gedruckt im Tübinger Tagblatt vom 24.07.2026
Der Rottenburger Integrationsbeirat brachte Neuntklässler, Herta Däubler-Gmelin und Ehrenbürgerin Ursula Sieber zusammen, um über Gruppenfeindlichkeit und Diskriminierung zu sprechen. Artikel: Es hilft nur Aufklärung 22. Juli
Liebe Frau Däubler-Gmelin, so sehr ich Sie schätze, ihre Bemerkung, es gäbe im Koran, anders als in der Bibel, keine Stelle, die zur Züchtigung von Kindern aufruft, hat mich zu dieser Antwort provoziert. Man darf zwar, laut Koran, keine Kinder züchtigen, aber Frauen: Sure 4:34 „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat… Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Das große Vorbild Mohammed hatte 11 Ehefrauen, Konkubinen und Sklavinnen. 4:24 „Und verboten sind euch die ehrbaren Ehefrauen, außer was ihr an Ehefrauen als Sklavinnen besitzt.“ Muslimischen Männern werden 4 Ehefrauen erlaubt. Seine jüngste Ehefrau, Aischa, war 9 Jahre alt. Frauen können laut Koran nur halb so viel erben wie Männer 4:11, ihr Zeugnis vor Gericht gilt nur halb so viel. 2:223 „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu diesem eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt!“
Übersetzung Rudi Paret
Hier müsste doch jedem klar werden, dass weder die Bibel noch der Koran unfehlbare, göttlich inspirierte Bücher sind, die man blindgläubig befolgen könnte. Da hilft nur Aufklärung. Ich empfehle: Denken statt glauben!












































































































