michael Maresch
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Bravo! Endlich ist das Realität geworden, was ich bereits seit dem Jahr 2014 mit einem Antrag auf Umbenennung von der Stadt Schmallenberg und seinem Bürgermeister Bernhard Halbe (CDU) gefordert hatte. Die Hauptschule Schmallenberg heißt nicht mehr "Christine-Koch-Hauptschule". Warum? Die Heimatdichterin Christine Koch aus Schmallenberg-Bracht hatte in ihren Gedichten den Nationalsozialismus und Adolf Hitler verherrlicht. Das widerspricht den Grundprinzipien der Pädagogik, wie Friedrich Fröbel (1782-1852) sie verkörperte. Für ihn bestand Erziehung aus zwei Dingen: aus Beispiel und Liebe. Damit hat sich Christine Koch als Vorbild und Namensgeberin einer Schule disqualifiziert.
Übrigens, auf den Seiten 340-344 des u. a. Buches von Peter Bürger aus Eslohe und Düsseldorf können Sie meinen Antrag auf Umbenennung nachlesen:
"Voll bereit für die Neue Zeit"
Deutschnationale, militaristische und NS-freundliche Dichtungen Christine Kochs 1920-1944
Ein Beitrag zur Erforschung des südwestfälischen Rechtskatholizismus
Herausgegeben in Kooperation mit dem Christine-Koch-Mundartarchiv 2019
edition leutekirche sauerland 15 - BoD Books on Demand
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Als die DDR am 7. Oktober 1979 dreißig Jahre alt wurde, da lautete der inoffizielle Geburtstagswitz:
"Fleißig, fleißig,
die DDR wird dreißig.
Die Kleinen laufen sich `nen Wolf.
Die Großen kaufen sich `nen Golf."
Am 3. Oktober 2020 wird nun das wiedervereinte Deutschland im Corona-Jahr dreißig. Wie könnte der diesbezügliche Geburtstagswitz lauten? Hierzu mein Vorschlag:
"Fleißig, fleißig,
einig Deutschland wird dreißig.
Corona-Deppen zahlen an den Fiskus.
Corona-Helden prahlen mit `nem Bonus." #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Die Aufhebung der Corona-Reisebeschränkungen für das In- und Ausland haben es eindrucksvoll bewiesen, der Freiheitsdrang der Menschen ist wesentlich dominanter als die Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus und die Einsicht, sich notwendigerweise den Corona-Sicherheitsregeln zu unterwerfen.
"(Reise)Freiheit, Freiheit ist das Einzige was zählt (Marius Müller-Westernhagen am 18. September 1990)!" #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Vom 13. August 1961 bis zum legendären 9. November 1989 trennte eine Mauer - von der SED-Diktatur antifaschistischer Schutzwall genannt - zwei deutsche Staaten räumlich, ideologisch und psychisch voneinander: die DDR und die BRD. Die Unterdrückung und Verfolgung durch den reformunfähigen Stasi-Staat führte schließlich und endlich zu einer Abstimmung mit den Füßen in Form von Republikflucht, Ausreise und Freikauf durch die BRD in Richtung Westdeutschland. Nach dem Berliner Mauerfall und der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 verkündete damals der vatikanische Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli euphorisch: "Vox populi, Vox Dei (Volkes Stimme, Gottes Stimme)!"
30 Jahre danach nimmt die Abstimmung mit den Füßen auch in der katholischen und evangelischen Kirche Deutschlands rasant Fahrt auf. So verließen im Jahr 2019 insgesamt 272.771 katholische und rund 270.000 evangelische Christen ihre jeweiligen Kirchen. Ein absoluter Höchsstand, weil die "geistige Mauer" zwischen gläubigen Christen und Christi Bodenpersonal in Zeiten von sexuellem Missbrauch von Kindern und Nonnen durch Priester und in Zeiten von Corona schier unüberwindbar scheint. Besonders die katholische Papst-Kirche steckt dabei in einem beispiellosen Dilemma und Reformstau, den sie seit Jahrhunderten nicht auflösen kann und will. Sie klammert sich ideologisch gesehen an dem unmenschlichen und überholten Pflichtzölibat für Priester, an der Diskriminierung von Frauen und homosexuellen Menschen und schafft es nicht, die sog. Kirche der Armen und die Mitbestimmung von Laien in der Kirche eindrucksvoll in die Praxis umzusetzen. So führt die Vatikan-Diktatur der reformunfähigen Kurie letztendlich zu Massenkirchenaustritten.
Wie das enden kann, davon zeugt der SED-Staat. Der Trend der Kirchenaustritte wird sich nämlich im Corona-Jahr 2020 noch weiter verstärken, wo überhaupt nur sehr wenige Gläubige an den Gottesdiensten teilnehmen dürfen und viele Kommunion- und Firmfeiern auf den Tag X verschoben werden. Hinzu kommt noch, dass sich mittlerweile um den ehemaligen deutschen Präfekten der Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Kardinal Müller, eine überaus konservative "Anti-Franziskus-Gruppe" gebildet hat, die im politischen Umgang mit der weltweiten Corona-Pandemie eine Verschwörungstheorie und einen Auftakt zur Bildung einer Weltregierung sieht - quasi eine direkte Konkurrenz zur römisch-katholischen Weltkirche. #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg
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- Geschrieben von: Roland Klose
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Wumms, Rumms, Bumms? Das Groko-4.0-Corona-Konjunkturpaket mit der befristeteten Mehrwertsteuersenkung ab dem 1. Juli 2020 soll am 29. Juni 2020 in 2. und 3. Lesung im Deutschen Bundestag in Babylon Be(ä)rlin endgültig verabschiedet werden. Es soll inmitten der laufenden Corona-Pandemie und im sog. "Dritten (Corona-)Weltkrieg" die frustrierte deutsche Corona-Wirtschaft wieder auf Trapp bringen, Konsumenten in Kauflaune versetzen, Investitionen fördern und so die Corona-Krise beenden helfen. Und das, obwohl es noch gar keinen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt und Corona weiter in Deutschland wütet.
Das ist genauso absurd, als wäre inmitten des Zweiten Weltkriegs (1939-45) - ohne Aussicht auf baldige Beendigung des Krieges - bereits ein billionenschweres Marshallplan-Wiederaufbaupaket für Deutschland und Europa auf den Weg gebracht worden. In Zeiten von Corona 2020 mit über 10 Millionen arbeitslosen und kurzarbeitenden Menschen und einer beispiellosen Pleitewelle von Unternehmen in Deutschland schwer vorstellbar, dass das "Wumms-Konjunkturpaket" einschlägt wie eine Bombe, zumal in Krisenzeiten private und auch gewerbliche Investitionen immer verschoben oder sogar gänzlich aufgegeben werden.
Was passiert eigentlich in Deutschland, wenn das "Wumms-Konjunkturpaket" möglicherweise auf eine zweite Corona-Welle trifft? Richtig, es verpufft völlig wirkungslos und ist ein Fall für den Sondermüll. Rumms, Bumms, alles für die Katz! Außer Spesen nichts gewesen, Frau Krisen-Kanzlerin Angela Merkel? Finanzkrise, Flüchtlingskrise und zu guter Letzt die alles beherrschende Corona-Krise. Eine Krise zu viel für Deutschland und die EU? #corona
gez. Roland Klose, Bad Fredeburg











































































































