Herr Schulz aus Würselen verwechselt Folge und Ursachen!

Die Menschen, welche aus ihrer Heimat fliehen, bei uns semantisch verbrämt mit „Flüchtlingskrise“ bezeichnet, sind völlig unschuldige Opfer von „Gobalisierungsüchtigen Eliten“ und deren verfehlten Politiken in Wirtschaft, Handel und Industrie!

Herr Schulz aus Würselen sollte in seiner immer verworrener erscheinenden Wahlkampagne als sozialdemokratischer Kanzlerkandidat nicht das Geschäft von Rechtspopulisten als Mittel für seine Zwecke nutzen und darauf setzen, daß Wähler dieses Vertauschen von  Ursachen und Folgen nicht durchschauen!
Es wäre sehr viel hilfreicher er würde sehr intensiv dafür werben die Ursachen zu bekämpfen, nämlich u.a. die EU- Handelspolitik gegenüber afrikanischen Staaten drastisch zu verändern; Oder  auf seine politische Agenda setzen, daß die Mülltransporte nach Agbogbloshie in Ghana  endlich unterbunden werden,

Das und vieles mehr  hätte er  in seiner früheren Funktion als Europapolitiker ja lange genug tun können, wo es ihm aber offensichtlich nicht  gelungen ist!

Weshalb sollten die Wähler jetzt seinen Vorschlägen größere Realiserungschancen geben?

 

Helmut Federmann


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Ein Kommentar

  • #1Schulz ...... — Handwerksmeister Alois Sepp  2017-09-09 08:58 Als Europapolitiker hätte er es schon in die Wege leiten können. Hatte vermutlich keine Zeit oder Lust dazu. Erst jetzt wo wieder einmal um den regensreichen Sessel im Bundeshaus gerungen wird, fallen auch ihm so allerhand Gedanken ein, wie man das Stimm-Vieh ködern könnte.