Da ist es wieder das AKK-Schnellfeuergewehr von der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), mit der sie nach der Schlappe bei den Wahlen zum EU-Parlament in Straßburg auf Spatzen schießt. Gemeint sind damit die Youtuber um Rezo, die sich übrigens wie die Medien und alle 41 Parteien aufgrund der im Grundgesetz geschützten Presse- und Meinungsfreiheit berechtigterweise aktiv in den EU-Wahlkampf eingemischt hatten. AKK hält sie nämlich für die wahrhaft Schuldigen, weswegen die CDU/CSU bei der EU-Wahl historisch gesehen so schlecht abgeschnitten hatte.

AKK sollte sich schämen. Einen Frontalangriff auf unsere Presse- und Meinungsfreiheit und das 70 Jahre nach der Einführung unseres Grundgesetzes. Da ist AKK nicht besser als Recep Tayyib Erdogan in der Türkei. Ich fühle mich persönlich wie der Youtuber Rezo in der Presse- und Meinungsfreiheit von AKK bedroht, weil ich als einer der Mitglieder und Autoren von <buergerredaktion.de> ebenfalls zu allen wichtigen Themen in unserer Gesellschaft im EU-Wahlkampf Stellung bezogen hatte. Die Bürgerredaktion.de unterstützt deshalb ausdrücklich die Petition der Youtuber um Rezo gegen AKK. Wenn AKK noch einen Funken Respekt vor unserem Grundgesetz besitzt, dann sollte sie unbedingt die Konsequenzen aus ihrem Fehlverhalten ziehen und umgehend als CDU-Parteivorsitzende in Deutschland zurücktreten.

Roland Klose, Bad Fredeburg

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