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Der AZ-Kultur-Chef Volker Isfort bringt die Problematik im Münchner Nahverkehr wirklich auf den Punkt. Das tägliche und jetzt vollkommene Desaster, das die vielen MVV- und S-Bahn-Kunden obendrein ausbaden und erleiden müssen, kann gar nicht drastisch genug dargestellt werden.
Es geht hier nicht um wirkliche Störfälle, Unfälle und nicht vorhersehbare Widrigkeiten, sondern das alltägliche Versagen des MVV-Apparates insgesamt.
Traurig genug, dass sich durch parteiinterne Quereelen und Machtkämpfe unsere hochdotiertenPolitiker stets von den wirklichen Problemen fern halten, das nötige Geld für eine zweite Stammstrecke in München auch nicht zur Verfügung stellen.
Herr Isfort fragt richtig, wie man die Politiker endlich dazu bringt, die Dringlichkeit von Ausweichstrecken zu erkennen. Ich fürchte, dass wir diese Politiker nie dazu bringen, weil sie leider nicht in derselben Bahn mitfahren brauchen. Diese haben ja ihre eigenen Chauffeure, Dienstwagen und sonstige andere Möglichkeiten zur Verfügung. Warum sollten sich die auf einen Bahnsteig begeben? Zählen sich ja nicht zum "gemeinen Volk"!
Alois Sepp











































































































