Aller Kritik an dem Rekordstreik zum Trotz hat der Chef der Lokführer-Gewerkschaft GDL, Claus Weselsky, angedeutet, dass der Ausstand womöglich noch länger dauern könnte als bislang angekündigt. Auch der GDL-Bezirksvorsitzende für Berlin, Brandenburg und Sachsen, Frank Nachtigall, ließ keinen Zweifel daran, wie es weitergeht, wenn die Bahn nicht auf die Forderungen der Gewerkschaft eingeht: Es sei durchaus "im Bereich des Möglichen, dass die nächste Aktion für eine noch längere Zeit angesetzt wird", sagte er der "Berliner Zeitung". So lautet der Bericht!
Dem GDL-Chef sollte man schnellstens mal die Flügel stutzen, denn er kann Eigennutz, Eigensinn und Selbstüberschätzung nicht mehr trennen von der Realität. Das was sich Weselsky rausnimmt, kommt einem Terror gleich. Terror an Millionen von zahlenden Bahnkunden, wohl gemerkt. Es wird allerhöchste Zeit, dass diesem Irrsinn endlich Schranken aufgewiesen werden, es wird allerhöchste Zeit, Herrn Weselsky mit Hartz IV-Bezug zum Teufel zu jagen. Er versteckt sich scheinheilig hinter der angeblich hohen Streikbereitschaft der Lokführer.
Liebe Bahnkunden, es wird allerhöchste Zeit diesem Haufen der GDL mitsamt ihres Anführers die rote Karte zu zeigen. Steigt um auf andere Verkehrsmittel und straft die Bande ab, schickt die angefallenen Sonderkosten Herrn Weselsky an seine Privatadresse. Traurig, dass unsere hohe Politik in Berlin so lange tatenlos zusieht. Der Gesamtschaden der Wirtschaft und der betroffenen Bahnkunden ist enorm, hat mit normalem Ermessen und einem berechtigten Arbeitskampf nichts mehr zu tun. Die Gewerkschaft der Lokführer hat offensichtlich den Boden zur Realität längst verloren.
Alois Sepp
Claus Weselsky, es reicht!
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