Sehr geehrte Damen und Herren,
Terroranschlag in Berlin
Bei dem Tatverdächtigen, der am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin in eine
Menschenmenge raste, handelt es sich laut Ermittlern um den polizeibekannten Abdul B. Er ist
21 Jahre alt, arabischer Herkunft und gehört laut Polizei zur islamistischen Szene in Berlin.
Vor welcher Gefahr hat sich der Mann denn bei uns in Sicherheit gebracht - lebt er von unseren
Steuergeldern?
Sie morden, stechen zu, oder begehen andere blutige Verbrechen – und doch kommen sie fast
immer wieder straffrei davon: Ausländischen Tätern wird die Diagnose „schuldunfähig“ inzwischen schon fast reflexhaft erteilt. Statt für ihre Taten zu büßen, kommen sie fürstlich in
staatliche psychiatrische Einrichtungen.
Wieder wurde das Leben unschuldiger Menschen zerstört und das auch der Angehörigen!
Es war doch im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis auch ein solches Event und diese Community
trifft – die stets Weltoffenheit predigt, aber nicht merkt, dass genau diese falsche Weltoffenheit
Ideologen ins Land holt, die ihresgleichen niemals akzeptieren werden und ihnen feindlich
gegenüberstehen.
Wo war denn der laute Aufschrei, als in Stade und Trier zwei junge Studenten mitten aus ihrem
Leben gerissen wurden? Wie kann es eigentlich sein, dass ausgerechnet die Menschen jetzt ihre
Betroffenheit heucheln, die durch ihre eigene Politik genau diese Zustände im Land seit Jahren befeuern? Man lässt die Türen für den Terror sperrangelweit offen, schaut zu, wie er hier in Ruhe
genährt wird und gedeihen kann – und tut dann völlig entsetzt, wenn das Unvermeidliche passiert.
Aber man will es in den Führungsetagen einfach nicht lernen.
Wie viele Opfer braucht Deutschland noch, um diese lebensgefährliche Migrationspolitik zu beenden? Potentielle Opfer, das sind wir alle – jeder von uns!
Mit freundlichen Grüßen
Johann Eggers











































































































