Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Freude las ich, dass es von der Stadt Zuschüsse für die beiden großen Kölner Innenstadtzüge geben wird. Auch, dass die Schull - un Veedelszöch einen saftigen Aufschlag erhalten ist mehr als nötig.
Jetzt kommt das große "Aber". In vielen Kölner Stadtteilen gehen kleine Züge, die nur mit großem ehenamtlichem Engagement und durch private Finanzierung überhaupt
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Wohnungsnot
Die Politiker beklagen, dass 1,4 Millionen Wohnungen fehlen und die Mietpreise steigen. Wenn man mehr als zwei Millionen Menschen ins Land holt, ist das die Folge. Die Politiker hätten es eigentlich wissen müssen.
Trotz der beklagten Wohnungsnot wurden in Duisburg 3 Wohnhochhäuser mit mehreren hundert Wohnungen gesprengt. Die Wohnhäuser wurden erst Anfang der 70er Jahre gebaut. Verstehen Sie das.?
Was ist uns Kassenpatienten geblieben vom Gesundheitssystem?!
Kein ganzheitliches Betrachten unserer Beschwerden /Schmerzen.
Ärzte die nicht erreichbar sind, die uns abwickeln.
Verweise zu emails und Kontakten die nicht beantwortet werden.
Termine die lange Wartezeiten haben, bis es zu Spät ist.
Psychiater die Kaugummi kauend, schmunzelnd breitbeinig vor todkranken Patienten sitzen und ihre Empathie/Anteilnahme gänzlich verloren haben.
Angebote des Gesundheitssystems die uns verwehrt bleiben, da Informationen fehlen
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„Die Würde des Menschen ist unantastbar.
(Artikel 1(1) des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland)
Meine Rekapitulation als „Flüchtling, Heimkehrer aber auch Kulturschaffender“ nach 50 Jahren in Deutschland.
Als ich vor 50 Jahren, am 15.07.1976 vor den Verfolgungen, Diskriminierungen, wie auch der Macht des Kommunismus und der tschechoslowakischen Staatspolizei nach Deutschland geflüchtet bin, habe ich gehofft, dass ich den
Weiterlesen: 50 Jahre nach meiner Flucht
Liebe Redaktion,
Trumps Zollchaos treibt die EU zu einem genialen Konter. Das Mercosur-Abkommen, gerade am 17. Januar 2026 unterzeichnet, pusht unsere Exporte um 39 Prozent – Autos und Chemie verkaufen sich bombastisch in Südamerika, während Trump vor Gericht zappelt. Italien und Frankreich werden schnell umschwenken, und zack: die größte Freihandelszone ever mit 780 Millionen Menschen plus Lithium für die E-Auto-Revolution.
Weiterlesen: Trump verhängt wegen Grönland-Streit neue Zölle gegen Deutschland
Liebe Redaktion,
Der heute in der Presseschau um 9 Uhr zitierte Kommentar im Nordkurier zur Kaufprämie für E-Autos schockierte mich. Natürlich kann man dazu unterschiedlicher Meinung sein. Dass der Klimawandel durch die Reduzierung des Schadstoffausstoßes verlangsamt werden muss, halte ich für eine gemeinsame Überzeugung aller besonnen denkenden Zeitgenossen. In den Bereichen Gebäude und Verkehr sind bisher die wenigstens Einsparungen erreicht
Weiterlesen: Kaufprämie für E-Autos
In einer Zeit, in der die Stadt vor großen Herausforderungen steht, erwarten die Bürgerinnen und Bürger entschlossenes Handeln und sichtbare Führung. Stattdessen vermittelt der verantwortliche Amtsträger Herr Kai Wegner den Eindruck, persönliche Erholung stünde im Vordergrund. Aussagen wie „den Kopf freikriegen“ und öffentliche Freizeitaktivitäten sind in einer Krise fehl am Platz und wirken wie ein Zeichen von Schwäche.
Gerade jetzt wäre
Weiterlesen: Berlin, Anschlag auf das Stromnetz: Stellungnahme zur Krisenführung
Hallo
Man muss auch mal über erfreuliche Ereignisse berichten. Ich war überrascht als ich die Speisekarte anschaute, dass es doch Gastwirtschaften gibt, die die erlassene Mehrwertsteuer an die Gäste, ohne die Speisen kleiner zu machen, weiter gibt, was hier der Fall war. So geschehen in der Brauereigastwirtschaft St. Afra im Felde in Friedberg. Es wäre schön wenn das Schule machen
Weiterlesen: Brauereigastwirtschaft St. Afra im Felde in Friedberg
Nicht zu Heiligen erklären
Leserbrief im Schwäbischen Tagblatt Tübingen am 15.01.2026
Folge II der Reihe „Annexion“ beschäftigte sich mit historischem US- Imperialismus und aktueller Verseuchung des Denkens durch autokratische Fake - Erzählungen.
Die ganze Misere der Weltgeschichte liegt darin begründet, dass viele ihrer prägenden Herrscher, Diktatoren, Ideologen und Religionsstifter nicht groß genug waren, um freiwillig akzeptiert zu werden. Sie wirkten nicht
Weiterlesen: Nicht zu Heiligen erklären
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