
Der neue ARD-Vorsitzende Wilhelm fordert eine GEZ-Erhöhung: "Uns fehlen sonst drei Milliarden Euro".
Käme die nicht, so Wilhelm sinngemäß, müssten die 3 Milliarden am Programm eingespart werden.
Wer sich so wie ARD und ZDF in den letzten 10 Jahren zur Regierungstrompete ausgebildet hat und damit die Berichterstattung für die restlichen 48 % der Bevölkerung sträflich vernachlässigt hat, sollte dafür eigentlich mit der Streichung von 48% des Gesamtetats „belohnt“ werden. Das bedeutet bei gerundeten Gesamteinnahmen von 10 Milliarden Euro, 4,8 Milliarden Streichung.
Besser wäre, das Geld einzufrieren und erst dann wieder frei zu geben, wenn das ganze Volk der Meinung ist, dass es durch die Staatsmedien „versorgt“ wird.
Helfen würde, in der Zwischenzeit, die ARD in „Fiffi-“ und das ZDF in „Bello der Regierung“ oder in „1. und 2. Kanal der Bevormundung“ umzubenennen. Dann wäre schon mal erreicht, dass niemand mehr investigativen und/oder kritischen Journalismus von diesen Anstalten erwartet.
Michael Maresch
Bürgerredaktion.de
