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Schlagwörter Leserbriefe
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Da war die Wahl Donald Trumps in Amerika: wie kann ein Volk, das ich ein Leben lang bewundert habe für die Erfindung und den andauernden Mut zur Demokratie so an sich zweifeln, dass es mehrheitlich Donald wählt? Bei den Wahlen von Baden Württemberg aber erkenne ich: so weit muss ich nicht suchen: Özdemir*dir.
...Zusammenarbeit Landtag/BW
Heute steht ein Leitartikel von Rainer Ruf in der Zeitung, der meinen vollen Zuspruch hat.
Ich habe auch nicht die Grünen gewählt, jedoch muss ich persönlich sagen Herr Hagel (CDU) fehlt noch die nötige Rhetorik
und Erfahrung für dieses Amt. Was ich als Wähler jetzt erwarte, ist eine geschlossene Zusammenarbeit der zwei Parteien.
Wenn hier jetzt nur Blockade und eine Verweigerung der Zusammenarbeit entsteht, wo die Zeichen der Wirtschaft beschissen sind
ist dass nur Wasser auf die Mühlen der AFD. Soll sich H. Hagel erst einmal im Landtag bewähren, so dass BW in eine bessere Zukunft
geführt wird.
Ich frage mich auch wie
Mit großer Sorge habe ich die Berichte über den Polizeieinsatz bei der Demonstration in Stuttgart verfolgt. Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist ein zentraler Bestandteil unserer Demokratie. Wer friedlich demonstriert, darf nicht mit unverhältnismäßiger Gewalt rechnen müssen.
Natürlich hat die Polizei die Aufgabe, für Sicherheit zu sorgen. Doch wenn Schlagstöcke oder Pfefferspray gegen Demonstrierende eingesetzt werden, stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Solche Einsätze beschädigen das Vertrauen in staatliche Institutionen.
Die Ereignisse sollten daher transparent aufgeklärt werden. In einem Rechtsstaat muss auch staatliches Handeln
Sehr geehrte Redaktion,
es ist bemerkenswert, wie schnell sich moralische Grundsätze verschieben können. Joachim Gauck, einst Pfarrer und Symbolfigur für Friedfertigkeit und Versöhnung, fordert heute die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern – Waffen, die tief im gegnerischen Territorium zerstören sollen. Wer jahrzehntelang Frieden gepredigt hat, sollte sich bewusst sein, welche Wirkung solche Forderungen haben. Stattdessen erleben wir, wie ein ehemaliger Bundespräsident zum Trommler für militärische Eskalation wird.
Dieser Wandel ist nicht nur irritierend, er ist gefährlich. Wenn selbst kirchlich geprägte Persönlichkeiten beginnen, Waffen als moralische
Bildung am Abgrund?
Sind wir morgen schon einen Schritt weiter?
Angesichts der Entwicklung des Bildungssystems und der Tatsache, dass öffentliche Mittel eher in andere Dinge wie Krieg
...

Kreiszeitung Wochenblatt vom 06.03.2026 wie Bild
„Man verlagert das Problem, statt es zu lösen“
...
Sehr geehrte Damen und
Meine Meinung:
Das ist wirklich lächerlich, was Dobrindt uns da präsentiert. Unter dem Radar der Öffentlichkeit hat er daran gearbeitet, Asylbewerbern die Möglichkeit zu nehmen, in bewährten Integrationskursen Deutsch zu lernen und in die Gesellschaft hineinzuwachsen. Und jetzt präsentiert er mit Riesen TamTam eine Arbeitserlaubnis.
Schön, dass sie jetzt dürfen. Aber wie soll denn ein Mensch einer Arbeit nachgehen, wenn er die Sprache seiner Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten gar nicht versteht?
Es wird der bittere Realitätsschock folgen: Die Asylbewerber bleiben ihr Leben lang auf Sozialleistungen angewiesen, weil sie niemals die Chance
...mit wachsendem Befremden verfolge ich die jüngsten Kurzreisen deutscher Spitzenpolitiker in Krisenregionen. Erst fliegt Frau Klöckner für einen einstündigen Besuch in den Süden, nun folgt auch noch der Bundespräsident. Während Bürgerinnen und Bürger täglich zu Verzicht, CO₂-Steuer und klimabewusstem Verhalten ermahnt werden, scheint für politische Entscheidungsträger ein anderer Maßstab zu gelten.
Es geht dabei nicht um den einzelnen Flug, sondern um das Signal, das solche Aktionen aussenden. Wenn Politiker für Kurzaufenthalte um die halbe Welt reisen, um sich „ein Bild vor Ort zu machen“, obwohl sämtliche Informationen längst in Berichten, Analysen und Livebildern
Die Gefahr der eigenen Realität
Da ich in meinem Text „Krieg, Dienst und Verweigerung“ die Verwendung der derzeit verwendeten finanziellen Mittel in die Kriegsmaschinerie anprangerte und den
Sehr geehrte Damen und Herren
in meiner Schulzeit in den 1970er-Jahren entwickelte ich ein tiefes Urvertrauen in das politische System und in die Medienlandschaft der Bundesrepublik Deutschland.
Wir lernten, dass unsere Demokratie aus den
...ABGRENZEN oder ZUKUNFT WEISEN
Laut "Spitzentrio...für die Kreistagswahl...hat die AfD kein Interesse daran, Probleme zu lösen..." Das mag sein. Gleichwohl ist Es mit dem Kopf gegen die Brandmauer,

Mein Leserbrief bezieht sich auf keinen erschienenen Artikel, sondern auf einen, der fehlt. Vermutlich hat
...Jeder der es wissen will sieht doch, dass Schwabach gar keine Freiflächen mehr hat, wenn die Stadt nicht vollständig ihr einst so attraktives Gesicht verlieren will. Es ist längst fünf nach zwölf,
...Seit Ende Oktober haben Politiker aller Ebenen gebetsmühlenartig versichert, man sei „bestens auf den Winter vorbereitet“. Die Realität zeigt nun das Gegenteil. Schon die ersten ernsthaften Schneefälle reichen aus, um ganze Regionen lahmzulegen. Streusalz fehlt, Improvisation gelingt nicht, und die Verantwortlichen wirken überrascht von einem Ereignis, das jedes Jahr zur gleichen Zeit eintritt.
Besonders bitter ist, dass ausgerechnet diejenigen, die spontan helfen – etwa Landwirte mit schwerem Gerät – von der Politik regelmäßig im Stich gelassen werden. Wenn es brennt, sollen sie einspringen, aber wenn es um faire Rahmenbedingungen, Bürokratieabbau oder Wertschätzung geht,
Krieg, Dienst und Verweigerung
„Nichts wird gründlicher vorbereitet als ein plötzlich eskalierender Krieg.“
Dieses Zitat entstammt einem preußischen General und Militärtheoretiker Carl
Herzlichen Dank an Pastorin Kämpf + den Holsteinischen Courier für die Veröffentlichung dieser "Glaubenssache""Lass dein Schwert stecken..." ist die ureigensten Botschaft des Christentums.
Der Weg zu Frieden, wie Jesu ihn kurz
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Verrohung der deutschen Gesellschaft ist kein diffuses Gefühl mehr, sondern sie ist spürbar
...gedruckt im Tübinger Tagblatt vom 03.02.2026
In der aktuellen Debatte um den Paragrafen 218 wird das ungeborene Kind oft zu einer bloßen Belastung oder einem juristischen Problem degradiert.
Doch wenn wir nur noch über Fristen und
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