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Münchner Merkur, Frankfurter Neuen Presse, Höchster Kreisblatt, Nassauischen Neuen Presse und Taunus Zeitung vom 27,09.2022 laut genios.de. Dolomiten und FAZ vom 28.09,2022, Nürnberger Nachrichten vom 29.09.2022. 
Fränkischer Tag, Hennigsdorfer Generalanzeiger, Märkische Zeitung, Oranienburger Generalanzeiger, Rheinische Post, Thüringische Landeszeitung lt. genios.de. Saarbrücker Zeitung vom 04.10.2022 laut genios.de.-Neuss-Grevenbroicher Zeitung laut Genios.de. Bergische Morgenpost, Solinger Morgenpost, Kleine Zeitung (Österreich)



Den Teilnehmern und Organisatoren der sogenannten Freitagsdemonstrationen gebührt der Respekt und die Anerkennung unserer Gesellschaft. Diese mutigen jungen Menschen versuchen ihre Zukunft mitzugestalten und zeigen auch das Defizit der etablierten Parteien auf. Und das sind eben primär die CDU/CSU, die FDP und die Freien Wähler, denn sie haben immer noch nicht begriffen, dass man mit der Taktik „einen Schritt vorwärts und zwei zurück“ keine Zukunft gestalten kann. Fazit: Hut ab vor den Fridays for Future (FFF) – Leuten. Sie machen das einzig richtige und haben verstanden worauf es ankommt. Und das geht der ewig motzenden und jammernden Generation 50+ leider fast vollständig ab. Diese ist eben ein Auslaufmodell. 

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Claus Reis
Autor: Claus Reis

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Kommentare  
# FFFGerhard Schöttke 2022-10-01 10:20
Lieber Herr Reis,
einigen Ihrer Leserbriefe konnte ich ja wenigstens in Teilen zustimmen, aber dieser hier, entschuldigen Sie meine derbe Ausdrucksweise, ist ausgemachter Blödsinn.
Die „fridays for future“ Bewegung macht denselben Fehler, wie die meisten Bewegungen: Sie kritisiert, ohne eine Lösung für das angesprochene Problem anzubieten. Ich wäre der Erste, der eine regenerative Energiewirtschaft befürworten würde, sie ist derzeit aber technisch, insbesondere kurzfristig, unmöglich, lassen Sie sich das von mir, der Maschinenbau und Umweltschutz studiert hat, bitte sagen. Derzeit sehen wir unter grüner Regierung eher das Ende jeglichen Umweltschutzes, indem wieder massiv Kohle verstromt wird und andere Länder für den Abbau von Rohstoffen für Batterien ausgebeutet werden.
Jungen Menschen sei eine unreflektierte Kritik noch zugestanden, auch wir haben in unseren jungen Jahren in der Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung sicher nicht immer machbar argumentiert, wenn man aber durch fortgeschrittenes Alter gewisse Erfahrungen macht, dann sollte einem die Lernfähigkeit nicht abgehen.

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