Ein Baby dauert neun Monate.
Bei einer Leihmutterschaft können da mindestens drei bis vier Monate dazukommen. Um die richtige Mutter unter Vertrag zu bekommen, das Ei zu entnehmen, es zu befruchten, usw.
Damit steht fest: Jens Spahn wußte seit über einem Jahr von diesem Kind. Die Entscheidung dafür, dürfte in etwa zur Zeit der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD gefallen sein.
Hätte Jens Spahn diese Entscheidung, so wie es seine Pflicht gewesen wäre, damals, vor einem Jahr, publik gemacht, wäre er wohl gar nicht erst Fraktionsvorsitzender geworden.
So stellt sich die Frage, ob Jens Spahn die Wähler, die Fraktion, das Volk ein Jahr lang durch Verschweigen betrogen hat. Sicher ist, er hat sich damit den Fraktionsvorsitz erschlichen, hat die Mitglieder der Fraktion ihn wählen lassen, obwohl er sehr genau wußte, dass er nicht mehr tragbar gewesen wäre, hätte er geredet. Ruft das nach der Staatsanwaltschaft?.
Dazu kommt, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die Koalitionäre damals informiert waren und ihn daher nicht als Minister handelten, sondern ihn in die Fraktion abschoben.
Das allerdings ruft eher nach einem Untersuchungsauschuß.
Immerhin kann Herr Span jetzt Milliarden Corona Masken in Windeln umarbeiten. Da hat er vier- bis fünfhundert Jahre, neben dem Schämen, Arbeit. Notfalls Zwangsarbeit. Die hätte er sich, mindesten fünfhundert Jahre lang, verdient.
Michael Maresch












































































































