Sehr geehrte Damen und Herren,
der Abstieg der Blue Devils Weiden aus der DEL2 scheint inzwischen kaum noch abwendbar.
Das Duell mit einem erfahrenen Traditionsverein wie Kaufbeuren ist alles andere als einfach.
Dennoch sollte man sich vor Augen führen, was in Weiden in den vergangenen Jahren geleistet wurde.
Wer hätte vor nicht allzu langer Zeit ernsthaft geglaubt,
"Aus Sicht von Verbraucherschützerin Wallraf wäre es besser, statt Netzentgelte zu subventionieren, die Stromsteuer auch für Privatkunden zu senken. Diese würde
Naturschutz oder Geldgier?
Die beantragten drei Windkraftanlagen in Unglinghausen/ Herzhausen zeigen bedrückend deutlich, was geschieht, wenn wirtschaftliche Interessen über Natur‑, Arten‑ und Menschen Schutz gestellt werden.
Was als Beitrag zur Energiewende verkauft wird, erweist sich bei näherem Hinsehen als Projekt, bei dem Profit offenbar wichtiger ist als Verantwortung.
Anwohner wurden nicht ernsthaft beteiligt. Transparenz und Mitsprache blieben leere Versprechen, Entscheidungen fielen hinter
Weiterlesen: Hilchenbach- Dahlbruch: Thema Windkraft
am 18. März feiert unser Land den „Tag der Demokratiegeschichte“. Der Bundespräsident erinnert an Freiheitsrechte, Mut und den Wert des offenen Wortes. Doch während die Reden feierlich klingen, erleben viele Bürger im Alltag
eine ganz andere Realität: Wer eine abweichende Meinung äußert, wird allzu schnell in eine politische Ecke gestellt – häufig in die rechte. Diese reflexhafte Stigmatisierung ersetzt die
Weiterlesen: Tag der Demokratie – aber wo bleibt die gelebte Demokratie? Ⓚ

Sehr geehrte Damen und Herren,
darf ich Ihnen hier einen Leserbrief schicken? Ist etwas lang, Sie können gerne kürzen, z.B. auf das Thema der Baustellen in Berlin begrenzen, die ersten 3 Absätze.
Seit September 2025 ist die Prinzregentenstraße
in Wilmersdorf an der Kreuzung mit der Waghäuseler Straße komplett für Fahrzeuge und Fahrräder gesperrt. Es handelt sich dabei wohlgemerkt um eine
Weiterlesen: Berlin: Diese Stadt, dieses Land sind komplett dysfunktional
Verdi unerträglich
Und immer wieder werden die Münchner von Verdi terrorisiert. Wenn sie ihre Forderungen durchsetzen wollen dann sollen sie einen Generalstreik beschließen. Das aber kostet die Gewerkschaft viel Geld weswegen sie diesen nicht ausrufen wollen. Zudem verdienen die Verdi-Bosse durch die exorbitanten Forderungen und die damit höheren Beiträge auch persönlich viel Geld. Durch die unzähligen Warnstreiks werden aber ausschließlich die
Weiterlesen: Verdi unerträglich
Zu dem o.g. Artikel am 16.03.2026 in der TZ:
Ich glaube sehr viele Bürger vermissen diesen Selbstdarsteller und Ex-Chef der Lokführer-Gewerkschaft nicht mehr und ich bin froh, dass die Verhandlungen dieses Mal ohne Streik und großem Medienaufwand über die Bühne ging. Vielen Dank, Herr Reiß.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Horn
Weiterlesen: TZ: GDL-Chef Weselsky: wer vermisst Weselsky


Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unseren Leserbrief übernehmen könnten.
Mit großem Engagement haben über fünfzig Ehrenamtliche diesen 36. Flohmarkt im Alex-Center ermöglicht.
Im Zuge eines Kirchenprojekts der Evangelischen Kirche St. Lukas wird der Flohmarkt zweimal im Jahr für die Kinderaidshilfe Südafrika, Elonwabeni veranstaltet.
Beste Grüße
Gerd-Dieter Vangerow
Weiterlesen: Regensburg: Evangelische Kirche St. Lukas, Flohmarkt
Trinkt Nichts von Dingens?
Soso: Den Kunden Getränke vorenthalten, weil der Lieferant in einer politischen Sache Mißliebiges meint! Das führt zu der Frage, ob solcher Händler geschäftlich zuverlässig ist.
In der Hauptsache ist diese Absage wegen des eigenen "Wertekanons" so verbohrt wie sonstwo welche an russische Künstler und israelische Sportler; und wie dauerhafte Absage eines großen 'gemeinnützigen' Arbeitgebers an Ausstellungshallen, weil
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