Markus-Evangelium 10, 21: "Und Jesus sah in an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir noch. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib`s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und dann komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich."
 
Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, hat jetzt endlich Jesu Worte befolgt und sich von seinem schnöden Mammon getrennt. Warum? Kardinal Marx bringt den größten Teil seines Privatvermögens, nämlich 500.000 Euro, in eine Stiftung ein, die den Opfern von sexuellem Missbrauch - Kindern und Nonnen - durch katholische Priester zugute kommen soll.
 
Jesus Christus und Papst Franziskus werden sich sehr darüber freuen, weil Kardinal Marx damit sich und der "Kirche der Armen und Unterdrückten" vorbildhaft eine zweite Chance gibt. Wann werden ihm weitere Mitglieder des Klerus der Kirche folgen? #papstfranziskus


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg

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