{jcomments on}
Leider wird Rücksichtnahme von einem immer größeren Teil der Autofahrer sehr klein geschrieben. Es wird rücksichtlos gefahren, geparkt oder das Fahrzeug sogar gegen die Fahrtrichtung wild abgestellt.
Ein PKW-Fahrer stellte nach Medienbericht seinen Wagen am Gehsteig wild ab, dadurch musste ein 74-jähriger Rentner mit seiner Frau auf den Radweg ausweichen und wurde von einem Radl-Geisterfahrer erfasst und schwer verletzt. Der Rentner schwebt jetzt noch in Lebensgefahr, seine Familie macht sich ernsthafte Sorgen um ihn. Der Geisterfahrer beging laut Medienbericht letztlich Fahrerflucht. Schade, dass Fahrräder keine Nummernschilder haben, sonst könnte der rücksichtlose Radler leicht ermittelt werden.
Gestern hatte ich in der Konrad-Celtis-Straße in München ebenfalls einen PKW erlebt, der den gesamten Gehsteig verparkte. Man konnte als Fußgänger nicht mal hinter dem Auto vorbei, sondern musste zwangsweise auf die Straße ausweichen. Zu diesem Zeitpunkt erlebte ich gerade eine Mutter mit zwei Kleinkindern, eines davon im Kinderwagen, die den Gehsteig nicht nutzen konnte.
Es stellte sich heraus, dass nach etwas längerer Zeit eine Fahrerin in das Auto stieg und letztlich dann doch noch wegfuhr.
Alois Sepp











































































































