In der Berliner Umschau ist zu lesen: "Alternative für Österreich" geht an den Start

In Österreich hat sich die "Alternative für Österreich" (AfÖ) formiert. "Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wünschen eine wählbare Alternative   zur Politik des bestehenden Parteiensystems. Sehr viele erwarten sich auch   eine Neubewertung der EU-Mitgliedschaft und des Euros", sagte Klaus Diekers, einer der ersten Unterstützer der AfÖ, die in Anlehnung an die eurokritische "Alternative für "Deutschland" (AfD) gegründet wurde.

"Der immer stärker werdende Einfluss von nicht gewählten EU-Behörden auf die Rechte der souveränen Staaten ist nicht alternativlos." Die AfÖ verstehe sich als unabhängige, proeuropäische, aber EU-kritische Partei, wie die AfÖ mitteilte. Laut Diekers sei "Beteiligung und Mitbestimmung im Staat statt immer mehr Bevormundung von Außen" gefordert. "In dieser Hinsicht soll deshalb das bürgernahe Demokratieverständnis der Schweiz nicht nur für Österreich zum Vorbild werden", so Diekers.
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Das wird unserer Bundesmutti "Angie" und Wolfgang Schäuble nicht ganz in den Kram passen. Wird man auch diesen Personenkreis gerne in die "Rechte Ecke" abdrängen, wie es bei der AfD gemacht wurde. Wird man auch deren Mitglieder nur als Idioten hinstellen? Unsere Politstrategen vertragen keine kritischen Stimmen, drum wird alles gleich nacht "rechts" verschoben. Man braucht sich dann damit nicht auseinandersetzen.

Alois Sepp

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