Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, verträgt auch keine sachliche, wahrheitsgemäße Kritik. Im Gegenteil, er teilt liebend gerne gegen unseren Bundespräsidenten und weitere Bundesabgeordnete aus, erhebt sich zum allwissenden Sprachrohr des Staatspräsidenten der Ukraine. Melnyk kann es nicht vertragen, dass ihm Siegmar Gabriel (SPD), ehemaliger deutscher Außenminister, die Meinung sagte.
Ich frage mich, warum der "Herr Botschafter" überhaupt noch in Deutschland verweilt? Wessen Geld steckt dieser Mann überhaupt ein? Soll er doch zu seinem Freund Selenskyi gehen und ihm die Stiefel putzen!

 


Alois Sepp


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Ein Kommentar

  • #Stiefel putzen? — Dieter Heußner  2022-04-19 15:52 Freiwillig geht Melnyk nicht weg von Berlin.Hätten wir einen Kanzler mit Rückgrat, würde er Baerböckchen anweisen, Melnyk zur "persona non grata" zu erklären.Zusätzlich den deutschen Botschafter aus Kiew solange abberufen, bis eine andere Regierung dort im Amt ist.Das wären äußerst deutliche Zeichen!