An alle Journalisten, die sich mit dem Fall "Ziercke -BKA" beschäftigen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn ich das richtig beurteile, ist Herr Ziercke vom BKA wegen Verschweigen unter schwerem Beschuss.
Ich begrüße das.
War es doch Herr Ziercke, der mich mit seiner üblen Pressekonferenz 2008 beinahe meiner Firma, meiner Rente und meiner Familienplanung beraubte.
Und ist es wohl immer noch Herr Ziercke, der seine Anwälte in unserem Prozess am Landgericht Wiesbaden angewiesen haben muss, die Prozessgrundlagen so zu bestreiten und zu verschweigen, dass das Gericht dem BKA durch Beschluss Prozessbetrug vorwarf.
In dieser Pressekonferenz 2008 hatte Herr Ziercke den Geldinstituten geraten, wegen dem Datenklau (dem "Skimmen"), besser alle Zugangskontrollen zu den Geldautomatenfoyers auszubauen. Seitdem stehen die Foyers in Deutschland beinahe alle offen, obwohl mir das BKA 2010 schriftlich bestätigte, dass die Zugangskontrollen die ich für Siemens, Bosch und Tyco herstelle, gar nicht "geskimmt" werden können.
Diese Tatsache öffentlich zu machen und damit wenigstens meine Existenz zu erhalten, weigert sich Herr Ziercke bis heute. Er schweigt. Notfalls, wie im Prozess, durch schweigendes Lügen und Prozessbetrug. Und, wie es scheint, durch Prozessverzögerung.
Ich finde das ist Begleitmusik. Ich stehe Ihnen, zusammen mit meiner Anwältin, gerne für mehr Details zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Maresch
