Nach Kampfpanzern und Kampfjets hat die Ukraine auf der Münchner Sicherheitskonferenz den westlichen Verbündeten einen neuen Waffen-Wunsch für den Kampf gegen Russland präsentiert. Vizeregierungschef Olexander Kubrakow forderte am Freitagabend bei der Siko Streumunition und Phosphor-Brandwaffen für den Ukraine-Krieg.
Kubrakow warb zudem erneut um die Lieferung von Kampfjets. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki machte deutlich, dass sein Land bereit wäre, gemeinsam mit anderen Kampfjets an die Ukraine zu liefern. Als Voraussetzung nannte er allerdings eine „Nato-Entscheidung“ für einen solchen Schritt.

 


Wir Deutschen dürfen gespannt darauf sein, wie sich die Polit-Elite der Ampel gegenüber der weiteren Forderungen der Ukraine-Fürsten verhalten? Die Älteren Bürger dürften noch genügend traurige Erfahrungen im Kopf haben, wurden doch im zweiten Weltkrieg von den damaligen Alliierten derlei Waffen bei uns zur Genüge eingesetzt.

 


Alois Sepp


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Ein Kommentar

  • #RE: Die ukrainischen Fürsten fordern nur noch! — </strong><strong>Dieter Heußner 2023-02-19 12:55 Die Geister, die man rief, wird man so schnell nicht mehr los.Unsere Regierung, zusammen mit der EU und den Amis haben die ukrainischen Fürsten aufgepäppelt, anstatt sie zu Besonnenheit zu zwingen.Von dieser fehlerhaften Entscheidung und deren Folgen wegzukommen, dürfte so schwer bzw. unmöglich sein, wie die Zahnpasta wieder in die Tube hinein.Die Tatsache, dass es eine Ampel auch ein rotes Lichtsignal sendet, ist wenig hilfreich. Olaf wird sich nicht erinnern können, wie er dieses Lichtsignal einsetzen soll.