Der Internetmeldung von heute ist zu entnehmen, dass die "öffentlich-rechtlichen" Fernseh- und Rundfunkanstalten mehr Geld in Milliardenhöhe verlangen.

„Gute Programme kosten Geld“, sagt der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor. Und meldet zusätzlichen Bedarf in Milliardenhöhe an.

Das ist ja wieder mal Selbstüberschätzung pur was hier an den Tag gelegt wird. Schaltet man irgend ein Programm ein, so kann man alles andere erleben, als "gutes" Programm. Fast alles nur noch Werbung und sonstiger Mist, sowie abgekupfertes Zeug aus Übersee. Wo sind hier, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, "gute Programme" sichtbar? Wirklich eigene und qualitative Programme kann ich nicht mehr viel entdecken. Für diesen Schmarrn und die Shows auf ganzer Linie mit wirklich teilweise zweifelhaftem Niveau wollen die auch noch Geld.
 
Die Mehrkosten sind besser in marode Straßen, in Schuldenlast versinkende Einrichtungen, sowie in die Finanzierung des Flüchtlings-Problems zu stecken. Hier sollte endlich der Gesetzgeber Fakten schaffen und die ungerechtfertigte Zwangsabgabe samt GEZ-Monster abschaffen. Es stünde mehr als genug Geld zur Verfügung. Vergleicht man die Sendungen der öffentlich-rechtlichen Anstalten mit den Privatsendern, kann man wenig Unterschiede mehr ausmachen. Also weg mit diesem Blödsinn und die "Öffentlich-Rechtlichen" privatisieren und endlich mal sie selbst um das Geld kämpfen lassen. Bei der Konkurrenz aller Privaten werden sie um ihr Geld härter arbeiten müssen, weil es nicht mehr automatisch per Gesetz und Zwangsabgabe in Haus fliegt.
 
Alois Sepp

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